Menschenbildung ist das Ziel. - H. Breymann

Fahrt nach Wolfsburg

06.12.2018 - 9. Jahrgang- Besuch des Kunstmuseums in Wolfsburg

 

Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs besuchten die Ausstellung "Museum für Werte" im Kunstmuseum Wolfsburg. Vorgestellt werden Geschichten und Objekte zu den Werten Respekt, Freundschaft, Toleranz und Freiheit. Die Schülerinnen und Schüler haben einen Workshop mitgemacht und anschließend über Werte diskutiert. Zum Abschluss stellten sie ihre Objekte vor, die für sie einen wichtigen Wert haben und mit denen sie eine bestimmte Geschichte verbinden. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zu dem Thema der Ausstellung waren rundum sehr positiv.

 

Ein Schülerbericht

03.12.2018 - Jahrgang 5 - Schulhund - Ella besuchte die 5.3

Ella besuchte uns (die Klasse 5.3) im Mathematikunterricht mit Freude. Ella kam am 26.11. zu uns, weil Leon im Namen der gesamten Klasse Ella eine Einladung schrieb und diese Frau Schicke übergab. Wir fanden es sehr schön, dass Ella da war. Zwischendurch war unsere Klasse etwas lauter. Doch wir glauben, dass Ella trotzdem ein bisschen Spaß hatte. Manchmal wollte sie nicht gestreichelt werden, aber das konnten wir verstehen, weil sie auch nur ein Lebewesen ist.

Wir danken Ella und Frau Schicke

Geschrieben von Tamina und Jannes (Klasse 5.3)

 

Spannende Spiele

08.11.2018 - Jahrgang 5 - IGSoccer - Die FußballPausenLiga

Mit Spannung wurde dieser Tag erwartet. IGSoccer - Die FußballPausenLiga ist gestartet. Hierbei spielen die Jahrgänge 5 und 6 Jahrgangsmeister aus. Gespielt wird über das ganze Schuljahr, mit Hin- und Rückspiel. Es findet jeweils dienstags und donnerstags in den Mittagspausen ein Spiel in der Turnhalle statt. Heute spielten zum Eröffnungsspiel die Klasse 5.1 gegen die 5.2. Fangruppen sorgten für eine super Stimmung. Das spannende Spiel blieb sehr fair und hatte zum Schluss einen Sieger: die 5.1 konnte sich knapp mit 1:0 durchsetzen. Bleibt abzuwarten, wie das Rückspiel läuft...

Sportlich, fair und spannend

31.10.2018 - Jahrgang 6 - Völkerballturnier

Freitag war es endlich so weit!

Nachdem die Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen während der Tutorenwoche eifrig trainiert hatten, fand nun das Völkerballturnier statt.
Jede Klasse stellte ein Team, die auf zwei Feldern gegeneinander antreten mussten. In 12 Minuten dauernden Spielen mussten die Teams beweisen, wer am besten abwerfen bzw. dem Ball am besten ausweichen konnte.

Da kochten die Emotionen zeitweilig ganz schön hoch und es war gut, dass das Schiedsrichterteam die Übersicht behielt und starke Nerven zeigte.

Für die hervorragende medizinische Versorgung, der glücklicherweise nur kleineren Blessuren, sorgte das Team des Schulsanitätsdienstes.

Am Ende des Vormittages standen sich dann die zwei Mannschaften gegenüber, die während der Gruppenspiele die meisten Punkte gesammelt hatten. Dies waren die Klasse 6.1 und die Klasse 6.4. In einem spannenden Finale setzte sich die Klasse der 6.1 durch und ging als Sieger vom Platz.

In der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Klassen eine Urkunde.

25.10.2018 - Jahrgang 5 - Tierprojekt

Vom Hund, Katze und Siebenschläfer

Einer guten Tradition folgend stand auch kürzlich wieder ein zweiwöchiges Projekt zum Thema „Heimische Säugetiere“ in der Henriette-Breymann-Gesamtschule an. Vor den Herbstferien beschäftigten sich die 145 Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs intensiv mit Feldmaus, Wolf und Co.

In der ersten Woche stand für die Kinder die Auseinandersetzung mit einem selbstgewählten heimischen Säugetier im Mittelpunkt. Es wurden Informationen beschafft, recherchiert und sortiert, Wichtiges wurde von Unwichtigem getrennt. Jede Schülerin und jeder Schüler musste eine Wandzeitung gestalten und zudem ein Referat vorbereiten, welches dann vor der gesamten Klasse präsentiert wurde. Neben dieser individuellen Arbeit ging es für die Kinder auch zu einer Waldführung in das Lechlumer Holz. Dort wurden Tierspuren erkundet, Dachsbauten entdeckt und ein lautes Wolfsgeheul nachgeahmt. Außerdem stand ein Besuch im Tierheim Wolfenbüttel an, der bei vielen Schülerinnen und Schülern einen bleibenden Eindruck hinterließ. Zuletzt war die Hundestaffel der Polizei Braunschweig in der HBG zu Gast und veranschaulichte die enormen Fähigkeiten der dort eingesetzten Hunde.

