Menschenbildung ist das Ziel. - H. Breymann

2018-12-12 - KUS Schlossjubiläum - Schlossjubiläum Schuljahr 2017/2018- Jahrgänge 5-8

Ein Rückblick

Dieser KUS war besonders auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Wolfenbüttel und speziell mit dem Bürgermuseum und dem Schlossmuseum zum 900. Jubiläum des Schlosses Wolfenbüttel angelegt.

Im ersten Teil beschäftigten sich die SchülerInnen fast ein halbes Jahr mit den Biografien zweier Wolfenbüttler: Christoph Johann Heinrich Grafenhorst (seinerzeit Imker) und Martha Breymann, Nichte unserer Namensgeberin. Zunächst recherchierten die SchülerInnen, arbeiteten sich durch historische Schriften und sichteten Bilder. Mit Hilfe unserer Imker-AG konnte dann mit Exponaten die Ausstellung vorbereitet werden. Die Ausstellung war ein voller Erfolg, denn sie wurde von unseren Schülern mit viel Engagement und Kreativität zusammengestellt.

Im zweiten Teil ging es dann ins Schlossmuseum, in dem es um die Geschichte des Schlosses und das Leben im Schloss in der Epoche des Barock ging. Zunächst wurden die SchülerInnen mit Führungen im Schloss und den Katakomben in die Geschichte eingeführt. Ziel war es hier kreative Fotostorys zu entwickeln, die zum Teil in historischen Kostümen in den Räumlichkeiten des Schlossmuseums aufgenommen wurden. Thematisch beschäftigten sich die SchülerInnen mit Zeitreisen, den Waffen jener Zeit, einem Museumsrundgang, der Mode im Barock und mysteriösen Vorfällen in den historischen Räumen.

Die Ergebnisse können nun seit dem 23.11.2018, der Eröffnung der Youpedia-Ausstellung, im Schlossmuseum angeschaut werden. Zum Pressetermin waren die drei Schülerinnen Mia Sadowski, Svenja Schäfer und Emily Twele als Vertreterinnen der großen Gruppe der HBG vor Ort und konnten die Fragen der Pressevertreter beantworten.

Weitere offizielle Informationen sind unter folgendem Link zu finden.

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12.12.2018 - KUS - Geschichts-AG 11 forscht für Bürgerarchiv

Auf den Spuren des Schicksals der Familie Kirchheimer

Nach unserer erfolgreichen Arbeit mit dem KUS Schlossjubiläum 2017/2018 wurde uns ein Projekt für die Klasse 11 angetragen.

Unter dem Namen „Geschichts-AG“ fanden sich aus dem 11. Jahrgang sieben Schülerinnen und ein Schüler, die sich für das Projekt begeistern konnten.

Es ging um die Sichtung des Nachlasses des jüdischen Wolfenbüttler Amtsarztes Dr. Siegfried Kirchheimer, der selbst nach der Pogromnacht 1938 mit einer Tochter in die USA flüchten konnte, während seine Frau mit den anderen beiden Kindern erst 1941 folgen konnten. Hochinteressant war die Sichtung historischer Dokumente, die Katalogisierung und am Ende die Auswahl der Objekte, die in der Vitrine des Bürgerarchivs ihren Platz finden sollten. Nach einer geschichtlichen Einführung, dem Besuch des Ortes, an dem ehemals die Synagoge stand und intensiven Gesprächen über diese Zeit machte sich die Gruppe an die Arbeit. Unter anderem gab es viele Briefe zu lesen, alte Zeugnisse aus den Jahren 1900 bis 1906 zu begutachten, Orden aus dem Ersten Weltkrieg und andere Gegenstände den Lebenszeiten Kirchheimers zuzuordnen und Fotos zu sichten. So konnten wir auch einen Originalbrief von 1991 aus dem Weißen Haus, unterschrieben vom damaligen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan zum 90. Geburtstag Kirchheimers in den Händen halten. Beindruckend und gleichzeitig bedrückend waren auch die Telegramme, die sich die Kirchheimers schickten. Das Endergebnis war die Bestückung des Bürgerarchives, die unter vier zeitlichen Kategorien stattfand. Die Zeit des Dr. Kirchheimer in Wolfenbüttel, die zunehmende Nazifizierung und Entrechtung der Juden in Deutschland, die Flucht und seine Zeit in New York. Ein Fazit, das die SchülerInnen am Ende ihrer Arbeit zogen, war, dass sie in diesem Projekt Geschichte erleben und leben durften. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Schicksal der Familie Kirchheimer wurde diese, ganz besonders Dr. Siegfried Kirchheimer, in ihren Köpfen wieder lebendig. Am 9.11.2018 fand die offizielle Eröffnung der Ausstellung im Beisein des Wolfenbüttler Bürgermeisters, mit etwas Verspätung auch des ehemaligen deutschen Außenministers Siegmar Gabriel und weiteren Gästen statt. Die Arbeit wurde außerordentlich gelobt, gibt Anlass zu Stolz auf diese Arbeit und bietet sicher noch genügend Stoff, um z.B. Facharbeiten im Seminarfach der Oberstufe zu schreiben. Begleitet wurden wir die gesamte Zeit des Projektes von Herrn Marcus Gröchtemeier, bei dem wir uns herzlich bedanken. Die Arbeit mit dem Bürgermuseum als  außerschulischem Lernort wollen wir auf jeden Fall beibehalten und freuen uns auf weitere spannende Projekte. Beate Schulz

