16.04.2018 - Das Handballturnier des 10. Jahrgangs
Klasse 10.3 ist Handball-Jahrgangsmeister
Der 10. Jahrgang hat in diesem Schuljahr das erste Mal ein Handballturnier veranstaltet. Dabei traten die fünf Teams jeweils in einem Hin- und einem Rückspiel aufeinander. Gespielt wurde in gemischten Teams, also Mädchen und Jungen zusammen in einer Mannschaft. Handball wird gerade im 10. Jahrgang als Unterrichtsthema in Sport behandelt, so dass das Turnier eine passende Gelegenheit bot, das erlernte Können praktisch umzusetzen.
In einem spannenden Turnier hat sich die Klasse 10.3 knapp vor der Klasse 10.4 und nur durch das bessere Torverhältnis durchgesetzt. Den dritten Platz belegte die Klasse 10.1.
Ein großer Dank gilt den Organisatoren und den Schülern, die als Schiedsrichter tätig waren und immer fair und sachkundig die Spiele geleitet haben. Der WPK 10 „Sport und Gesundheit“ half bei der Organisation und beim Auf- und Abbau. Auch dafür danken wir euch sehr.
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2018-04-04 -JG8 - Als "Herausforderung" mit dem Fahrrad nach Amsterdam
480 km – 17 SchülerInnen – 9 Tage – 1 Herausforderung
Endlich ist es soweit! Nach langen Monaten der Planung, Vorbereitung und Organisation machen sich heute 17 SchülerInnen des 8. Jahrgangs daran, ihre selbstgewählte Herausforderung zu meistern.
Mit dem Fahrrad geht es innerhalb von neun Tagen über eine Distanz von insgesamt 480km bis nach Amsterdam. Unterkünfte, Streckenverlauf, Verpflegung, Gepäck - alles von den Jugendlichen organisiert. In diesem Sinne: Challenge accepted!
Wollt ihr unserer Reise folgen? Dann schaut doch mal auf Twitter oder Facebook vorbei.
04.04.2018 - JG9 - Exkursion zur Gedenkstätte des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora
Ein Schülerbericht von Isabel Krämer, 9.3
Am 06.03.2018 besuchten wir, im Rahmen des Gesellschaftslehreunterrichts, die Gedenkstätte des früheren Konzentrationslagers Mittelbau-Dora.
Um 07:45 Uhr ging es los.
In einem Bus fuhren wir (9.3) zusammen mit der 9.4 ca. 1,5 Stunden durch den Harz bis nach Nordhausen. Angekommen sind wir schließlich auf einem großen und weitläufigen Gelände. Einzelne Hütten waren dort zu sehen und auf einem großen Betonschild stand KZ-Lager Dora-Mittelbau. In einem Informationszentrum haben wir uns erstmal gesammelt und unsere Guides kennengelernt. Jede Klasse bekam ihre eigene Führung und um 10.00 Uhr ging es los.
Florentine war unsere Touristenführerin. Zuerst ging es zu einem Nachbau einer früheren Baracke. Drinnen setzten wir uns in einen Stuhlkreis und Florentine erzählte uns ein wenig zur Geschichte des Konzentrationslagers. Das Lager wurde als eines der Letzten 1943, 2 Jahre vor Kriegsende gegründet.
Insgesamt befanden sich um die 60.000 Insassen im Lager von denen ca. 20.000 verstorben sind. Durch die Bombardierung von Produktionsstätten für den Raketenbau entschied die Regierung die Produktion unter die Erde zu verlegen. So wurde Mittelbau-Dora gegründet. Zu Anfang gab es noch keine Unterkünfte bzw. Baracken und so mussten die Häftlinge in den Stolle leben in denen sie auch die Raketen und Bomben bauten. Bis zu einem ¾ Jahr sahen sie nicht einmal das Sonnenlicht.
Im Stuhlkreis wurden als nächstes Folien verteilt. Auf ihnen befanden sich ein Bild und der Lebenslauf eines früheren Häftlings der überlebt hat und seine Geschichte erzählen möchte. Um die 500 Menschen haben sich bis heute als frühere Insassen Mittelbau-Doras bekannt gegeben. Jetzt ging es Reihum und jeder stellte den Menschen auf seiner Folie vor. Erzählte denn anderen wie er hieß, welcher Nationalität er angehörte und warum er festgenommen wurde. Es gab die verschiedensten Nationalitäten. Viele waren aus der früheren Sowjetunion und aus Frankreich. Die meisten wurden Inhaftiert, weil sie Teil einer Widerstandsbewegung waren oder zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt worden waren.
