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| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |
Im Rahmen unseres Projekts zum nachhaltigen Leben besuchten wir das Ökodorf Sieben Linden in Sachsen-Anhalt. Dort bekamen wir einen spannenden Einblick, wie ein Leben mit der Natur aussehen kann, das gemeinschaftlich geteilt wird.

Zum Einstieg nahmen wir an einer Führung durch das Dorf teil. Dabei konnten wir die verschiedenen ökologischen Lehm-Häuser, Gärten und Alpakas bestaunen. Besonders beeindruckend war, wie vielseitig und liebevoll Alles gestaltet ist. Ein Highlight war der Lehm-Workshop, bei dem wir sogar mit Händen und Füßen, Lehm anfertigen durften und anschließend verschieden Bauweisen selber ausprobieren konnten. Dabei wurde uns schnell klar, wie umweltfreundlich Bauen mit natürlichen Rohstoffen sein kann, denn es wurden nur natürliche Stoffe für den Hausbau genutzt.

Auch die Soziokratie, ein besonderes Organisationsmodell, das im Dorf für gemeinschaftliche Entscheidungen genutzt wird, lernten wir in einem Seminar kennen. Durch praktische Übungen erfuhren wir, wie Kommunikation auf Augenhöhe und gemeinsame Verantwortung in einer großen Gemeinschaft funktionieren können.
Am Abend hatten wir dann viel Spaß in der „Transzendierbar“, einem gemütlichen Treffpunkt im Dorf, gehabt. Bei Musik, einem Kicker und Gesprächen ließen wir den Tag gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Dorf ausklingen. Ein Abend voller Lachen und guter Stimmung. Die Bewohner nennen diese Bar auch Kneipe, in der sie ihren Abend verbringen. Außerdem haben sie einen Teich und eine Sauna.
Diese ganzen Erlebnisse in den 1,5 Tagen haben uns positiv überrascht und wir würden es jedem weiterempfehlen, der sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchte. Wir bedanken uns auch beim Förderverein der HBG, der uns finanziell unterstützt hat.
Text: Louis aus der Klasse 12.3; Bilder: Annette Feldmann
Im Rahmen unseres Leitthemas „Mach mit – 17 Ziele für eine gerechtere Welt“ haben sich die Schülerinnen und Schüler der SEK 2 engagiert mit aktuellen globalen Herausforderungen auseinandergesetzt. Die Grundlage bildeten die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen, die sich für eine gerechtere, friedlichere und nachhaltigere Zukunft einsetzen.

Die Themenvielfalt war groß: Von Rassismus und Diskriminierung, Gleichheit und Gerechtigkeit, Politik, über Natur- und Umweltschutz, Recycling, den Bau eines Wasserrads bis hin zur Geschichte zwischen Ländern – jedes Projekt griff ein relevantes Thema auf, das mit den SDGs in Verbindung steht. Ziel war es, das Bewusstsein für zentrale Fragen unserer Zeit zu stärken und zur aktiven Mitgestaltung einer besseren Welt zu ermutigen.

Warum dieses Projekt?
Unsere Welt steht vor großen Aufgaben. Klimakrise, soziale Ungleichheit, Umweltzerstörung und politische Konflikte betreffen uns alle – heute und in Zukunft. Mit diesem Projekt wollten wir unsere Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich diesen Herausforderungen bewusst und kreativ zu stellen. Denn: Veränderung beginnt mit Wissen, Haltung und Engagement.
Wie wurde gearbeitet?
Die Lernenden konnten ihre Themen individuell oder in Gruppen erarbeiten. Dabei entstanden vielfältige und kreative Ergebnisse, unter anderem:
* Plakate
* Podcasts
* Skulpturen
* selbstgebaute Wind- und Wasserräder
* etc.
Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und tiefgründig sich junge Menschen mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung auseinandersetzen können. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler.

Text und Bilder: Ömer aus dem 11. Jahrgang
In der Projektwoche des 6. Jahrgangs ging es um das Thema Rom. Wir waren im August-Kestner-Museum in Hannover. Dort haben wir einen Workshop zum Thema Mosaik gemacht. Als wir den Workshop gemacht haben, wurde uns eine Geschichte über Orpheus erzählt. Wir konnten uns verschiedene Tiermotive und Mosaike selber machen. Danach haben wir noch einen Rundgang durch das Museum gemacht. Uns wurden viele tolle Sachen erzählt, z.B. über Mosaike und wie die Römer damals gelebt haben, aber auch was sie an hatten. Es war ein toller Tag im Museum.

Text: Lia und Elsa aus der 6.2, Bilder Pascal Bartels
Im Rahmen der Projektwoche besuchte jede Klasse des 10. Jahrgangs täglich einen anderen außerschulischen Lernort.
Am Montag waren wir, die Klasse 10.4, in der Gedenkstätte Schillstraße in Braunschweig, um mehr über die Zeit des Nationalsozialismus zu erfahren. Die Gedenkstätte war zwischen 1944 und 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme bei Hamburg. Am Anfang haben wir ein kleines Brainstorming gemacht, um in das Thema einzusteigen. Dabei ging es um Fragen wie „Welche Aufgaben könnten die Mitarbeitenden von Gedenkstätten haben?“ oder „Woran denke ich, wenn ich „Zeit des Nationalsozialismus“ höre?“ Danach haben wir Kärtchen mit Begriffen wie zum Beispiel Antisemitismus, Holocaust, Bücherverbrennung etc. so sortiert, wie es für uns Sinn machte und haben dies dann gemeinsam ausgewertet.
Nach einer kurzen Pause haben wir uns Interviews mit Zeitzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus angehört. Dabei ging es um die persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen von Semmy Frenkel, Zvi Bergmann und Natan Grossmann. Alle drei erzählten von ihrem Lebensweg und ihren Erinnerungen an das KZ-Außenlager in der Schillstraße bzw. in Vechelde. Diese Geschichten haben uns sehr berührt und nachdenklich gemacht.
Zum Abschluss haben wir uns gegenseitig die Ergebnisse des vorherigen Arbeitsauftrags zu den drei Personen vorgestellt. Danach haben wir uns ein Modell angeschaut, welches einige Baracken zeigte, einige waren fertig gebaut, andere noch nicht. Der Besuch des Außengeländes war aus Wetter- und Zeitgründen dann nur sehr kurz.
Insgesamt hat uns der Besuch der Schillstraße sehr gefallen. Gerald Hartwig hat uns die Zeit des Nationalsozialismus auf interessante Weise nähergebracht und wir haben viel gelernt.