KUS Geschichte in der Marienkirche

03.12.2018 - KUS - Besuch in einer Gruft

Nachdem wir uns im Unterricht intensiv mit den Lebensläufen und dem Wirken der Welfenfürsten Heinrich der Jüngere, Julius und Heinrich Julius beschäftigt haben, besuchten wir Ende November bei eisigen Wetter die Gruft in der Marienkirche, in der die Fürsten ihre letzte Ruhestätte fanden. Bevor wir die Kirche von innen besichtigten und in die Gruft abstiegen, mussten im Rahmen einer halbstündigen Rallye zunächst Fragen u. a. zum Baustil der Kirche, der Lutherbuche und den Skulpturen am Hauptportal beantwortet werden.

 

 

 

 

1400 Kilometer - 9 Tage - 1 Herausforderung

30.10.2018 - KUS - Grenzen erkennen - Grenzen überwinden

Nach dem Zweiten Weltkrieg war unser schönes Land mehr als 40 Jahre in Ost und West geteilt. Seit 1961 durchschnitt zudem ein knapp 1400 km langer, schier undurchdringlicher Grenzstreifen beide Landesteile und trennte dabei bis 1989 Familien, Gemeinden und gemeinsame Geschichte. Erst der Mut und die Courage zahlreicher Menschen in der DDR ermöglichten die Friedliche Revolution und den Fall der Mauer, die schließlich zur Wiedervereinigung der Bundesrepublik Deutschland führten.

Diesem für uns alle prägenden Ereignis werden wir in der HBG bereits im Februar mit einem Sek-I-weiten Projekt „89“ Rechnung tragen. Zwei Wochen lang werden sich die Jahrgänge 5 bis 10 verschiedenen Aspekten dieses großen Themas nähern.

Doch wollen wir die ehemalige innerdeutsche Grenze nicht nur erkennen, wir wollen sie auch überwinden. Der alte Grenzstreifen ist heute ein einmaliges durchgehendes Biotop mit einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt, welches unter dem Namen „Grünes Band“ als Wanderweg bekannt ist. Diesen 1400 km langen Wanderweg, der von Hranice in Tschechien bis zum Ostseebad Boltenhagen in Mecklenburg-Vorpommern führt, möchten wir vom 22. August bis zum 1. September 2019 mit Schülerinnen und Schülern der dann Jahrgänge 10, 11 und 12 erlaufen und erfahren. Innerhalb von neun Tagen wollen wir in einem durchgehenden Staffellauf, bei dem immer vier SchülerInnen gemeinsam auf der Strecke sind, die Grenze bezwingen, die zwischen 1961 und 1989 so unsagbar viel Leid verursacht hat.

Dieses einmalige Projekt, das aktuell in einem KUS von NeuntklässlerInnen vorbereitet wird, erfordert zum einen ein hohes Maß an Planung und Organisation, zum anderen aber auch einen hohen personellen Einsatz von Erwachsenen. Die Begleitung der LäuferInnen, der Transport zwischen den Stationen, der Auf- und Abbau der Basiscamps, die Verpflegung, die Hilfe bei Problemen – all dies und vermutlich noch Vieles mehr muss abgedeckt werden.

 

  

 

 

Wir freuen uns daher enorm, dass wir bereits einige Schulen gewinnen konnten, die uns Unterstützung und Unterschlupf auf unserem Weg gewähren:

Wenn Sie dieses einmalige Projekt unterstützen wollen, wenden Sie sich bitte an das Organisationsteam.

Kontakt für das Projekt "Grüne-Band-Lauf":

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Theaterstück "Momo" im Lessingtheater

28.09.2018 - KUS - HBG-Schüler zeigen Theaterstück "Momo"

Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 11 der Henriette-Breymann-Gesamtschule boten am 19.09. im Lessingtheater das Theaterstück Momo. Bereits zum dritten Mal präsentierte die HBG trotz ihrer erst kurzen Entstehungszeit vor insgesamt mehr als 500 Zuschauern eine große Bühnenproduktion. 

