Schulleben
Wichtige Informationen der Schulleitung; 18.11.2020
Sehr geehrte Eltern,
wie Sie vielleicht wissen, hat das Gesundheitsamt für eine 6. Klasse und für einen Großteil der Kurse des 13. Jahrganges Quarantäne angeordnet.
Zum Zeitpunkt dieser Maßnahmen lag der Inzidenzwert im Landkreis Wolfenbüttel unter dem Wert von 100. Mittlerweile ist er auf über 100 angestiegen. Die HBG wechselt daher ab morgen, 19.11. für zunächst zwei Wochen in das sogenannte Szenario B.
Konkrete Infos zu SEK I
Die Schülerinnen und Schüler werden umschichtig in zwei Gruppen im Präsenz- bzw. im Homeschooling unterrichtet.
Ihre Kinder sind bereits A- und B-Gruppen zugeordnet, die A-Gruppe kommt in den geraden Kalenderwochen, die B-Gruppe in den ungeraden Kalenderwochen zur Schule. Das bedeutet, dass ab morgen (KW 47) Schüler*innen der A-Gruppe zu Hause bleiben und von dort aus für die Schule arbeiten. Sie kommen am Dienstag, 24.11. (KW 48) wieder zur Schule und die Schüler*innen der B-Gruppe bleiben zu Haus. (Achtung: Montag, 24.11. und Mittwoch 26.11. kein Präsenzunterricht wegen der Lernentwicklungsgespräche!)
Im Homeschooling werden die Schüler*innen über IServ mit Aufgaben versorgt, auch die digitale Teilnahme am Unterricht ist möglich. In vielen Klassen wird der Unterricht nach Stundenplan durchgeführt werden und die Kinder aus dem Homeschooling schalten sich digital dazu.
Die Tutoren und Lehrkräfte werden Ihre Kinder über die jeweiligen Formate und Aufgaben informieren.
Selbstverständlich kann Ihr Kind auch in der HBG beschult werden, wenn Sie keine Betreuungsmöglichkeit haben. Bitte informieren Sie uns, wenn dies für Ihr Kind der Fall sein sollte.
Der Unterricht endet für alle Schülerinnen um 13.00 Uhr, der Mensabetrieb wird ab kommendem Montag eingestellt.
Das bestehende Homeschooling für Jg. 6 bleibt in dieser Woche bestehen, die 6.5 kommt erst nach Aufhebung der Quarantäne zurück in den Unterricht. Schüler*innen der Klassen 6.1,6.2.,6.3 und 6.4 gehen ab kommender Woche in das Wechselmodell – am Dienstag kommen also die Kinder der Gruppe A in die HBG.
Konkrete Infos zu SEK II
Der Jahrgang 11 ist ebenfalls in A und B-Gruppen eingeteilt. Schüler*innen der A-Gruppe kommen in den Tagen der geraden Kalenderwochen in die Schule, die Schüler*innen der B-Gruppe kommen in den Tagen der ungeraden Kalenderwochen in die Schule. In einzelnen Fächern gibt es
Der Jahrgang 11 ist ebenfalls in A und B-Gruppen eingeteilt. Schüler*innen der A-Gruppe kommen in den Tagen der geraden Kalenderwochen in die Schule, die Schüler*innen der B-Gruppe kommen in den Tagen der ungeraden Kalenderwochen in die Schule und haben Unterricht nach Plan (inkl. Nachmittagsunterricht). In einzelnen Fächern gibt es Sonderreglungen wegen bereits angesetzter Klausuren. Die Schüler*innen haben dazu detaillierte Informationen erhalten. Am Montag, 24.11.2020 findet wegen der Lernentwicklungsgespräche der SEK I kein Präsenzunterricht für JG 11 statt. Die Schüler*innen bleiben alle zu Hause im Homeoffice und bekommen Aufgaben gestellt.
In den Jahrgängen 12 und 13 sind die Lerngruppen klein genug, um die Abstandsregeln einzuhalten, sodass die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase durchgängig in den Präsenzunterricht kommen können. Auch hier haben die Schüler*innen bereits detaillierte Angaben erhalten.
