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Am heutigen Tag sind die Politik-Wirtschaftskurse auf erhöhtem Niveau der Jahrgänge 12 und 13 in den Landtag nach Hannover gefahren. Auf Einladung des Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten, Jan Schröder, fand so die HBG-Gruppe gemeinsam mit Studierenden der Ostfalia zusammen, um in Anschluss an den Besuch der Plenardebatte mit Abgeordneten der Region Braunschweig zu diskutieren.

Zunächst lauschte die Gruppe dem Tagesordnungspunkt zur aktuellen Stunde zum Hebammengesetz, bevor sich die Haushaltsdebatte anschloss.

Die anschließende Diskussion umriss die Themen Mobilität, erneuerbare Energie, Zukunftsfähigkeit von Frauenhäusern und der Semesterbeitrag an der Ostfalia. Die letzten beiden Themen wurden durch die Studierenden gesetzt.
Am Mittwoch, den 10.12., sind wir (Klasse 7.1) in die Autostadt Wolfsburg gefahren. Morgens sind wir mit dem Zug von Wolfenbüttel über Braunschweig nach Wolfsburg gefahren. Vom Wolfsburger Hauptbahnhof sind wir zur Autostadt gegangen. Wir wurden sehr nett empfangen und zur Werkstatt gebracht.

Dort durften wir uns schon ein paar Szenen aus dem Imagefilm, den wir Anfang des Jahres gesehen haben, angucken. Danach haben uns die Mitarbeiter erklärt, was wir bauen, und sie haben uns eingewiesen. Anschließend haben wir unsere Autos selbstständig in den Teams gebaut. Als alle Autos fertig waren, durften wir Probefahren.

Im Anschluss wurde der oder die Schnellste aus jedem Team ausgewählt. Dann haben die jeweiligen Gewinner aus den Teams ein Rennen gegeneinander gemacht. Evans Auto war das schnellste.
Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 und 6 schöne Glücksmomente rund ums Lesen schenken und laden herzlich zu einem gemeinsamen Leseabend am 16.01. von 17.00 Uhr - 20.00 Uhr ein.

Geplant sind u.a. ein gemeinsames Buffet, gemütliche Leseaktionen sowie Kreativstationen. Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Leseabend.
Text und Bild: Maria Pape
Wie fühlt sich Freundschaft zwischen zwei Ländern an – und welche Rolle spielt Wolfenbüttel dabei? Dieser Frage sind einige Oberstufenschüler*innen der HBG in einer intensiven Projektwoche im Oktober nachgegangen. Die Ergebnisse dieser gemeinsamen Arbeit sind nun bis zum 1. März 2026 im Bürger Museum zu sehen.

Im Zentrum unseres Projektes stand die bewegte Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen – von Zeiten der Feindschaft, über den Elysée-Vertrag von 1963 bis hin zu heutigen interkulturellen Begegnungen. Besonders spannend war für uns dabei die Städtepartnerschaft zwischen Wolfenbüttel und Sèvres, die die deutsch-französische Freundschaft schon seit 1958 in unserer Stadt lebendig werden lässt.
Mit Unterstützung des Museums durften unsere Schüler*innen historische Objekte aus echten Archivbeständen untersuchen – darunter alte Fotografien, Zeitungsartikel und Gastgeschenke aus den letzten Jahrzehnten. Das Arbeiten mit Originalen war ein besonderes Erlebnis.

Sabrina Benner, Frauke Janzen, Stella Gilfert, Markus Gröchtemeier und die Schüler Elias Bormann und Kristers Millers bei der Vitrine
Ein besonderes Highlight entstand in Anlehnung an die Sèvres-Brücke: eine selbstgebaute Papier- und Pappbrücke, die symbolisch Deutschland und Frankreich verbindet. Beim Entwerfen und Bauen setzten wir uns intensiv mit den Themen Frieden und Verantwortung sowie der Frage auseinander, wie Beziehungen – ob politisch oder privat – aktiv und respektvoll gestaltet werden können.
Zu einer schönen Tradition an unserer Schule ist das Adventssingen in der Vorweihnachtszeit geworden. Einmal pro Woche treffen sich LehrerInnen und SchülerInnen im Forum und singen gemeinsam internationale Weihnachtslieder.

So werden die ankommenden Mitglieder der Schulgemeinschaft morgens begrüßt und ein wenig auf die kommende Zeit eingestimmt. Danke an Frau Franke und Frau Feldmann, die sich in diesem Jahr um die Organisation kümmern.
Text und Bild: Beate Schulz
Dass Schule nicht nur aus Unterricht besteht, ist für die meisten keine neue Information. An der HBG wird Schule gelebt und das auch außerhalb des regulären Unterrichts, beispielsweise in unseren KUS-Angeboten. Der KUS „Kochen und Backen“ ermöglicht interessierten Schülern und Schülerinnen aus Jahrgang 5 bis 7 sich in der Küche mal so richtig auszutoben.

Jede Woche werden neue Rezepte erprobt, von Nudeln mit Tomatensoße bis hin zu Weihnachtsplätzchen. Dabei konnten die Teilnehmer*innen zu Beginn des Schuljahres auch ein eigenes Rezept einreichen, welches im Laufe des Schuljahres gemeinsam nachgekocht bzw. nachgebacken wird.
Text von der Schülerin Leonie mit Nachtrag von Frau Schrader:
„Familie-Spende von Familie Weber. Wir haben Stoffe, Dekorationen für Herbst und Winter, Gesellschaftsspiele, Handarbeitsbücher, Filz, Tüll, Handtücher, Babylätzchen, Bänder, Stickgarn, Filz-Sets mit Mustern und Taschen zum Besticken gespendet.

Ende November gab es noch weitere Spenden in Form von Pinseln, Puppenbastelsets, Wolle und noch einiges mehr. Wir haben es gespendet, weil meine Omi leider nicht mehr in der Lage war die Materialien zu benutzen.
Sie hat vor allem gerne an Kinder und Bedürftige gespendet, weshalb ich das mit meinen Eltern so beibehalten wollte. Und die Schule hat die Spende gern angenommen und sie wird dem Fachbereich Textil zur Verfügung gestellt, so dass es alle Jahrgänge nutzen können.“
Foto: Kim Schrader
Am Freitag, den 05.12. nahmen Melissa und Tim aus dem 10. und 11. Jahrgang zusammen mit Frau König am ersten Vernetzungstreffen von "Schule der Vielfalt" in Braunschweig teil. Das Treffen fand in der Martha-Fuchs BBS statt und diente der Vorstellung der "Behörde der Vielfalt", des Zertifikats "Schule der Vielfalt" und der Vernetzung mit Lehrkräften und Schüler*innen von anderen Schule aus der Region.

Bei einem "Speeddating" hatten wir zum Beispiel die Chance mit Personen von Gesamtschulen aus Gifhorn, Lengede und Sassenburg zu sprechen. Anschließend gab es einen kleinen "Markt der Möglichkeiten", wo wir unsere Projekte an der HBG vorstellen und Fragen dazu beantworten konnten.
Sowohl unser Iftar-Abend als auch unsere SOR-Gesprächsrunden stießen auf großes Interesse. Auch wir konnten neue Ideen und Inspiration für weitere Aktionen und Projekte mitnehmen. Später, im Rahmen eines "Worldcafés", kam es zu weiterem Austausch in Kleingruppen. Es wurden Herausforderungen und Visionen diskutiert und Ideen gesammelt. Insgesamt war es ein bereicherndes Treffen.
Text: Judith König Foto: René Pietsch
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