Der Inhalt des Buches von Michael Ende ist bekannt:

Mitten in einer Kleinstadt - …irgendwie …irgendwo … irgendwann … - schleichen sie sich ein: Die grauen Herren. Sie brauchen die Zeit der Menschen, um zu existieren. Die Menschen selbst - sie werden zu Zeitsparern...und alle verfallen ihren Verführungen: Der Friseur Fusi, die lebenslustige Gigi und sogar der stets  ruhebewahrende Straßenfeger Beppo. Am Ende sind es sogar die Kinder, die schließlich ihr eigenes Leben nicht

mehr wahrnehmen können. ...und da ist Momo, die es schafft, sich diesen Wesen zu entziehen...durch ihr Zuhören, ihren Blick, ihre Ruhe und am Ende durch ihren Mut. Kassio und Meisterin Hora, die Verwalterin der Zeit, zeigen ihr den Weg...

Die über 80 Schülerinnen und Schüler boten trotz schwierigen Inhalts und symbolhaften Charakter des Buches eine überaus gelungene Interpretation. Diese Inszenierung wirkte nicht nur durch ihre prägnante Kürzung der Geschichte auf das Wesentliche, sondern auch gerade durch das fabelhafte und professionelle Bühnenspiel der Kinder und Jugendlichen. Herausragende Bilder, beeindruckende Sprechchöre und großartige Dialoge wie auch Monologe gaben der Geschichte eine bestechende, teils bedrohliche, teils hoffnungsvolle Wirkung. Die über zwei Jahre geleistete Arbeit der Lehrkräfte Julia Eberl, Lisa Degenhardt, Mechtild Franke und Michael Schneider machte sich hier mehr als bezahlt. Besonders wirkungsvoll waren die Szenen, in denen die grauen Herren ihre gesamte Kraft in ihren Text gaben: 

„Wir wollen eure Zeit., jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde...wir brauchen mehr davon– immer mehr…!“. Sätze, die den Zuschauer in den Bann zogen, ihn mitnahmen und mehr als nachdenklich werden ließen. Die Veränderung der Freunde Momos bis hin zu den zuvor fröhlichen und erfrischenden Kindern wirkte in jedem Detail glaubhaft und ließ den Zuschauer erschaudern.

Fabelhafte Ideen ergänzten nicht nur humorvoll, sondern auch logisch das Bühnengeschehen. So wurde Momo nicht langsam von der Schildkröte Kassio zu Meisterin Hora geführt, sondern ein Fahrrad stand als Symbol für Momos Einfachheit und Mut. Kleinigkeiten veränderten das Bühnenbild minimal und zeigten doch so große Wirkung. So wurden die das alte Amphittheater andeutenden Autoreifen kurzerhand umgedreht und die Uhrenlandschaft Horas erschien.

Die Rolle der Momo wurde von ihrem so oft kopierten Aussehen befreit. Lotta Cucrowski und Chiara Proske überzeugten durch ihre Schlichtheit, Verwirrung und fantastische Ausdruckskraft. Jannis Wellner gab dem Beppo die ausschlaggebende Ruhe, Geduld ,blieb dabei durchweg überzeugend und bestach durch unglaubliche Bühnepräsenz. Gigi wurde gespielt von Vanessa Schmidt, die nicht nur schauspielerisch, sondern auch gesanglich stark beeindruckte. Tobias Beck verwandelte sich vor den Augen der Zuschauer von dem geduldigen, humorigen Friseur eindrucksvoll in einen von den grauen Herren besessenen Zeitsparer. Meisterin Hora, dargestellt von Jennifer Voß, bestach durch Weisheit und bescheidener Eleganz, begleitet von ihrer in die Zukunft blickenden Schildkröte Kassio, sensibel gespielt von Henry Rauh. Emily Feja zeigte im gesamten Stück als erster grauer Herr schauspielerische Glanzpunkte.

Nicht nur die hier genannten Rollen überzeugten. Getragen wurde das Bühnengeschehen durch das gesamte fantastische Ensemble. Hier saß jede Bewegung, jeder Schritt und jede Position…und alles wirkte doch natürlich und glaubhaft.

Die teils solistisch teils durch den Chor der Schule stark vorgetragenen Songs, waren gut in das Geschehen integriert. Es schien, als wären sie extra für diese Inszenierung komponiert. Der Chor nahm konzentriert den Inhalt des Stückes auf und interpretierte die Songtexte gekonnt.

