Sprachendorf des 7. und 8. Jahrgangs; 17.12.2019
Zwischen Polizeistation, Touristeninformation oder Flohmarkt sah man am 19. Dezember etliche vom Lampenfieber zwar angespannte, nichtsdestoweniger aber gleichzeitig auch fröhlich-engagierte Gesichter vor verschiedenen Stationen auf ihren „Auftritt“ warten. An zwölf verschiedenen, mit Stellwänden, Tischen und passenden Requisiten ausgestatteten Stationen hatten die Schüler des 7. Und 8. Jahrgangs dann mit vorher kurz geübten englischen Dialogen in zwei bis drei Minuten Alltagsituationen sprachlich zu bewältigen und wurden dafür hinterher auch in Bezug auf Sprachgebrauch, Rollenverhalten und Aussprache bewertet.
Das Sprachendorf ist eine Methode zur Anwendung und Prüfung der mündlichen Sprachkompetenz. An verschiedenen Ständen werden alltägliche Kommunikationssituationen nachgestellt (z.B. im Restaurant, auf dem Flohmarkt, im Sportgeschäft, bei der Polizei…). Die Schüler erhalten für jede Station Aufgaben (z.B. auf dem Flohmarkt nach einem Geschenk Ausschau halten) und werden dann anhand der genannten Kriterien von der betreuenden Lehrkraft der Station bewertet.
Die Aktion des Sprachendorfs folgt einer Empfehlung des Kultusministeriums, das sprachliche Vermögen gerade auch hinsichtlich eines aktiven Sprechens stärker zu fördern. Die Fachbereichsleiterin für Sprachen, S. Asefi, hatte die Landesempfehlungen ernst genommen und zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Fachgruppe Englisch praktisch umgesetzt.
Weiterlesen …