Einladung zum gemeinsamen Iftar (Fastenbrechen); 28.01.2026

Anlässlich des bevorstehenden muslimischen Fastenmonats Ramadan (Beginn um den 18.02.) möchten wir die Schulgemeinschaft zum zweiten gemeinsamen Fastenbrechen am 24.02.26 einladen. Die Organisation und Gestaltung übernehmen größtenteils unsere Schüler*innen aus den verschiedensten Jahrgängen, die mit viel Mühe und Engagement dabei sind. Es ist uns ein großes Anliegen sie beim Gelingen dieses Vorhabens zu unterstützen und wir hoffen auch, viele von euch an dem Abend begrüßen zu können. Bitte melden Sie sich /meldet euch an: Anmeldeformular.
Text und Bild: Shabnam Asefi, Judith König
Erfolgreicher Tag bei Jugend debattiert; 27.01.2026
Acht SchülerInnen der HBG machen sich auf den Weg nach Salzgitter. Im Gepäck sind Neugier, Ehrgeiz, Vorfreude, Nervosität, Erwartung und Hoffnung. Insgesamt vier Schülerinnen darf die HBG in den Wettbewerb schicken. Jeweils eine Hin- und eine Rückrunde bei starker Konkurrenz fordern die Schülerinnen Amelie (8.Klasse), Nele (8.Klasse), Hanna (10. Klasse) und Emilia Lilli Hunke (13.Klasse) heraus.

Emma (8.Klasse), Simon (10.Klasse), Jule Dauskardt (12. Klasse) und Clara Ossege Tapia (13.Klasse) sammeln wesentliche Erfahrungen und durften hochklassige Debatten zu Fragen wie „Sollen Haustierhalter zum Abschluss einer Tierkrankenversicherung verpflichtet werden?“ oder auch „sollen >kaufe jetzt, zahle später< -Bezahlmodelle bei online Käufen verboten werden?“ beobachten.
Der Tag fand seinen krönenden Abschluss in zwei spannenden Finals bei denen Emilia Lilli Hunke im Bereich Sekundarstufe II den glorreichen Sieg für die HBG einholen konnte.
Besuch im Museum Hinter Aegidien: Workshop zum „langen 19. Jahrhundert“; 23.01.2026
Der Geschichtskurs von Herrn Schlesinger besuchte das Museum Hinter Aegidien in Braunschweig und nahm dort an einem Workshop zum Thema des langen 19. Jahrhunderts teil. Der Workshop beschäftigte sich mit der Zeit von 1800 bis 1914 und legte einen besonderen Fokus auf die Lebenssituationen von Jüdinnen und Juden in dieser Epoche.

Zu Beginn des Workshops arbeiteten wir in Kleingruppen an verschiedenen Themen, die jeweils einen bestimmten Zeitabschnitt zwischen 1800 und 1914 behandelten. Dazu erhielten wir unterschiedliche Materialien wie Texte und Videos. Mithilfe dieser Quellen erarbeiteten wir selbstständig, welche historischen Ereignisse in unserem Zeitraum stattfanden und welche Bedeutung diese für jüdisches Leben hatten. Dabei ging es unter anderem darum, wie und wo Juden lebten, welchen rechtlichen und gesellschaftlichen Status sie hatten und wie sich ihre Situation im Laufe der Zeit veränderte. Dieser erste Teil des Workshops diente dazu, einen groben Überblick über das lange 19. Jahrhundert zu bekommen und wichtige historische Zusammenhänge zu verstehen.

Im zweiten Teil des Workshops setzten wir uns intensiver mit der Frage auseinander, ob Jüdinnen und Juden in dieser Zeit eher integriert oder ausgeschlossen wurden. Außerdem untersuchten wir, ob diese Prozesse von den Juden selbst ausgingen oder durch äußere Einflüsse, wie Staat, Gesellschaft oder Politik, bestimmt wurden.
Oberstufensportkurs Ski-Alpin geht in die nächste Runde; 22.01.2026
Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr wird der Oberstufensportkurs Ski-Alpin nun fest in die Oberstufensportkurswahl unserer Schule etabliert. Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder zahlreiche sportbegeisterte Schüler*innen des 12. Jahrgangs für dieses besondere Angebot entschieden.

Vom 13. bis 21. Februar werden 21 Schüler*innen gemeinsam nach Zell am Ziller im Zillertal reisen, um dort im Skigebiet der Zillertal Arena ihre sportlichen Fähigkeiten auf der Piste weiterzuentwickeln. Neben der Verbesserung der eigenen Skitechnik stehen dabei auch Gemeinschaft, Bewegung in der Natur und das Erleben des alpinen Raums im Mittelpunkt. Die Organisation der Fahrt verlief erneut reibungslos, sodass sich nun alle Beteiligten auf erlebnisreiche und sportlich anspruchsvolle Tage in den österreichischen Alpen freuen können.
Wie bereits im vergangenen Jahr hoffen wir auch diesmal auf eine verletzungsfreie Skifahrt sowie auf optimale Bedingungen mit viel Sonnenschein und möglichst leeren Pisten, damit alle Teilnehmenden diese besondere Woche in den Alpen in vollen Zügen genießen können. Begleitet und betreut wird die Skifahrt von Frau Clauder, Frau Suchopar und Herrn Peuser, die den Kurs sowohl sportlich als auch pädagogisch begleiten werden.
Text und Bilder: Jerom Peuser
Kooperativer Sportunterricht; 20.01.2026
Ein Schülerinnenbericht:
„Wir Schülerinnen und Schüler der Klasse 11.3 hatten in den letzten Wochen gemeinsam mit einer fünften Klasse mehrere Sportstunden. In diesen Stunden haben wir zusammen ein Spiel gespielt, das für beide Klassen mal etwas anderes war. In diesem Spiel gab es zwei Teams, ein Team war das Läufer-Team und musste eine Runde durch die Sporthalle laufen.