Jahrgang 13 wird nach Aufhebung der Quarantänemaßnahmen bzw. des Homeschoolings bis einschließlich 25.11.2020 wieder in den Präsenzunterricht wechseln, bis dahin erfolgt der Unterricht größtenteils digital. Der Unterricht findet dann grundsätzlich nach Plan statt, also auch am Nachmittag.
Zu Klausuren und Ersatzleistungen gibt es ausführlich gesonderte Informationen.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Unger (Schulleiterin)
Wichtige Information der Schulleitung; 13.11.2020
Für einige Wolfenbütteler Schulen wurde ab heute der Wechsel in das sogenannte Szenario B angeordnet. Dieser Wechsel gilt nicht für die HBG – wir gehen mit Stand vom 13.11.2020 16:00 Uhr davon aus, dass wir am Montag, 16.11. regulären Präsenzunterricht durchführen können. Bei Änderungen werden wir Sie unverzüglich informieren.
Information der Schulleitung; 02.11.2020
Sehr geehrte Eltern,
in der Rundverfügung des nds. Kultusministers Nr. 26 /2020 zur Anwendung der nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus heißt es unter Punkt 1:
Gemäß § 13 Abs. 1 Satz 6 Niedersächsische Corona-Verordnung besteht in der Schule eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht in den Sekundarbereichen I und II der Schulen in öffentlicher Trägerschaft und Schulen in freier Trägerschaft, wenn in Bezug auf das Gebiet des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem die Schule gelegen ist (Standort der Schule), die 7-Tage-Inzidenz 50 oder mehr beträgt, für die Dauer der Überschreitung …
Für uns heißt das, dass Schüler*innen und Lehrkräfte auch im Unterricht die Masken aufhaben. Selbstverständlich nicht durchgängig!
- In den regulären Pausen, die Ihre Kinder in ihren Schulhofbereichen verbringen, können die Masken unter Wahrung der Abstandsregeln abgenommen werden.
- Schülerinnen und Schüler, die am Mittagessen teilnehmen, nehmen selbstverständlich die Masken ab, egal ob sie im Klassenraum oder im Forum essen.
- Die Maske kann im Unterricht kurzzeitig von einzelnen Personen abgenommen werden, wenn die Unterrichtsziele dies erforderlich machen (z.B. Ausspracheübung Fremdsprachenunterricht)
- Die Maske kann kurzzeitig abgenommen werden, um einen Schluck Wasser o.ä. aus der Trinkflasche zu nehmen.
- In kleinen Lerngruppen (unter 16 Schüler*innen) kann unter Wahrung der Abstandsregeln auf das Tragen der Masken verzichtet werden. Dies gilt dann auch in Szenario B (= Teilung der Klassen in A- und B-Gruppen)
- Wichtig ist, dass die Lüftungsregeln befolgt werden. Die Regeln zum Stoßlüften lauten: 20 min Unterricht – 5 min Stoß- oder Querlüftung – 20 min Unterricht …. Außerdem erfolgt eine Lüftung in allen großen Pausen. Die Pausenklingel kündigt zukünftig die Lüftungspausen an. Während der 20-minütigen Unterrichtsphasen bleiben Fenster und Türen geschlossen, um Durchzug und/oder Kälte zu verhindern.
- Ihre Kinder benötigen insgesamt mehrere Masken, damit sie nach 2-3 Stunden die Maske wechseln können.
- Wenn ein ärztliches Attest vorliegt, dass Ihr Kind keine Maske tragen darf, sollte es immer eine Kopie des Attestes dabei haben, das vorgelegt werden kann, falls Lehrkräfte auffordern, eine Maske aufzusetzen.
- Alle anderen Regeln gelten weiter:
- beim Toilettenbesuch
- zum Händewaschen
- zum Einkauf in der Cafeteria
- in der Mensa
- in den „Einbahnstraßen“
- zum Tragen der Masken bei Wegen von einem Teilbereich der Schule in den anderen
- zum Tragen der Maske, wenn man Aufenthaltsbereiche anderer Kohorten durchkreuzt.