Als Nächstes ging es nach draußen vor den Appellplatz. Florentine erzählte uns dann von dem Alltag eines Häftlings. Meistens mussten sie schon um 5 Uhr aufstehen. Dann gab es Frühstück. Es war immer zu wenig damit die Häftlinge zu schwach waren um einen Aufstand anzuzetteln. Anschließend ging es zum Appell. Die Insassen mussten in Reih und Glied antreten und es wurde durchgezählt. Dies konnte ewig dauern. Nun ging es zur Arbeit. 12 Stunden mussten sie arbeiten dann ging es wieder zum Appell. Danach gab es Abendessen und anschließend durften sie schlafen gehen.
Florentine ging mit uns jetzt zum letzten noch erhaltendem Gebäude. Das Krematorium. Vor dem Krematorium befand sich eine Statue die fünf Insassen zeigte. Daneben auf dem Boden lag eine Steinplatte auf der aufgezählt wurde welcher Nationalität die Häftlinge angehörten. Jetzt ging es in das Krematorium. Ein paar blieben draußen, weil sie nicht sehen wollte wo die Leichen verbrannt wurden. Das Krematorium bestand aus 5 Räumen. Der erste Raum war leer und zweiten standen 2 Öfen. Die Türen der Öfen standen offen und es gab keine Absperrung. Im nächsten Raum lagen in der Mitte die zwei Tragen mit denen die Leichen in die Öfen geschoben wurden. Die letzten beiden Räume waren wieder leer. Wieder draußen ging es hinter das Krematorium. Ein großes Stück war mit grauen Steinen belegt. Florentine erklärte das man dort die Asche der Leichen hingeschüttet hatte. Es wurden keine Gräber ausgehoben, die Asche wurde einfach hinters Haus gekippt.
Gegen 11:45 Uhr gingen wir wieder zurück zu der Baracke und machten eine Pause. Um 12:15 Uhr führte uns Florentine zu dem Eingang der alten Stollenanlage. Durch eine Große Tür betraten wir die Stollen. Der Gang war zwar beleuchtet aber es gab auch Stellen die so dunkel waren, dass man nicht sah wo man hintrat. Es war kalt und feucht in den Stollen. Kaum vorstellbar das hier Menschen gelebt hatten. Wir betraten nun einen deutlich größeren Tunnel der beinahe wie eine Höhle wirkte. In der Mitte gab es einen Grundriss der Tunnelanlage und Florentine erzählte, dass wir durch die einzelnen gehen würden aber zuerst durften wir uns noch ein wenig in der,, Höhle“ umschauen. Am vorderen Ende kam ein wenig Licht in den Tunnel. Dort wollten die Russen die Tunnelanlage zu sprengen. Davor stand das größte Teil einer Rakete das man nach den Sprengungen gefunden hatte. An den Wänden hingen Tafeln die von dem Leben, arbeiten und sterben in den Tunneln erzählten. Viele Häftlinge starben vor Erschöpfung. Ein Bild zeigte wie die Häftlinge schliefen. In vier Stockwerke hohe Betten lagen sie teilweise aufeinander. Als Matratze diente Stroh, das allerdings durch die hohe Luftfeuchtigkeit schimmelte und voller Läuse und Flöhe war. Der Boden war voll mit Exkrementen und in dunkeln Nischen lagen Leichen.
Die Führung ging weiter. Auf einer Art Steg liefen wir durch die einzelnen Tunnel. Am Boden lag viel Schutt und zwischendrin alte Teile des Raketenbaus. An den Seiten befanden sich niedrige Wände hinter denen man alte Toilettenschüsseln erkennen könnte. In der letzten Kammer stand Wasser. Es war im Laufe der Zeit durch den Berg gesickert. Florentine sagte, dass wir nun etwa 3% der Stollenanlage gesehen hatten.
Wir waren alle wieder froh draußen zu sein. Kurz vor Schluss ging es nochmal zurück zum Informationszentrum wo wir noch eine Kurze Führung durch die dauerhafte Museumsausstellung bekamen. Dort wurde noch einmal über die Gründung Mittelbau-Doras informiert, anschließend könnte man einige Biografien von früheren Häftlinge einsehen und die der führernden Offiziere. Einer der Insassen hatte seine Sträflingskleidung bereitgestellt. Die Kleidung glich einem dünnen gestreiften Pyjama. Alles was die Häftlinge besaßen, bestand aus diesem Pyjama, einem paar Holzschuhen und einem Becher. Im Museum Konnte man sich auch Interviews anhören. In ihnen erzählten die von der wohl schrecklichsten Zeit ihres Lebens. Der Zeit in dem Konzentrationslager Mittelbau-Dora.
