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| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |

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Mit gelungenen Lehrer:innenparodien begeisterte unser Abiturjahrgang die Schulgemeinschaft. Herzlichen Dank für diese schöne Veranstaltung.

"Wir als 7.Jahrgang waren in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Wir haben Menschen mit geistiger Beeinträchtigung kennengelernt und sie in ihrem Alltag begleitet. In der Evangelischen Stiftung Neuerkerode wohnen ungefähr 850 Menschen mit einer Beeinträchtigung. Dort mussten wir den Tag über verschiedene Aufgaben in verschiedenen Gruppen meistern. Zum Beispiel eine Gruppe von Senioren, denen wir geholfen haben den Geschirrspüler auszuräumen und einer Aktivität nachgegangen sind, wie zum Beispiel das Singen.Trotz ihrer geistigen Beeinträchtigung haben sie uns gezeigt , dass das Leben weiter geht und man immer positiv durchs Leben gehen sollte. Die Menschen waren immer sehr freundlich und haben sich über Kleinigkeiten gefreut . Die Menschen dort haben es sehr gut . Sie haben viel Platz und können ihren Hobbys nachgehen. Dort gibt es eine Betreuung, die man für Ganztags aber auch nur für Morgens oder Abends wählen kann. Die Menschen dort werden betreut und verbringen die Zeit mit anderen, die dort wohnen. Das Projekt lief unter dem Thema Verantwortung. Wir haben dort viel gelernt."
Nachdem der KUS sich mit den Lebensläufen und dem Wirken der Welfenfürsten Heinrich der Jüngere, Julius und Heinrich Julius beschäftigt hatte, besuchte er heute die Gruft in der Marienkirche, in der die Fürsten ihre letzte Ruhestätte fanden. Im jüngeren herzoglichen Grabgewölbe sind in der Zeit vom Jahre 1613 bis zum Jahre 1767 insgesamt 26 Angehörige des Welfenhauses aus vier Generationen sowie drei weitere fürstliche Persönlichkeiten bestattet worden.

Am 21.03.23 war der „Internationale Tag gegen Rassismus“. In diesem Rahmen hat die „Schule ohne Rassismus“-Gruppe der HBG gemeinsam mit vielen Schülern und Schülerinnen ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Auch einige Lehrkräfte beteiligten sich. Mit einem bunten Handabdruck zeigten sie, dass sie sich gegen Rassismus stellen.
Daraus entstand ein farbenfrohes Symbol gegen jegliche Form der Diskriminierung und für ein respektvolles Miteinander. Als die erste Leinwand voll war, musste noch eine zweite organisiert werden. So viele Menschen wollten sich beteiligen. Die „Schule ohne Rassismus“-Gruppe trifft sich jeden zweiten Dienstag um 13 Uhr im Forum. Der nächste Termin ist der 18.04.23. Kommt gerne vorbei!
Text und Fotos: Judith König
Für große Begeisterung in der Schulgemeinschaft sorgen aktuell die täglichen Laufsteg-Auftritte unserer Schüler:innen des 13. Jahrgangs. Nach den anstrengenden letzten Wochen genossen die Schüler:innen und Lehrkräfte sichtlich diese farbenfroh gestalteten Tage. 
Das heutige Motto lautete „Zwillinge, Drillinge und mehr“; viele schöne Kostüme und Choreografien gab es zu diesem Thema für das Publikum zu bestaunen. 
Dienstag, 14.03.2023, 10:00 Uhr, Auftakt des Landesfinales Jugend debattiert. Der Tag in Hannover beginnt zunächst mit Grußworten, Danksagungen und motivierenden Worten an die nervösen Schüler*innen, alles Sieger*innen der jeweiligen Regionalwettbewerbe aus ganz Niedersachsen, unterteilt in die Altersgruppen Sekundarstufe I, 8-10. Klasse sowie Sekundarstufe II, 11-13. Klasse. Nach vom Wettbewerb vorgegebenen Regeln wird in einer Hin- und einer Rückrunde zu vorgegebenen Streitfragen sachlich und fundiert debattiert.

Nach einem intensiven Tag standen die Platzierungen fest. Aus dem Regionalverbund Braunschweig-Wolfenbüttel-Salzgitter konnten zwei Schülerinnen der großen Schule sowie der Henirette-Breymann-Gesamtschule jeweils in ihrer Altersgruppe den 6. Platz erstreiten. Insgesamt sind alle angetretenen Schülerinnen aus diesem Regionalverbund unter den besten zehn des Landes Niedersachsen. Was für eine tolle Leistung!
In zwei hochklassigen Debatten brillierte die Schülerin Amrei Gerdes von der Henriette-Breymann-Gesamtschule zu den Fragen „Sollen Jugendoffiziere der Bundeswehr auch in Schulen für den Dienst bei der Bundeswehr werben?“ und “Sollen Hybridunterricht und Selbstlernzeit in der Oberstufe ausgeweitet werden?“. Sie konnte sich gegen viele starke Mitdebbattanten durchsetzen und damit diesen aufregenden, lehrreichen und gelungenen Tag krönen.
Herzlichen Glückwunsch, Amrei und vielen Dank an alle, die unterstützend dabei waren.
Text und Fotos: Ilka Bermond
Wie schwer es ist das eigene Kind zum Lesen zu animieren, davon können wohl die meisten Eltern ein Liedchen singen. Dass Kinder aber durchaus Interesse am Medium Buch zeigen, das sah man in der Klasse 5.2 der Henriette-Breymann-Gesamtschule: Die Autorin Cornelia Franz las aus ihrem neuen Buch „Wildesland“ vor und die Schülerinnen und Schüler lauschten gespannt der Geschichte um den Jungen Matthis, der sich nach einem Autounfall nur in Begleitung seiner Hündin Tara durch die norwegische Wildnis schlagen muss.

Das Vorlesen haben die Kinder dabei sichtlich genossen und hatten nach der Lesung auch viele Fragen, etwa über den Werdegang der Autorin.
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