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Sie leuchteten in gelber Farbe und waren gefragt wie keine andere Person am Samstag in der HBG: Gemeint sind die Schülerscouts, die dafür sorgten, dass die zahlreichen Besucher am Tag der offenen Tür auf der Entdeckungsreise durch die HBG nicht verloren gingen.
Die Scouts erklärten Räume, Konzepte und Mitmachangebote. Und gerade von letzteren gab es am Samstag so einige. Die Künstler saßen – konzentriert mit Farben hantierend – an ihren Werken, während es quer über den Flur nach Pizza duftete. In den Klassenräumen der Jahrgänge 5 und 6 gab es spannende Eindrücke aus den einzelnen Fächern. Würfelspiele, Fremdsprachenlernen mit iPads oder die einzelnen Lehrwerke der Fächer erfreuten sich großer Beliebtheit. Darüber hinaus stellten sich die Schulsanitäter und der Schulhund-KUS vor, in der Turnhalle ging es beim Kistenklettern hoch hinaus und auch der Fachbereich Musik zeigte, was an der HBG im schulischen Alltag passiert. Als Ansprechpartner stand darüber hinaus der Elternrat Rede und Antwort. Natürlich war dank des Fördervereins auch für das leibliche Wohl gesorgt.


Am 25.2.2020 hatte der Grundkurs Kunst des 12. Jahrganges einen dreistündigen Workshop zur aktuellen Ausstellung „Mehrwert“ der Künstlerin Frenzy Höhne. Den Workshop leitete die HBK-Kunststudentin Maja Zipf, die unsere Schüler*innen erfolgreich in diese Kunstausstellung mitnahm und einband. Die Schüler*innen konnten sich von einer audioinstallativen Arbeit, einer raumgreifenden Skulptur in Form einer mit Geschirr angerichteten Tafel und grafisch-fotografischen Werbetexten beeindrucken und inspirieren lassen.

Austausch am Kunstwerk
Die Künstlerin Frenzy Höhne verweist humorvoll, aber auch kritisch auf die uns umgebenden, besonders in der Werbung vertretenen Glücksversprechen innerhalb unserer konsumorientierten Warenwelt, sie arbeitet mit Nostalgie, mit moralisierenden Weisheiten und Dingen, die uns alltäglich begegnen, womit sie dem Betrachter einen kritischen Blick auf sich selbst und unsere Gesellschaft ermöglicht.
Mathematik, Gesellschaftslehre und eine spannende Outdoor-Schatzsuche miteinander verbinden? Das ist mit Geocaching gar kein Problem! Bei dieser modernen Art der Schatzsuche werden kleine Dosen mit einem Logbuch gesucht. Da das Thema Koordinaten zurzeit sowohl im Gesellschafts- als auch im Mathematikunterricht behandelt wird, bot sich eine gemeinsame Aktion von Frau Kotschy-Denkes und Herr Betker an. Die Schüler*innen der 5.1 übten so spielerisch den Umgang mit Koordinaten und Karte und spürten die Verstecke der Caches auf. Die Siegergruppe bekam als Schatz etwas zum Naschen.


Sehr geehrte Eltern,
im Zeichen einer drohenden Corona-Epidemie werde ich vor dem Sekretariat zusätzliche Spender zur Händedesinfektion aufstellen lassen. Diese werden regelmäßig von den Damen des Sekretariats neu aufgefüllt. Sie ergänzen damit die Spender in den WC-Anlagen, die erfahrungsgemäß von einigen SuS mutwillig entleert werden und die damit nicht durchgängig funktionsfähig sind. Außerdem können die Schülerinnen jederzeit zur Ergänzung der Toilettenvorräte Seife und Papierhandtücher für die Klassen erhalten.
Zweitens noch ein wichtiger Hinweis zum Parken: Bitte nutzen Sie am morgigen Elternsprechtag und am Tag der offenen Tür den Schulhof als Parkplatz mit der Zufahrt über den Fritz-Reuter-Weg. Herzlichen Dank!
Unter "Weiterlesen" finden Sie die beiden letzten Ergebnisse der Qualitätsbefragungen zum Mittagessen.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Unger (Schulleiterin)
Von Donnerstag, den 13.02.2020, bis einschließlich Dienstag, den 18.02.2020, nahm der WPK-Sport und Gesellschaft unter der Leitung von Frau Pietzsch zum zweiten Mal am Fan-Projekt der Eintracht Braunschweig teil. Die 25 Schülerinnen und Schüler näherten sich in den fünf Projekttagen dem Thema Fußball auf eine vielfältige Art und Weise an. Während sie beispielsweise im Workshop „Kommunikation im Konflikt“ lernten, wie man sich am besten gegenüber gewaltbereiten Fans der gegnerischen Mannschaft verhalten sollte, lernten die Schülerinnen und Schüler wiederum im Workshop „Grünes Stadion“, dass stark besuchte Fußballspiele stets Spuren hinterlassen und somit Einfluss auf die Umgebung des Stadions und den Lebensraum der darin beheimaten Tiere nehmen. Auch das Kooperieren und gegenseitige Helfen wurde in den verschiedenen Workshops zum täglichen Gegenstand der Projektwoche und hat dazu beigetragen, dass der WPK zu einer richtigen „Mannschaft“ zusammenwuchs.

