The storyteller David visits the HBG; 06.03.2026
Dear readers,
we want to tell you about our day with the storyteller David. David is an English storyteller who tells stories in English from all around the world. His stories are easy to understand because he tells them with his hands and his facial expression. His texts are suitable to the different ages of the students. He tells the stories in grades 5 to 7. They are useful for our studies to learn more English, and with more fun!

David explained the story in five steps: First, he simply told us the story. Then, he told us the story again and we acted it out. As the third step, we had to re-tell the story with our hands and facial expression, but without speaking. Next, we told the story completely in English. As the last step, we could tell the story to our family and friends. It was a lot of fun! by Alina, Amelie and Paulina (6.2)
9. Jahrgang zu Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora; 27.02.2026
In dieser Woche besuchte der gesamte 9. Jahrgang die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora bei Nordhausen. Der Besuch war Teil der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und stellte für viele Schülerinnen und Schüler eine intensive und eindrückliche Erfahrung dar.

Vor Ort nahmen die Klassen an einem etwa fünfstündigen pädagogischen Workshop teil. Nach einer gemeinsamen Einführung erkundeten die Jugendlichen das Gelände der Gedenkstätte sowie die ehemalige unterirdische Stollenanlage. Besonders dieser Teil des Besuchs hinterließ bei vielen einen nachhaltigen Eindruck: Die räumlichen Dimensionen und die Atmosphäre des Ortes machten deutlich, unter welchen Bedingungen die Häftlinge hier Zwangsarbeit leisten mussten.
Jahrestag des Attentats von Hanau; 19.02.2026
Die Klasse 5.1 hat heute, am 19.02.26, im Geselle-Unterricht den rassistischen Anschlag in Hanau behandelt. Am 6. Jahrestag des Attentats haben sich die Schüler*innen vor allem mit den neun Opfern und deren Leben beschäftigt. In Kleingruppen haben sie Informationen zu Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kenan Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov gesammelt und diese auf kleinen Postern festgehalten.

Diese wurden zusammen mit Bildern der Getöteten im Jahrgangsflur aufgehängt. So wird den Opfern gedacht und andere Klassen werden informiert. Einige Schüler*innen haben sich entschieden Briefe an die Familien der Opfer zu schreiben, welche zusammen an die Opferinitiative in Hanau geschickt werden.
Text und Foto: Judith König
Übernachtungsaktion der Klasse 5.2; 18.02.2026
Vom 12. auf den 13. Februar traf sich die 5.2 mit Frau Osterwald und Frau Voß zu einer Übernachtung in der Schule. Es war ein turbulenter Abend mit großartigem Mitbringbuffet.

Die entlegendsten Winkel der Schule wurden beim Fangen und Verstecken erobert. Ein Spiel, das im Geselle-Unterricht selbst ausgedacht wurde, wurde erprobt. Wir sahen eine tolle Zaubershow.
Außerdem gab es eine Entenjagd, bei der ca. 130 kleine gelbe Enten im Schulgebäude versteckt wurden. Wir haben nicht alle wieder einfangen können.
Faschingsfeier für den 5. Jahrgang sorgt für gute Stimmung; 17.02.2026
Ein Schülerbericht von Nike aus dem WPK Verantwortung:
„Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses (WPK) „Soziale Verantwortung“ haben eine fröhliche Faschingsfeier für den 5. Jahrgang organisiert. Mit viel Engagement planten sie Spiele, Musik und verschiedene Aktionen, damit die jüngeren Schülerinnen und Schüler einen besonderen Tag erleben konnten. Unterstützt wurden sie dabei vom WPK Sport des 10. Jahrgangs.


Gemeinsam sorgten die älteren Schülerinnen und Schüler für einen reibungslosen Ablauf, erklärten die Spiele und motivierten alle zum Mitmachen.
Europa im Schulalltag – Vielfalt erleben an der HBG; 14.02.2026
Am 12. Februar 2026 wurde Europa an der Henriette-Breymann-Gesamtschule nicht nur unterrichtet, sondern erlebbar gemacht. Im Rahmen der Aktion „Europa im Fachunterricht“ setzten sich alle Klassen zwei Stunden lang kreativ, diskussionsfreudig und fächerübergreifend mit europäischen Themen auseinander. Europa war an diesem Tag im gesamten Schulhaus spürbar präsent.

