Entlassung Henriette-Breymann-Gesamtschule; 01.07.2022
Eine lange Wanderung geht zu Ende: 51 Absolvent*innen des 13. Jahrgangs der Henriette-Breymann-Gesamtschule erhielten am Freitagnachmittag in der Turnhalle der HBG ihre Abschlusszeugnisse.

Gesamtschuldirektorin Katrin Unger blickte in ihrer Rede auf die gemeinsame Zeit zurück und bezeichnete sie als eine Wanderung, „bei der wir uns so manche Blase gelaufen, aber nach erfolgreichen Etappen auch immer wieder Erholungspausen eingelegt haben.“ Und schließlich hätten nun alle Absolventinnen und Absolventen ein Ziel erreicht. Einen persönlichen Mount Everest quasi, von dem aus man nun die Aussicht genießen und neue Projekte planen könne. Sie gab ihren Schützlingen sechs wichtige Strategien mit auf den Weg, damit sie für neue Herausforderungen der Zukunft gewappnet sind. So sei nicht nur das Setzen von Zwischenzielen und das Planen einzelner Etappen wichtig, sondern ebenso, Anstrengungen auch realistisch einzuschätzen. „Auch ihr brauchtet Geduld und Ausdauer auf dem Weg zum Abitur“, so Unger.

Zu Tränen rührten die musikalischen Auftritte der Schülerinnen und Schüler: Vanessa Schmidt blickte mit „A Million Dreams“ von Ziv Zaifman in die Zukunft, während Reiko Hasse mit „Una Mattina“ von Ludovico Einaudi auf dem Klavier für einen gelungen Auftritt sorgte.

Einen Blumenstrauß aus Anekdoten, die wiederum für Lachtränen sorgten, hatten Paula Cukrowski und Jannis Wellner im Gepäck, die die Rede aus der Schülerschaft hielten. Das Fazit ihrer Worte: „Jetzt wissen wir, was andere Menschen meinen, wenn sie sagen, dass die Schulzeit die schönste Zeit ist, die viel zu schnell vorbei geht.“



Text und Fotos: Anika Wegner
Diese Schule ist eine Bildungseinrichtung des Landkreises Wolfenbüttel