In der zweiten Woche ging es für die Schülerinnen und Schüler an die praktische Arbeit. In zwei handlungsorientierten Workshops näherte sich jedes Kind dem Thema noch einmal aus ganz anderen Perspektiven. So wurden unter anderem Futterhilfen für Vögel und Schwingtiere gebaut, tierfreies Essen gekocht und ausprobiert und praktische Maßnahmen für den Tierschutz entwickelt.

Zum Abschluss stand eine große Projektpräsentation für den gesamten Jahrgang an. Jedes Kind konnte seine Arbeitsergebnisse der vergangenen Wochen seinen Eltern präsentieren, die diese Möglichkeit in großer Zahl wahrnahmen. Einzelne Schülerinnen und Schüler hatten gar die Möglichkeit, ihre Wandzeitung und ihr Referat noch einmal einer deutlich größeren Öffentlichkeit zu präsentieren als zuvor nur im Klassenraum. Hierbei zeigte sich erneut, wie selbstbewusst und inhaltlich anspruchsvoll sich die Kinder des 5. Jahrgangs bereits vor großen Gruppen darstellen können.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein der Henriette-Breymann-Gesamtschule, der einmal mehr eine Projektpräsentation köstlich mit Speis und Trank abgerundet hat.

Wir Lehrkräfte freuen uns bereits, wenn die Schülerinnen und Schüler demnächst im Rahmen des Gesellschaftslehreunterrichts ein kleines Projekt zum Thema „Steinzeit“ angehen, bevor es dann im Februar 2019 für die gesamte Sekundarstufe I der HBG anlässlich des 30. Jubiläums des Mauerfalls um die deutsche Wiedervereinigung geht.

Alles ist jetzt – die Neuen sind da!

Am vergangenen Freitag feierten 145 Schülerinnen und Schüler eine bunte und abwechslungsreiche Einschulung an der Henriette-Breymann-Gesamtschule.

Bereits der Einschulungsgottesdienst, der vor der eigentlichen Einschulung auf dem Schulhof stattfand, war gut besucht. Unter dem Motto „Wir machen uns auf den Weg und entdecken Neuland“ begrüßte Pastor Olaf Schäper die neuen Kinder an der HBG. Viele Fürbitten für eine gelungene Schulzeit wurden von SchülerInnen aus dem 8. Jahrgang den „Kleinen“ mit auf den Weg gegeben.

In der Sporthalle war dann die Spannung und Vorfreude mit Händen zu greifen. Vor zahlreichen Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden begrüßte die Schulleiterin der HBG, Frau Unger, die vielen neuen SchülerInnen. Musikalisch unterstützten Mia und Vanessa aus der 10.1 die Veranstaltung  und verzauberten dabei alle Anwesenden mit Gitarre und Gesang.

Danach war es so weit und die TutorInnen des 5. Jahrgangs begrüßten ihre Klassen. In den neuen KLassenräumen übten die Kinder dann bereits ihre erste Präsentation ein, die im Anschluss den Eltern vorgestellt wurde. Und da Singen gemeinsam viel mehr Spaß macht, waren nun auch die Erwachsenen dazu eingeladen – eine wunderbar laute und ansteckende Atmosphäre entstand, die Vielen sicherlich im Gedächtnis bleiben wird:

Hallo, liebe Leute, super dass ihr da seid!


Impressionen

     

19.06.2018 - JG10 - Fahrradtour nach Räbke

Abschlussradeln mit dem 10. Jahrgang

Im Rahmen unserer Abschlussfahrt mit dem 10. Jahrgang nach Räbke ist eine kleine Gruppe von Schülern mit Frau Schneider und Herrn Hübner von Wolfenbüttel nach Räbke gefahren. Auf der Hinfahrt mussten dabei einige Berge überwunden werden. Die langen Anstiege mit teilweisen 9 % Steigung verlangten unseren Radfahrern alles ab. Durch den Elm ging es über den Tetzelstein Richtung Räbke zum Zeltplatz, wo wir die anderen Schüler und Lehrer des Jahrganges getroffen haben. Bei der Rückfahrt sind wir dann über Schöppenstedt, Vahlberg und dem Vilgensee bei Dettum zurück nach Wolfenbüttel gefahren, wo wir uns dann mit leckeren Eis belohnt haben.