Um 14.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück nach Wolfenbüttel. Und um 15:30 erreichten wir die Schule. Von dort aus durften wir alle nach Hause fahren.
Wir haben alle eine krasse Erfahrung mitgenommen, denn ein schöner Ausflug war es sicher nicht. Interessant Ja aber auch etwas beängstigend. Es ist auf jeden Fall ein Unterschied ob man eine Dokumentation darüber sieht oder wirklich da war.
Isabel Krämer, 9.3
07.03.2018 - JG7/8 - Projekte "Verantwortung" & "Respekt und Toleranz"
Verantwortung übernehmen, Respekt und Toleranz leben
Für knapp 300 Schülerinnen und Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule stand in den vergangenen zwei Wochen die Auseinandersetzung mit zentralen Werten unserer Gesellschaft an.
Der 7. Jahrgang näherte sich dem großen Thema Verantwortung und lernte dabei, Verantwortung für sich selbst, für andere Menschen und für die Umwelt zu übernehmen. Dabei stand die Kooperation mit zahlreichen außerschulischen Lernpartnern im Fokus. So besuchten die Schülerinnen und Schüler unter anderem das Regionale Umweltbildungszentrum am Dowesee, das Agnes-Pockels-Labor und das Haus Entenfang in Riddagshausen. Zudem bauten sie in der Autostadt Wolfsburg solarbetriebene Autos und setzten sich mithilfe des Lukaswerks mit den Folgen von Drogenkonsum auseinander. In Erinnerung bleiben wird sicherlich der Aufenthalt und die Mitarbeit in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode.
Die Arbeit im 8. Jahrgang stand ganz im Zeichen von Respekt und Toleranz. In Kooperation mit der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt aus Braunschweig näherten sich die Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert vier Aspekten des großen Themas: Vorurteile, Flucht, Rechtsextremismus und Zivilcourage. Darüber hinaus standen in zwei Workshops von Pro Familia und Onkel Emma die Themenmodule sexuelle Identität und sexuelle Vielfalt an. Die Polizei aus Salzgitter informierte über Strafmündigkeit.
In einer großen Projektpräsentation stellten beide Jahrgänge ihre Arbeitsergebnisse der Schulöffentlichkeit vor. Zahlreiche Eltern, Verwandte und Freunde nutzten die Möglichkeit, sich einen umfassenden Eindruck über das vielfältige Angebot zu verschaffen und selbst praktisch tätig zu werden.
Zwei intensive Wochen neigten sich ihrem Ende entgegen – zwei Wochen, in denen die Schülerinnen und Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule nicht nur für die Schule, sondern für ihr Leben lernten.
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19.02.2018 - JG9/10 - Jugend debattiert
Schulverbundwettbewerb an der HBG
„Sollen in öffentlichen Grünanlagen Sportgeräte für die Allgemeinheit aufgestellt werden?“ – Mit dieser Frage starteten die Sekundarstufe I-Schüler in den Schulverbundwettbewerb „Jugend debattiert“. Beteiligt waren Schüler des Wilhelm-Gymnasiums und des Hoffman-von-Fallersleben-Gymnasiums aus Brauschweig und als Gastgeberin des diesjährigen Schulverbundwettbewerbs wir, die Henriette-Breymann-Gesamtschule. Am Wettbewerb für die Oberstufe nahmen außerdem noch Schüler der Ludwig-Erhart-Berufsschule aus Salzgitter teil. In einer Debatte geht es darum, eine Jury davon zu überzeugen, dass man als Debattant sowohl Sachkenntnis und Überzeugungskraft als auch Gesprächsfähigkeit und Ausdrucksvermögen besitzt.
In einigen sehr interessanten Debatten, die sich u.a. mit den Themen Ladenöffnungszeiten am Sonntag und Dieselfahrverboten in Großstädten beschäftigten, qualifizierten sich je vier Teilnehmer für die beiden Finaldebatten. Während sich die Sek I-Finalteilnehmer über eine mögliche Videoüberwachung auf Bahnhöfen mit automatisierter Gesichtserkennung einen Schlagabtausch lieferten, versuchte die Pro-Seite im Sek II-Finale die Contra-Seite davon zu überzeugen, dass Gewalttaten gegen kommunale Amts- und Mandatsträger härter bestraft werden sollen.