In der Runde waren verschiedene Stationen aufgebaut: zum Beispiel über einen Barren springen, mit Sandsäcken auf Hütchen werfen oder an Geräten klettern. Das andere Team hatte jede Sportstunde eine andere Aufgabe, in einer Sportstunde mussten Sie zum Beispiel das Läufer-Team mit Softbällen abwerfen und in einer anderen Stunde war das Ziel, die Bälle so schnell wie möglich in Käste zu legen, bevor die Läufer Gruppe den Parcours überwunden hat. Doch bevor die Läufer überhaupt loslaufen durften, mussten sie den Ball wegwerfen.
MINT-Schulfahrt im Juni nach Hamburg; 10.01.2026
MINT ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- bzw. Studienfächern aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Wir werden erstmals mit interessierten Schülerinnen und Schülern unserer Oberstufe im Juni 2026 vier Tage in Hamburg Forschungs- und Bildungseinrichtungen wie z. B. die Universität, die Sternwarte, DLR und das Mintarium rund um die Themenfelder Mathematik, Biologie, Physik, Chemie und Technik erkunden und so das Interesse für den MINT Bereich fördern.
Pädagogisches Klettern in Jahrgang 5 der HBG; 18.12.2025
In den letzten Tagen ging es für die Schüler*innen des 5. Jahrgangs hoch hinaus. Alle Schüler*innen durften an die 7 Meter hohe Kletterwand in unserer Turnhalle. Die Anspannung war groß, denn wie z.B. manche Kids bei der Vorbesprechung erzählten, haben einige auch Höhenangst! Aber das Kletterteam um Herrn Lüpke, Herrn Hornschuch und Herrn Hübner konnte die Schüler*innen beruhigen. Denn bei dem pädagogischen Klettern geht es nicht darum so hoch wie möglich zu kommen, sondern um eine gute Sicherungskette.

Die meist 11 jährigen Schüler*innen sichern nämlich ihre Kletterpartner*innen selber! Dabei bilden 3 bis vier Personen eine sogenannte Seilschaft, bestehend aus einem Kletterer, einem Sicherer und zwei Hintersicherer. Somit trägt jede Person im Team eine große Verantwortung und fördert so die Vertrauensbildung in der Klasse. Das Klettern im Jahrgang 5 gehört zum pädagogischen Konzept der HBG.
Schülerausstellung im Bürger Museum: Projektwoche ließ deutsch-französische Geschichte lebendig werden; 12.12.2025
Wie fühlt sich Freundschaft zwischen zwei Ländern an – und welche Rolle spielt Wolfenbüttel dabei? Dieser Frage sind einige Oberstufenschüler*innen der HBG in einer intensiven Projektwoche im Oktober nachgegangen. Die Ergebnisse dieser gemeinsamen Arbeit sind nun bis zum 1. März 2026 im Bürger Museum zu sehen.

Im Zentrum unseres Projektes stand die bewegte Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen – von Zeiten der Feindschaft, über den Elysée-Vertrag von 1963 bis hin zu heutigen interkulturellen Begegnungen. Besonders spannend war für uns dabei die Städtepartnerschaft zwischen Wolfenbüttel und Sèvres, die die deutsch-französische Freundschaft schon seit 1958 in unserer Stadt lebendig werden lässt.
Mit Unterstützung des Museums durften unsere Schüler*innen historische Objekte aus echten Archivbeständen untersuchen – darunter alte Fotografien, Zeitungsartikel und Gastgeschenke aus den letzten Jahrzehnten. Das Arbeiten mit Originalen war ein besonderes Erlebnis.

Sabrina Benner, Frauke Janzen, Stella Gilfert, Markus Gröchtemeier und die Schüler Elias Bormann und Kristers Millers bei der Vitrine
Ein besonderes Highlight entstand in Anlehnung an die Sèvres-Brücke: eine selbstgebaute Papier- und Pappbrücke, die symbolisch Deutschland und Frankreich verbindet. Beim Entwerfen und Bauen setzten wir uns intensiv mit den Themen Frieden und Verantwortung sowie der Frage auseinander, wie Beziehungen – ob politisch oder privat – aktiv und respektvoll gestaltet werden können.
Große Spende an die HBG; 07.12.2025
Text von der Schülerin Leonie mit Nachtrag von Frau Schrader:
„Familie-Spende von Familie Weber. Wir haben Stoffe, Dekorationen für Herbst und Winter, Gesellschaftsspiele, Handarbeitsbücher, Filz, Tüll, Handtücher, Babylätzchen, Bänder, Stickgarn, Filz-Sets mit Mustern und Taschen zum Besticken gespendet.

Ende November gab es noch weitere Spenden in Form von Pinseln, Puppenbastelsets, Wolle und noch einiges mehr. Wir haben es gespendet, weil meine Omi leider nicht mehr in der Lage war die Materialien zu benutzen.
Sie hat vor allem gerne an Kinder und Bedürftige gespendet, weshalb ich das mit meinen Eltern so beibehalten wollte. Und die Schule hat die Spende gern angenommen und sie wird dem Fachbereich Textil zur Verfügung gestellt, so dass es alle Jahrgänge nutzen können.“
Foto: Kim Schrader
Diese Schule ist eine Bildungseinrichtung des Landkreises Wolfenbüttel