 

11.06.2018 - Jahrgang 5 - Der Jahrgang 5 der HBG klettert

In den vergangenen Wochen sind die SchülerInnen des 5. Jahrgangs klassenweise mit unseren Schulsportassistenten und den Sportlehrern Herrn Lüpke, Herrn Hornschuch und Herrn Hübner an der Kletterwand geklettert. Dabei lag der Schwerpunkt auf dem Sichern, dem Angstabbau und dem sich gegenseitig Vertrauen. Jeder musste mal als Erstsicherer und auch als Hintersicherer aktiv werden und dabei seine Mitschüler aktiv bei der Sicherung unterstützen. Nach dem anfänglichen Bouldern ging es relativ schnell mit Klettergurten und Seilen hoch hinaus, wobei jeder seine eigene Angstschwelle überwinden konnte. Mit viel Spaß und Teamwork vergingen die Stunden wie im Fluge, so dass die Schüler über den Unterrichtsschluss sehr traurig waren.

19.04.2018 - JG8 - Wäre ich ein Vogel, ich flöge überall hin

SchülerInnen der Henriette-Breymann-Gesamtschule radeln bis nach Amsterdam

Herausforderungen stellen uns vor Aufgaben, die wir nicht gewohnt sind. Sie verlangen von uns, Dinge zu tun, die wir vielleicht noch nie getan haben. Wir müssen neue Wege gehen, andere Lösungen finden, unsere Komfortzone verlassen und Neues wagen.

Einer ganz besonderen Herausforderung stellten sich in den vergangenen zwei Wochen 17 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Henriette-Breymann-Gesamtschule. Ihre Aufgabe war es, mit dem Fahrrad eine Strecke von zunächst 480km bis in die niederländische Metropole Amsterdam zu bewältigen. Diese musste jedoch von den Kindern zunächst geplant werden. Eine Route musste her, dazu Tagesetappenziele und Unterkünfte. Zudem waren die AchtklässlerInnen aufgefordert, sich selbst in den jeweiligen Zielen zu versorgen. Auch das notwendige Gepäck musste von jedem selbst auf dem Fahrrad transportiert werden.

Nach Monaten der Vorbereitung ging es am vorvergangenen Mittwoch endlich los. Voll bepackt mit Satteltaschen, Rucksäcken und allerlei Werkzeug startete der KUS „Herausforderung“, ein AG-ähnliches Angebot an der Henriette-Breymann-Gesamtschule, Richtung Amsterdam. Natürlich wurde die Herausforderung zunächst einmal eine körperliche. Jeden Tag 50 bis 60 km radelnd zurückzulegen strapazierte den Körper und vor allem das Gesäß. Wind, Regen und kühle Temperaturen erschwerten die Fahrt und führten recht schnell an körperliche Grenzen, die es zu überwinden galt. Dies meisterten die Schülerinnen und Schüler mit Bravour. An den letzten beiden Tagen wurden sogar Strecken von über 80 km absolviert.

Zur physischen Herausforderung kam jedoch auch eine psychische. Fernab vom eigenen Elternhaus galt es für Jeden, seinen Platz in der Gruppe zu finden. Dies war wichtig während der Fahrt, um möglichst sicher und mit allen gemeinsam das jeweilige Etappenziel zu erreichen. Es war aber noch wichtiger, nach der Ankunft am jeweiligen Zielort. Es musste eingekauft und gekocht werden. Duschen und Schlafplätze wurden geteilt und viel Zeit auf kleinem Raum gemeinsam verbracht. Für viele der TeilnehmerInnen war die lange und intensive Phase in einer Gruppe der härteste Kampf, den es zu bestehen galt.

Doch neben all den Anstrengungen und Strapazen kam auch der Spaß nicht zu kurz. Es wurde gelacht, gescherzt und neue Freundschaften entstanden. Eine Herausforderung schweißt eben auch zusammen.

Und so fuhren die 17 Schülerinnen und Schüler nach 8 Tagen und 510km auf dem Rad stolz und glücklich in Amsterdam ein, wo dann ein ganzer freier Tag für die Erkundung der Stadt als Belohnung wartete. Sicherlich wird Einigen erst in den nächsten Tagen und Wochen klar werden, welch große Herausforderung sie gemeistert, welch Hindernisse sie überwunden und was sie für sich selbst erreicht haben. Manch einem sind in diesen 10 Tagen Flügel gewachsen. Wer weiß, wohin sie uns noch tragen.

 

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