Nach zwei spannenden Finaldebatten vor größerem Publikum standen die Sieger fest: In der Sekundarstufe I gewann Lennart Heine von unserer Schule vor Marie Mischnick (Hoffmann-von-Fallersleben-Gymnasium, BS), dritter wurde Laurin Mayer (Wilhelm-Gymnasium) vor Arved Bode (Hoffmann-von-Fallersleben-Gymnasium, BS). Sieger des Sek II-Finales wurde Jan Schiffmann vor Robin Fay (beide Hoffmann-von-Fallersleben-Gymnasium), auf den dritten Platz kam Can Celik (Ludwig-Erhart-Berufsschule, SZ) vor Avital Sievers (Wilhelm-Gymnasium, BS).
Herzlichen Glückwunsch, Lennart!
Wir sind sehr stolz darauf, dass Lennart Heine (Klasse 10.5) den Schulverbund- wettbewerb gewonnen hat. Nach Amelie Claus (Klasse 9.4) im letzten Jahr stellen wir zum zweiten Mal hintereinander den Sieger im Sek I-Finale.
Lennart geht am 13.März im Landesfinalwettbewerb in Hannover an den Start. Wir drücken die Daumen.
12.02.2018 - JG5 - Rosenmontag an der HBG
Karnevalstimmung im 5. Jahrgang
In diesem Jahr feierte der gesamte 5. Jahrgang der HBG in der Turnhalle eine Karnevalsparty in der Turnhalle. Es gab zehn verschiedene Stationen die die Schülerinnen und Schüler absolvieren mussten, unter anderem einen Hindernisparcours, Stopptanz, Kinderschminken, Schnüre-Wettessen, Bouldern, eine Foto-Box, eine Entspannungsstation und noch einiges mehr. Für das leibliche Wohl sorgte der Kuchenverkauf der eigens durch Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 5 organisiert wurde. Für uns alle war es ein aufregender und erlebnisreicher Tag! Vielen Dank an den Jahrgang 5 und alle fleißigen Helfer!
13.02.2018 - JG5 - Völkerballturnier des 5. Jahrgangs
Klassen 5.1 und 5.5 entscheiden das Turnier für sich
Am Mittwoch, den 24.01.18, fand an der Henriette-Breymann-Gesamtschule das große Völkerball-Turnier des 5. Jahrgangs statt. Von der ersten bis zur sechsten Stunde bevölkerten über hundert Schülerinnen und Schüler sowie ihre Tutoren die Turnhalle. Organisiert wurde diese schöne Veranstaltung von der Sportlehrerin Frau Sauerland.
Um 8 Uhr versammelten sich alle Spielerinnen und Spieler in der Mitte der Halle. Frau Sauerland und Frau Suchopar begrüßten die Klassen und erläuterten ihnen die Regeln und den Ablauf des Turniers. Im Anschluss spielte jede 5. Klasse jeweils einmal gegen die anderen Klassen, sodass alle vier Spiele absolvieren mussten, die 20 Minuten dauerten. Während der Spiele herrschte eine überragend gute Stimmung in der Halle. Die Klassen feuerten sich untereinander an und die Teams zeigten sehr viel Ehrgeiz und einen guten Zusammenhalt.
Für die Verpflegung sorgten die Kinder selbst, indem sie Fingerfood für ihre gesamte Klasse mitbrachten. Im Eingangsbereich vor der Halle konnten sie sich dadurch in ihren Spielpausen an einem tollen gesunden Buffet stärken.
Bevor es zur Siegerehrung kam, lieferten sich eine Mannschaft, die aus Lehrern des 5. Jahrgangs und Schülern des WKP Sport bestand, ein spannendes Duell gegen einige Fünftklässler, dass die Größeren ganz knapp für sich entscheiden konnten. Die Klassen 5.1 und 5.5 lagen am Ende des Turniers beide auf Platz 1. Der 2. Platz ging an die 5.2. Den 3. Platz teilten sich die 5.3 und die 5.4. Eine gesonderte Urkunde für die Mannschaft, die am fairsten gespielt hat, bekam die Klasse 5.3.
13.02.2018 - JG 9 - Jahrgangsausflug ins Kunstmuseum am 22.01.2018
Schülerinnen und Schüler der HBG lernen "Loops" kennen - ein Schülerbericht.
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Am 22.01.2018 sind wir, der 9. Jahrgang, mit drei Bussen zur Ausstellung „Never Ending Stories“ in das Wolfsburger Kunstmuseum gefahren. In der Ausstellung ging es um „Loops“, ein sehr abwechslungsreiches und weitreichendes Thema. Man findet „Loops“ in der Kunst, in der Musik aber auch im Alltag. Jeder von uns kann diese sich wiederholenden Schleifen in seinem Leben finden. Ein solch alltäglicher Loop ist zum Beispiel, dass man jeden Morgen aufsteht, ins Bad geht und dann auf den Bus wartet, um zur Schule zu fahren. Aber auch die Jahreszeiten sind ein sich endlos wiederholender „Loop“.
