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| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |
Ein Schülerbericht von Nike aus dem WPK Verantwortung:
„Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses (WPK) „Soziale Verantwortung“ haben eine fröhliche Faschingsfeier für den 5. Jahrgang organisiert. Mit viel Engagement planten sie Spiele, Musik und verschiedene Aktionen, damit die jüngeren Schülerinnen und Schüler einen besonderen Tag erleben konnten. Unterstützt wurden sie dabei vom WPK Sport des 10. Jahrgangs.


Gemeinsam sorgten die älteren Schülerinnen und Schüler für einen reibungslosen Ablauf, erklärten die Spiele und motivierten alle zum Mitmachen.
Am 12. Februar 2026 wurde Europa an der Henriette-Breymann-Gesamtschule nicht nur unterrichtet, sondern erlebbar gemacht. Im Rahmen der Aktion „Europa im Fachunterricht“ setzten sich alle Klassen zwei Stunden lang kreativ, diskussionsfreudig und fächerübergreifend mit europäischen Themen auseinander. Europa war an diesem Tag im gesamten Schulhaus spürbar präsent.

Den gemeinsamen Auftakt bildete das Singen der „Ode an die Freude“. Im Forum versammelte sich die Schulgemeinschaft und setzte mit der Europahymne ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Verbundenheit. Im Anschluss verwandelte der 10. Jahrgang das Forum in einen European Street Food Market. Spezialitäten aus der Türkei, Belgien, Frankreich, Italien und Deutschland luden zum Probieren ein. Informationen zu Kultur, Musik und landestypischen Besonderheiten ergänzten das kulinarische Angebot. Der Wahlpflichtkurs Verantwortung von Herrn Schlesinger aus Jahrgang 9 übernahm den Getränkeverkauf. Die Erlöse fließen in die Jahrgangskasse des 10. Jahrgangs und unterstützen den geplanten Abschlussball.
Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs nahmen am Donnerstag am BeFiT-Tag an der Carl-Gotthard-Langhans-Schule teil. „BeFiT“ ist eine Veranstaltung, die die Lernenden bei der Wahl eines passenden Ausbildungsplatzes bzw. einer berufsqualifizierenden Schulform unterstützen soll.

Vor Ort erhielten unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke in unterschiedliche Ausbildungsberufe sowie berufsqualifizierende Schulformen und konnten mit Lehrenden und Lernenden der CGLS ins Gespräch kommen.
Am Donnerstag, den 12. Februar, hat der 10. Jahrgang im Rahmen des Themas "Europa im Fachunterricht" im Forum für alle einen European Street Food Market angeboten. Es gab Leckereien und Köstlichkeiten aus der Türkei, Belgien, Frankreich, Italien sowie Deutschland. Darüber hinaus gab es auch Informationen zu den jeweiligen Ländern, Musik und Kultur.



Der WPK Verantwortung Jahrgang 9 (SCL) organisierte den Verkauf von Getränken in der Turnhalle und im Forum.
Der aktuelle Brief der Kultusministerin zum Download:
Brief an Eltern und Erziehungsberechtigten
Brief an die Schüler:innen der Sek 1
Brief an die Schüler:innen der Sek 2
Im letzten halben Jahr haben wir uns im Fach Gesellschaftslehre/AWT intensiv mit dem Projekt „Stolpersteine“ beschäftigt. Diese findet man in vielen Ländern und Städten. Bevor wir von unserem Projekt erzählen, möchten wir kurz erklären, was Stolpersteine sind und was sie bei Menschen auslösen: Stolpersteine sind kleine, goldene Gedenksteine, auf denen die wichtigsten Fakten über Menschen stehen, die von den Nationalsozialisten verfolgt, deportiert oder ermordet wurden. Viele dieser Menschen waren Jüdinnen und Juden, die verfolgt und ermordet wurden. Andere wurden aus politischen Gründen verfolgt, waren homosexuell, gehörten den Zeugen Jehovas an, waren Sinti und Roma oder Menschen mit Behinderung bzw. psychischen Erkrankungen.
Mittlerweile gibt es mehr als 120.000 Stolpersteine in über 30 Ländern. Sie bilden das größte dezentrale Denkmal der Welt. Man nennt sie „Stolpersteine“, weil man sozusagen mit dem Blick über sie stolpert. Sie glänzen goldfarben, ziehen Aufmerksamkeit auf sich und regen zum Nachdenken an. Durch die Stolpersteine bekommen die Menschen ihren Namen und ihre Würde zurück.