Den gemeinsamen Auftakt bildete das Singen der „Ode an die Freude“. Im Forum versammelte sich die Schulgemeinschaft und setzte mit der Europahymne ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Verbundenheit. Im Anschluss verwandelte der 10. Jahrgang das Forum in einen European Street Food Market. Spezialitäten aus der Türkei, Belgien, Frankreich, Italien und Deutschland luden zum Probieren ein. Informationen zu Kultur, Musik und landestypischen Besonderheiten ergänzten das kulinarische Angebot. Der Wahlpflichtkurs Verantwortung von Herrn Schlesinger aus Jahrgang 9 übernahm den Getränkeverkauf. Die Erlöse fließen in die Jahrgangskasse des 10. Jahrgangs und unterstützen den geplanten Abschlussball.
Teilnahme am BeFiT-Tag an der CGLS; 13.02.2026
Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs nahmen am Donnerstag am BeFiT-Tag an der Carl-Gotthard-Langhans-Schule teil. „BeFiT“ ist eine Veranstaltung, die die Lernenden bei der Wahl eines passenden Ausbildungsplatzes bzw. einer berufsqualifizierenden Schulform unterstützen soll.

Vor Ort erhielten unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke in unterschiedliche Ausbildungsberufe sowie berufsqualifizierende Schulformen und konnten mit Lehrenden und Lernenden der CGLS ins Gespräch kommen.
European Street Food Market; 12.02.2026
Am Donnerstag, den 12. Februar, hat der 10. Jahrgang im Rahmen des Themas "Europa im Fachunterricht" im Forum für alle einen European Street Food Market angeboten. Es gab Leckereien und Köstlichkeiten aus der Türkei, Belgien, Frankreich, Italien sowie Deutschland. Darüber hinaus gab es auch Informationen zu den jeweiligen Ländern, Musik und Kultur.



Der WPK Verantwortung Jahrgang 9 (SCL) organisierte den Verkauf von Getränken in der Turnhalle und im Forum.
Stolpersteinprojekt der Klasse 9.2; 11.02.2026
Im letzten halben Jahr haben wir uns im Fach Gesellschaftslehre/AWT intensiv mit dem Projekt „Stolpersteine“ beschäftigt. Diese findet man in vielen Ländern und Städten. Bevor wir von unserem Projekt erzählen, möchten wir kurz erklären, was Stolpersteine sind und was sie bei Menschen auslösen: Stolpersteine sind kleine, goldene Gedenksteine, auf denen die wichtigsten Fakten über Menschen stehen, die von den Nationalsozialisten verfolgt, deportiert oder ermordet wurden. Viele dieser Menschen waren Jüdinnen und Juden, die verfolgt und ermordet wurden. Andere wurden aus politischen Gründen verfolgt, waren homosexuell, gehörten den Zeugen Jehovas an, waren Sinti und Roma oder Menschen mit Behinderung bzw. psychischen Erkrankungen.
Mittlerweile gibt es mehr als 120.000 Stolpersteine in über 30 Ländern. Sie bilden das größte dezentrale Denkmal der Welt. Man nennt sie „Stolpersteine“, weil man sozusagen mit dem Blick über sie stolpert. Sie glänzen goldfarben, ziehen Aufmerksamkeit auf sich und regen zum Nachdenken an. Durch die Stolpersteine bekommen die Menschen ihren Namen und ihre Würde zurück.

Wir durften Henry und Alwine Pinkepank sowie Hermann und Betty Frankenberg ein Stück dieser Würde zurückgeben, indem wir uns intensiv an der Stolpersteinverlegung beteiligt haben. Einige von uns haben dafür eine Exkursion in das Niedersächsische Landesarchiv in Wolfenbüttel und in das Archiv nach Hannover gemacht. Während ein Teil der Klasse im Archiv in Hannover recherchiert hat, besuchte der andere Teil die JVA Wolfenbüttel und erfuhr dort noch mehr über die NS-Zeit und insbesondere über den Henry Pinkepank, der politisch verfolgt wurde.

Im Archiv haben wir mit echten historischen Akten gearbeitet. Wir durften alte Dokumente lesen, Briefe und Einträge sichten und versuchen, Informationen über die Lebenswege der Menschen zu finden. Dabei sind wir immer wieder auf kleine „Rätsel“ gestoßen: Manche Angaben waren unvollständig, schwer zu lesen oder widersprüchlich. Gemeinsam haben wir versucht, diese Hinweise zu entschlüsseln, Zusammenhänge herzustellen und einzelne Lebensstationen zu rekonstruieren. Es war spannend zu merken, wie aus vielen einzelnen Dokumenten nach und nach ein klareres Bild entstand. So konnten wir einige Fragen klären, andere bleiben bis heute offen – genau das gehört aber auch zur historischen Arbeit dazu. Außerdem bekamen wir eine Stadtführung von Herrn Rudolf Fricke, bei der wir viele neue Informationen über die Zeit des Nationalsozialismus in Wolfenbüttel sammeln konnten.
Diese Schule ist eine Bildungseinrichtung des Landkreises Wolfenbüttel