Ich bin mir bewusst, dass viele von Ihnen die neuen Regeln nicht gutheißen. Auch ich weiß um die Mühe, einen ganzen Schultag mit Maske zu „überstehen“. Ich will aber auch, dass wir den Schulbetrieb so lange es geht, aufrecht erhalten können. Und dazu gehört zur Zeit das Tragen von Masken.
Für mich viel drängender ist die Situation in den Schulbussen. Herr Schuster hat Sie ja darum gebeten, ihm Informationen zu Situation in den Bussen zukommen zu lassen. Er hat wohl schon viele Mails dazu erhalten. Wir werden die Unterlagen gemeinsam sichten und an den Landkreis Wolfenbüttel weiterleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Unger (Schulleiterin)
Neue Corona-Verordnung; 30.10.2020
Die neue Corona-Verordnung tritt ab Montag in Kraft.
Briefe des Kultusministers an die Eltern und an die Schülerinnen und Schüler
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Brief an unsere Schülerinnen und Schüler; 29.10.2020
Liebe Schülerinnen und Schüler der HBG,
Corona fordert uns alle – Schüler*innen, Lehrkräfte und sonstiges Personal der HBG - in besonderer Weise heraus. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Euch, liebe Schülerinnen und Schüler bedanken, dass ihr so verständnisvoll und solidarisch auf alle Maßnahmen, die bisher verhängt worden sind, reagiert habt: Danke für das Maskentragen! Danke für das viele Händewaschen! Danke für das „Warm-Anziehen“! Danke für das Essen in Klassenraum und Forum! Danke für das Beachten unserer Einbahnstraßen….
Unser wichtigstes Anliegen war und ist es, den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten. Es gilt, eine erneute Schulschließung zu vermeiden, damit ihr weiterhin vor Ort lernen könnt und auf Klassenarbeiten und Abschlussprüfungen optimal vorbereitet werdet. Auch eure Eltern sollen sicher sein können, dass die Schule offen ist, damit sie selbst arbeiten können.
Leider ist Corona noch längst nicht vorbei - ganz im Gegenteil! Und auch wir an der HBG müssen weitere Maßnahmen treffen. Maßnahmen, die euch und uns nicht gefallen:
- Wir haben uns nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, alle Klassenfahrten, die für das Kalenderjahr 2021 geplant und z.T. schon gebucht waren, abzusagen. Zum Hintergrund:
- Wir können als Schule nicht garantieren, dass in Jugendherbergen oder Hostels die notwendigen Hygienemaßnahmen eingehalten werden.
- Es ist nicht abzusehen, dass die Situation sich im nächsten Kalenderjahr grundsätzlich verbessert. Selbst wenn ein Impfstoff ab Sommer 21 zur Verfügung stünde, werden längst nicht alle Schüler*innen und Lehrkräfte im September geimpft sein.
- Bei den zuletzt abgesagten Klassenfahrten haben eure Eltern alles Geld, das sie angezahlt hatten, vollständig zurückbekommen, weil das Land Niedersachsen die Stornogebühren übernommen hat. Wenn wir jetzt buchen und dann im nächsten Sommer stornieren, würde keiner die Kosten übernehmen und das Geld eurer Eltern wäre „weg“.
Es sind für einzelne Fahrten schon Gelder auf dem Schulkonto eingegangen. Frau Bartels wird das Geld unverzüglich an eure Eltern zurücküberweisen.
- Wir haben uns ebenfalls dazu entschlossen, alle eintägigen Exkursionen und Ausflüge zunächst bis zum 31.01. auszusetzen. Selbstverständlich werden wir immer wieder überprüfen, wie sich die Situation entwickelt hat. Wenn alles „vorbei ist“, könnt ihr mit euren Tutoren Ersatz planen – ob für einen oder für mehrere Tage. Denn Schule ist ja viel mehr als Unterricht und auch eure Tutor*innen sind traurig, dass sie nicht mit euch wegfahren können.