Das Highlight der Projektwoche war natürlich das Fußballspiel Eintracht Braunschweig gegen den Ersten F.C. Kaiserslautern, zu dem die Schülerinnen und Schüler als Ehrengäste geladen waren. Den Kurs freute es besonders, dass die Eintracht mit 2:0 an diesem perfekten, sonnigen Tag gewann.
Schülerberichte von Lotte und Antonia vom KUS Website
Antonia: „Am 11.02.2020 fuhr meine Klasse (9.5) mit zwei weiteren Parallel-Klassen des 9.Jahrgangs nach Nordhausen zu der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung begann meine Klasse damit, sich die Biografien der Frauen und Männer durchzulesen, die in diesem KZ überlebt hatten. Dabei erfuhren wir, wie früh und aus welchen nicht fassbaren Gründe diese Menschen dort inhaftiert wurden. In dieser Gedenkstätte existieren nur noch 3 originale Gebäude, wovon wir uns zwei angucken durften. Zum ersten der alte Bahnhof und zum anderen die Verbrennungsstätte. Vor allem die Verbrennungsstätte, der Ort, wo die Menschen einfach eiskalt verbrannt und die übergebliebene Asche neben der Verbrennungsstätte ausgekippt wurde, hat mich persönlich sehr beeindruckt. Jegliche Würde wurde den Menschen hier weggenommen.
Den Stollen, den wir uns angucken durften, indem damals gebaut wurden, war imposant und gleichzeitig einschüchternd. Bei diesem Stollen wurde damals der eigentliche Eingang gesprengt, so dass wir durch einen neu gebauten Eingang in den Stollen hineingegangen sind und uns dann das beeindruckende gesprengte Gestein ansahen. In diesem Stollen sind Berichte von ehemaligen Arbeitern ausgehängt, die uns verdeutlichten, unter welchen menschenverachtenden Bedingungen diese Menschen Tag für Tag hier arbeiten und leben mussten.
Am Ende dieses Tages kann ich nur noch sagen, dass dieser Besuch nicht beschreibbare Gefühle und Eindrücke über die Leiden dieser hilflosen und verzweifelten Menschen, die hier Zwangsarbeit leisteten, mit sich gebracht hat.“
Ein Schülerbericht von Charlotte und Greta vom KUS Website
„Viktor Kursunsky ist 34 Jahre alt und zusätzlich zu Herrn Brose seit Januar 2020 als Hausmeister an unserer Schule tätig. Drei Tage in der Woche arbeitet er an unserer Schule und an zwei Tagen ist er zum Beispiel in einem Kindergarten oder an anderen Stellen, wo ein Hausmeister benötigt wird. Er ist in Russland aufgewachsen und wohnt seit 2004 in Wolfenbüttel. Er hat zwei Kinder und ist verheiratet. In Russland lernte er Maschinenbau. Seit 2009 ist er Tischler und seit 2016 Tischlermeister. 2018 hat er bei der Stadt Wolfenbüttel angefangen. Nun macht er an unserer Schule u.a. kleine Reparaturen und kontrolliert die Arbeit von Mitarbeitern anderer Firmen. Er hat viel Spaß daran, weil der Beruf abwechslungsreich ist und er gerne handwerkliche Hilfe leistet.“
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