Wir durften Henry und Alwine Pinkepank sowie Hermann und Betty Frankenberg ein Stück dieser Würde zurückgeben, indem wir uns intensiv an der Stolpersteinverlegung beteiligt haben. Einige von uns haben dafür eine Exkursion in das Niedersächsische Landesarchiv in Wolfenbüttel und in das Archiv nach Hannover gemacht. Während ein Teil der Klasse im Archiv in Hannover recherchiert hat, besuchte der andere Teil die JVA Wolfenbüttel und erfuhr dort noch mehr über die NS-Zeit und insbesondere über den Henry Pinkepank, der politisch verfolgt wurde.

Im Archiv haben wir mit echten historischen Akten gearbeitet. Wir durften alte Dokumente lesen, Briefe und Einträge sichten und versuchen, Informationen über die Lebenswege der Menschen zu finden. Dabei sind wir immer wieder auf kleine „Rätsel“ gestoßen: Manche Angaben waren unvollständig, schwer zu lesen oder widersprüchlich. Gemeinsam haben wir versucht, diese Hinweise zu entschlüsseln, Zusammenhänge herzustellen und einzelne Lebensstationen zu rekonstruieren. Es war spannend zu merken, wie aus vielen einzelnen Dokumenten nach und nach ein klareres Bild entstand. So konnten wir einige Fragen klären, andere bleiben bis heute offen – genau das gehört aber auch zur historischen Arbeit dazu. Außerdem bekamen wir eine Stadtführung von Herrn Rudolf Fricke, bei der wir viele neue Informationen über die Zeit des Nationalsozialismus in Wolfenbüttel sammeln konnten.
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, liebe Lehrkräfte,
unser Jahrgang verkauft in dieser Woche Rosen zum Valentinstag. Nutzt die Gelegenheit und schickt euren Liebsten, Freundinnen, Freunden oder auch einfach Menschen, denen ihr eine Freude machen möchtet, eine Rose mit einer schönen, persönlichen Nachricht. 💕 Ob liebe Worte, ein Dankeschön oder ein kleiner Gruß – ihr entscheidet!

Der Verkauf findet diese Woche statt – kommt gerne vorbei und macht jemandem den Tag ein bisschen schöner. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!
Euer Jahrgang 13
Am 06. Februar fand unser "Tag der mentalen Gesundheit" statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrganges durch ein breit gefächertes Workshop-Angebot einen Einblick in Selbstfürsorge, Prävention und Auswirkungen von Depressionen erhielten.
Ein besonderes Angebot war ein Workshop der Robert-Enke-Stiftung, die mit ihrem Programm "Impression Depression School" den Schülerinnen und Schülern durch Aufklärungsvideos und eine VR-Experience die Auslöser und Symptome einer Depression aufzeigten.

Herr Heßler vom Landkreis Wolfenbüttel sprach mit den Schülerinnen und Schülern über den Bereich Stress, wie sich dieser auswirken kann und wie man Stress bewältigen kann. In weiteren Angeboten durch engagierte Lehrkräfte setzten die Schülerinnen und Schüler mit den Themen "Ernährung", "Lernen lernen", "Ready für die Abi-Challenge: Stressfrei durch die Oberstufe" auseinander.
Darüber hinaus gab es auch Angebote, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler in Form eines Power-Workouts oder Yoga/Pilates sportlich betätigen konnten, um zu erkennen, dass sportliche Betätigung ebenfalls gut für die mentale Gesundheit sein kann.
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