Nachdem wir um 10 Uhr im Museum angekommenen waren und erste Eindrücke in der Eingangshalle anhand von kurzen Filmen, die sich immer wiederholt haben, gesammelt hatten, haben wir einen kleinen Workshop zur Einstimmung auf die Ausstellung gemacht. Hierbei haben wir die Aufgabe bekommen, ein „Möbiusband" zu basteln. Wir haben einen Streifen weißes Papier genommen und die eine Seite bemalt. Anschließend haben wir den Streifen in der Mitte um 180 Grad gedreht und die Enden zusammengeklebt. Nachdem wir das Band der Länge nach durchgeschnitten hatten, entstand ein scheinbar unendliches Band, welches weder ein Hinten und ein Vorne noch ein Oben und ein Unten hatte. In der darauffolgenden Führung haben wir uns als erstes ein Werk von dem Künstler Bruce Nauman angesehen und interpretiert.
Danach sind wir in einen Raum gegangen, welcher von einer Künstlerin entworfen wurde, die eine psychische Krankheit hat, bei der sie immer leuchtende Punkte sieht, dies nutzt sie für ihre Kunst. Das konnte man auch in dem Raum sehen: Der Raum war vollständig mit Spiegeln verkleidet, auf dem Boden war Wasser und von der Decke hingen zahlreiche bunte Lampen. Dies schaffte ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit aber auch der Verwirrung, denn aufgrund der Spiegelungen schien der Raum endlos in der Weite - aber auch nach oben und unten.
Als nächstes gingen wir durch eine Reihe von Bädern, welche alle gleich aussahen. Wenn man durch die Tür aus einem Bad ging, befand man sich kurz darauf in einem scheinbar identischen Raum. Die Bäder unterschieden sich nur durch kleine Merkmale wie den Schmutz in der Steckdose, die Lichtverhältnisse oder kleine Gegenstände, welche die Besucher positioniert hatten, um festzustellen, ob sie zweimal den gleichen Raum betreten würden. Dies war nicht der Fall, da es 21 unterschiedliche Räume sind, die man nacheinander durchläuft.
Als die Führung zu Ende war, begann der zweite Workshop, bei dem wir als erstes ein Blatt Papier in eine Form bringen sollten, sodass ein beliebiges dreidimensionales Objekt entsteht - ein Boot, ein Papierflieger oder ein Hut - man konnte das Blatt aber auch zerknüllen, zerschneiden, falten oder zusammenkleben, um eine dreidimensionale Form zu erschaffen.
Der zweite Schritt war es dann, unser gebasteltes Objekt zu fotografieren und anschließend einen kurzen Stop-Motion-Film zu drehen, bei welchem man die Entstehung des Objektes verfolgen kann. Nachdem wir unsere Ergebnisse präsentiert hatten, sind wir um 12:30 Uhr mit den Bussen zurück zur Schule gefahren.
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Dieser Artikel wurde von Amerlie Claus und Paula Cucrowski aus der Klasse 9.4 geschrieben.
07.02.2018 - JG 6 - Das Rom-Projekt der Klasse 6.2
Schülerinnen und Schüler der HBG tauchen in die Welt des alten Roms ein - ein Schülerbericht
Die Klasse 6.2 hat im Jahr 2017/2018 ein tolles Rom Projekt im Geselleunterricht gemacht. Sie sind gemeinsam in die Welt des alten Roms eingetaucht.
Es gab 6 verschiedene Gruppen mit 6 verschiedenen Themen. Die Themen waren: Waffen, Wohnhaus, Kleidung, Nahrung, Der Limes (ein Wachturm), und die Spiele der Römischen Kinder. Jede Gruppe hat dazu ein aufwändiges Ausstellungsstück oder Anschauungsmaterial und einen Vortag gemacht.
Hier sieht man eine Römische Balliste (eine starke Schusschleuder):
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Das ist der Limes. Der Limes schützte die Grenze zwischen den Römern und Germanen:
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Diese Gruppe hat etwas über die Kleidung im alten Rom vorgetragen:
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Diese Gruppe hat etwas über die Kinderspiele im alten Rom vorgestellt:
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Dieser Artikel wurde von Lilly Wlosczyk und Henri Louis Rauh aus der 6.2 geschrieben.


Diese Schule ist eine Bildungseinrichtung des Landkreises Wolfenbüttel