Text: Klasse 10.4, Bild: Katrin Landsmann
Jüdisches Leben in Wolfenbüttel - eine Audiotour
Am 6. Oktober 2025 haben wir, die 10.2, im Rahmen der Projektwoche eine Audiotour durch Wolfenbüttel gemacht. Dabei sind wir rund 10 Kilometer durch die Stadt gelaufen und haben Orte besucht, die etwas über die jüdische Geschichte in Wolfenbüttel erzählen. An den jeweiligen Orten hatten wir die Möglichkeit uns Podcasts anzuhören, die im Zuge des Seminarfachs im Politikunterricht der Sekundarstufe II erstell worden sind.
Unsere Tour begann an der alten Synagoge in der Harzstraße 12. Dort haben wir erfahren, wie wichtig sie früher für die jüdische Gemeinde war und was während der Pogromnacht 1938 geschah. Danach ging es weiter zum jüdischen Mahnmal, das an die Opfer der NS-Zeit erinnert, und anschließend zur neuen Synagoge, die heute wieder als Gebetsort genutzt wird. Wir besuchten außerdem die Samson-Schule, eine ehemalige jüdische Schule und zum Abschluss den jüdischen Friedhof, auf dem noch viele alte Grabsteine zu sehen sind.
Dort wurde uns bewusst, wie weit die Geschichte zurückreicht und wie eng sie mit unserer Stadt verbunden ist. Die Tour war nicht nur spannend, sondern auch sehr interessant. Wir haben viel über die Vergangenheit gelernt und gemerkt, wie wichtig es ist, sich an diese Geschichte zu erinnern und sie weiterzugeben.

Text 10.2; Fotos: Hauke Huhnoldt
Am heutigen Donnerstag trafen 6 Cubes der Firma Kinderzimmer aus Hamburg in der HBG ein. Carola Kotschy-Denkes und Lars Hornschuch, beide Lehrende der Schule, holten die neuen Arbeitsplätze für Lernende mit dem Transporter der CGLS ab und verbrachten sie an unsere Schule. Unser ausdrücklicher Dank gilt Herrn Benny Seidel von der Firma Kinderzimmer, welcher die Cubes kostenfrei zur Verfügung stellte. Kinderzimmer ist mit über 40 Standorten der drittgrößte Kita-Träger der Stadt Hamburg. Die Beschaffung findet im Zusammenhang des Projekts „Schule der Zukunft - HBG 2035“ statt, wonach die Lernenden verstärkt individuell am eigenen Kompetenzzuwachs arbeiten. Die beleuchteten Cubes bieten dafür ideale Möglichkeiten, fokussiert an einem attraktiven Arbeitsplatz zu lernen.
(Klick auf das Logo Kinderzimmer für mehr Informationen)
Heute startete bereits die dritte deutsch-polnische Jugendbegegnung in der Stiftung Kreisau für europäische Verständigung mit unserer polnische Partnerschule Szkoła Podstawowa Nr. 5 im Krzysztofa Kamila Baczyńskiego aus Piaseczno. Bis zum 10.10.2025 werden die zehn Jugendlichen aus dem 7. Jahrgang mit den gleichaltrigen Lernenden aus Piaseczno verschiedene Workshops durchführen. Wir berichten an dieser Stelle in der nächsten Zeit. Die Begegnung wird vom Förderverein der HBG und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk finanziell unterstützt. Die Gastgeschenke wurden von der Stadt Wolfenbüttel zur Verfügung gestellt.


Schultheater der Länder ist das größte Schultheaterfestival in Europa. Es findet jährlich statt und wird im Wechsel von den einzelnen Bundesländern ausgetragen. Jedes Jahr gibt es ein Motto, zu dem Theaterstücke erarbeitet werden. Es bewerben sich Schultheaterproduktionen aller Klassenstufen und Schulformen aus allen 16 Bundesländern. Nach einem Juryprozess wird dann aus jedem Bundesland eine Theaterproduktion zum Festival eingeladen. Die teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen sehen in der Festivalwoche die Theaterproduktionen der anderen Bundesländer auf einer professionellen Theaterbühne und kommen miteinander in begleitenden Workshops und Veranstaltungen in den Austausch. " src="/images/Auftakt%20am%20Altstadtplatz.jpg" width="652" height="489" loading="lazy">
Das Festival wurde in diesem Jahr von Niedersachsen ausgetragen und fand vom 27.09.- 01.10.2025 im Staatstheater Braunschweig sowie im Lessingtheater Wolfenbüttel statt. Das Motto in diesem Jahr lautete VIELFALT.
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