Menschenbildung ist das Ziel. - H. Breymann

10.01.2018 - KUS HBG-Nachrichten - Incredible Information!

Henriette-Breymann-Gesamtschule macht Schulnachrichten!

In der HBG werden im nachmittags Bereich verschiedene Wahlpflichtangebote aus den Bereichen Kultur, Umwelt und Sport, kurz KUS, für die Jahrgänge 5-8 angeboten. Eines dieser Angebote sind die HBG-Nachrichten. Schüler aus den Jahrgängen 5-8 treffen sich einen Nachmittag in der Woche um eine kurze Nachrichtensendung vorzubereiten. Die Sendung ähnelt einer Nachrichtensendung im Radio. Immer zwei Schüler gehen am Montagmorgen ins Sekretariat und sagen ihren vorbereiteten Text über die Schullautsprecher durch. Eine Sendung dauert etwa 3-5 Minuten. Die Sprecher wechseln jede Woche und es ist immer mit großer Aufregung verbunden vor der Schule zu sprechen, selbst wenn man den Zuhörern nicht gegenübersteht. Die Schüler wählten für ihre Sendung den Namen „Incredible Information!“. Die angesprochenen Themen sind sehr vielfältig. Es wird über laufende Projekte wie den schulweiten Projekttag rund um die Reformation, über die Fußballpausenliga IGSoccer und andere Ereignisse oder Veranstaltungen rund um die HBG berichtet.

 

06.06.2017 - KUS Ersasmus+ - Erasmus + an der HBG: Businesspläne und Sightseeing

Internationale Gäste verleben ereignisreiche Woche

Was haben ein Windrad für den Hausgebrauch oder ein selbstwendender Komposter in der Mensa der Henriette-Breymann-Gesamtschule verloren? Ganz einfach: Sie haben im Rahmen des von der EU geförderten Programms Erasmus+ den Weg in die HBG gefunden. Am Freitag präsentierten dort finnische, schottische und deutsche Schüler ihre in den vergangenen Monaten entwickelten Produkte inklusive der dazugehörigen Businesspläne. Denn 29 Kinder und neun Lehrkräfte waren eine Woche lang in der HBG zu Gast. Der Deutschland-Austausch bildete zugleich für die Schüler den Abschluss des Projektes – und der musste natürlich auch gebührend gefeiert werden.
Doch zunächst einmal hatten die deutschen Schüler ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, um den finnischen und schottischen Jugendlichen nicht nur ein Stück der Gastfreundschaft wiederzugeben, die man selbst im Ausland erfahren hatte. Vielmehr sollten die jungen Europäer auch die Möglichkeit haben, in die deutsche Kultur und insbesondere in die Region einzutauchen. Neben von den Gastfamilien organisierten Ausflügen standen auch Exkursionen auf dem Programm. So führte es die Erasmus-Gruppe zum Beispiel in die Autostadt, wo sie beim Workshop Hand in Hand ein solarzellenbetriebenes Auto bauten. Am Mittwoch reiste die Gruppe nach Hannover und erfuhr Wissenswertes zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Avacon. Am Donnerstag ging es schließlich in die deutsche Hauptstadt. Dort wurde nicht nur die Reichstagskuppel besichtigt. Auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nahmen die Erasmus-Teilnehmer unter die Lupe und waren begeistert.
Für viele stand der Freitag viel zu schnell vor der Tür. Vormittags präsentierten Gruppen der vier beteiligten Schulen ihre entwickelten Produkte und stellten sich mit ihren Businessplänen einer vierköpfigen Jury. Am Abend feierten Austauschschüler und Gastgeber dann beim gemeinsamen Grillen die gelungene Woche, bevor es am nächsten Tag hieß, Abschied zu nehmen. Doch auch wenn für die Schüler die gegenseitigen Austausche nun beendet sind, so ist für viele klar, dass der Kontakt untereinander auch weiterhin bestehen bleiben soll – viel zu schön und erlebnisreich waren die gemeinsamen Tage.

10.05.2017 - KUS Mosaik - Gestaltung des Forums

In dem KUS Mosaik-Scherben haben Frau Feldmann und die Schüler sich ein großartiges Projekt vorgenommen, um unsere Schule noch schöner zu gestalten. Aus einzeln angeklebten Mosaik-Scherben entsteht zurzeit mit viel Mühe ein großes Bild. In unserem Forum erstrahlt nun die Wand vor der Mensa nach und nach in einem neuen Licht.

11.01.2017 - KUS Erasmus+ - Internationales Flair mit Nachhaltigkeit

Erasmus+-Projekt der HBG reiste nach Schottland

Schule einmal anders erleben: Diese interkulturelle Erfahrung durften die zwölf Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule machen, die im Rahmen des Erasmus+-Projektes eine Woche im schottischen Kirkcaldy verbrachten.

Für Heimweh war bei den vielen Eindrücken, die die Wolfenbütteler sammeln durften, kein Platz. Teambuilding und Outdooraktivitäten, die passend zum Projektthema „Climate Change“ im Zeichen der Nachhaltigkeit standen, standen in den ersten Tagen im Ardroy Outdoor Education Center auf dem Programm. Dabei testeten die Schüler nicht nur die eigenen Grenzen aus, sondern brachten sich auch in die Erhaltung eines schottischen Waldgebietes ein, indem sie die dort im Überfluss vorhandenen Rhododendron entfernten. Selbst beim Essen spielte das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle: Bei allen Mahlzeiten wurde das weggeworfene Essen gewogen. Das überraschende Ergebnis: Von 1,6 kg bei der ersten Mahlzeit konnten die über 60 Personen das weggeworfene Essen auf 97 Gramm reduzieren.

In der schottischen Belwearie High School stand das Thema der erneuerbaren Energien im Fokus. Die Kleingruppen aus schottischen, finnischen und deutschen Schülern entwickelten mit personeller Unterstützung der Universität Edinburgh gemeinsam ein eigenes Windrad, welches später auch auf seine Funktionalität getestet wurde. Die Schüler der HBG gaben außerdem einen Eindruck in die umweltpolitischen Ideen der großen deutschen Parteien. Internationales Flair kam außerdem beim gemeinsamen Büffet auf, bei dem finnische, schottische und deutsche Speisen aufgetischt wurden.
Spannend gestaltete sich für alle Beteiligten der Ausflug in die Dynamic Earth. Dort unternahmen die Schüler eine Zeitreise und entdeckten zum Greifen nah, wie sich die Erde im Laufe der Zeit entwickelt hat. Im 3-D-Kino flog die internationale Gruppe über Wüsten, erlebte später Gletscher zum Anfassen und entdeckte Flora und Fauna im Regenwald.

Zeit für Langeweile hatten die deutschen Schüler nicht. Denn die schottischen Gastfamilien nutzten fast jede freie Minute, um die Schüler in die eigene Kultur eintauchen zu lassen. Ein Besuch der Hauptstadt Edinburgh zählte dabei ebenso dazu wie die Teilnahme an einem traditionellen schottischen Tanz, einem Ceilidh.

Viel zu schnell war die Zeit auf der Insel vorbei. Nun steigt bei allen Beteiligten bald wieder die Vorfreude. Denn im Mai dürfen die deutschen Kinder als Gastgeber etwas der Gastfreundschaft, die sie bis jetzt erfahren haben, zurückgeben.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.