Der gesamte Saal konnte am Ende in das ergreifende Schlusslied einstimmen: „Lebe im Moment des Lebens…Leben im Hier und Eben.“ Eine klare Botschaft.

Diese Inszenierung der Henriette-Breymann-Gesamtschule zeigte einmal mehr, wie großartig und gelungen an dieser Schule im schauspielerischen Bereich gearbeitet wird.  Es ist zu wünschen, dass noch viele Produktionen dieser Schule zur Aufführung kommen und von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

 

12.09.2018 - Geschichts-KUS besichtigt Kasematten

Die Schüler des Geschichts-KUS besichtigten am 12. September die Kasematten im Seeliger-Park und lernten, dass diese unterirdischen und schusssicheren Gewölbe zur Bastion “Lindenberg” gehörten, die wiederum ein Teil von den umfangreichen Festungsanlagen in Wolfenbüttel war. Als die Kasematte freigelegt wurde, fand man mehr als 4000 Kanonenkugeln, darunter auch Kugeln mit dem Monogramm des Herzogs. Die Kasematten wurden ab ca. 1570 gebaut, nachdem die alte Residenz und ihre Festungsanlage durch die Truppen des Schmalkaldischen Bundes 1542 zerstört wurden. Herzog Heinrich Julius stellte 1589 zu seinem Schutz  Kompanien mit 3000 Soldaten auf, die mit den Befestigungsanlagen aus Wällen, Bastionen und dreistöckigen Kasematten mögliche Belagerer abschrecken sollten.

 

 

 

   

03.09.2018 - KUS "900 Jahre Wolfenbüttel" am Schlossplatz

Geschichte vor Ort erleben

Der Geschichts-KUS „900 Jahre Wolfenbüttel“ nutzte die Gelegenheit, die die aktuelle Baumaßmaßnahme am Schlossplatz bietet und ließ sich Vorort über die Funde berichten, die Archäologen dort freilegten. Geduldig erläuterte der Grabungsleiter den Kindern des KUS die Arbeiten der Archäologen, die immer unter Zeitdruck stehen, da der Bagger im Hintergrund schon wartet, um den Straßenbau fortzuführen. Die Fundamente der Häuser, die hier entdeckt wurden, stammen mutmaßlich aus der Zeit nach dem Schmalkaldischen Krieg und wurden offensichtlich von wohlhabenden Bürgern bewohnt, wie u. a. aus dem Fund einer kostbaren Kachel zu schließen sei.

28.06.2018 - KUS - HBG-Imker besuchen den Kindergarten

Neues aus dem KUS Imkerei

Am Montag haben unsere HBG Imker den Kindergarten "Löwenzahn" in Wolfenbüttel besucht. Mit dabei waren ca. 500 Bienen in einem Schaukasten. Den Kindern konnte so sehr eindrucksvoll gezeigt werden, wie Bienen in einem Volk leben, wie Honigwaben aussehen und wieviel Wärme sie produzieren. Sie durften nämlich u.a. ihre Hand auf die Scheibe legen und waren anschließend sehr erstaunt, wie warm so ein Bienevolk ist. Die HBG Schüler konnten gleichzeitig viel über das Leben einer Honigbiene erzählen, wie wichtig sie für die Umwelt und der Lebensmittelproduktion sind und wie Honig produziert wird. Als großes „Bonbon“ überreichten unsere Schüler jeder Gruppe im Kindergarten ein Glas HBG-Honig und eine selbst hergestellte Kerze.

11.06.2018 - KUS - Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule ernten HBG-Honig

Endlich war es so weit: Der diesjährige Honig unserer HBG-Bienen konnte geerntet werden! Mit leuchtenden Augen haben die Schüler die Honigwaben entdeckelt, in die Schleuder gestellt und ausgeschleudert. Der goldene Saft wurde so gleich mit dem Löffel probiert und als hochklassig lecker eingestuft. Mit dem Refraktometer haben die Schüler noch den prozentualen Wassergehalt geprüft. Der Honig lag bei 16,8 %, so dass die vorangegangene positive Klopfprobe auch bestätigt werden konnte. So muss der Honig nun noch regelmäßig gerührt werden, damit er später auch im Glas cremig bleibt. Nach dem Abfüllen haben dann alle HGB-Schüler die Möglichkeit, den HBG-Honig auch zu kaufen. Danach wird auch regelmäßig gefragt, denn unsere Bienen stehen sozusagen mitten im Schulgebäude, nämlich in unserem Bienen-Atrium. Dadurch können die Schüler jederzeit „ihre“ HBG-Bienen sehen und bestaunen, wie fleißig diese kleinen Tierchen sind.

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