- Die Betriebspraktika des jetzigen 9. und jetzigen 11. Jg. entfallen. Solltet ihr bereits einen Praktikumsplatz haben und das Praktikum auch absolvieren wollen, werdet ihr für die Zeit vom Unterrichtsbesuch freigestellt. Sprecht dazu bitte mit euren Tutor*innen.
- Wir müssen davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen im Kultusministerium beschlossen wird, dass auch im Unterricht Masken getragen werden müssen. Bis dahin behalten wir die jetzigen Regelungen bei. Da sich die Coronazahlen zur Zeit deutlich verschlechtern, kann es auch ohne die Bestimmung aus Hannover immer öfter passieren, dass euch Lehrkräfte bitten, auch im Unterricht Masken aufzusetzen. Es wäre schön, wenn ihr dann dieser Bitte folgt.
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
wir alle vermissen unsere HBG wie sie vor Corona war. Die HBG mit Gewimmel im Forum und voller Mensa, die HBG mit Kultur-vor-Mittag und IGS-Soccer, die HBG, die wir gemeinsam mit Leben erfüllen.
Und jetzt müssen wir gemeinsam durch Corona – Danke für eure Durchhaltevermögen!
Eure Katrin Unger
Elternbrief von der Schulleitung; 29.10.2020
Sehr geehrte Eltern,
wir haben uns nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, alle Klassenfahrten, die für das Kalenderjahr 2021 geplant und z.T. schon gebucht waren, abzusagen. Zum Hintergrund:
- Wir können als Schule in keiner Weise für die Einhaltung aller notwendigen Hygienemaßnahmen „vor Ort“ garantieren.
- Es ist nicht abzusehen, dass die Situation sich im nächsten Kalenderjahr grundsätzlich verbessert. Selbst wenn ein Impfstoff ab Sommer 21 zur Verfügung stünde, ist nicht mit einer flächendeckenden Impfung zu rechnen.
- Eine weitere Übernahme der Stornokosten durch das Land Nds. ist nicht zu erwarten.
Sollte sich die Lage entspannen, werden wir zeitnah prüfen, ob kurzfristig anberaumte „Ersatzfahrten“ – z.B. als Abschluss in Klasse 10 möglich sind. Auch eine Verschiebung in das Jahr 22 ist denkbar, wenn ursprünglich lt. Fahrtenkonzept keine Fahrt geplant war.
Wir haben uns ebenfalls dazu entschlossen, alle eintägigen Exkursionen und Ausflüge zunächst bis zum 31.01. auszusetzen. Auch hier werden wir die Entscheidung regelmäßig überprüfen und ggf. anpassen oder ganz zurücknehmen.
Beide Entscheidungen sind uns nicht leicht gefallen, wissen wir doch um die Bedeutung von solchen Unternehmungen für das Miteinander und die Persönlichkeitsentwicklung. Wir glauben aber auch, dass die Tutor*innen gemeinsam mit Ihren Kindern Alternativen finden werden, die dem Anspruch an unser Leitbild genauso gerecht werden.
Die Betriebspraktika des jetzigen 9. und jetzigen 11. Jg. entfallen. Sollte Ihr Kind einen attraktiven Praktikumsplatz haben und das Praktikum auch absolvieren wollen, wird es für die Zeit vom Unterrichtsbesuch freigestellt.
Mit Stand heute empfiehlt das MK das Tragen von Masken im Unterricht ab einem Inzidenzwert von 50. Sollte diese Empfehlung nicht durch eine Maskenpflicht ersetzt werden, werden wir ebenfalls keine Verpflichtung aussprechen, sondern ebenfalls das Tragen von Masken auch im Unterricht nur empfehlen. Die bisherigen Regelungen zum Tragen der Maske behalten ihre Gültigkeit. Ich weiß allerdings von Kolleg*innen, dass sie aus Sorge um die eigene und die Gesundheit aller um das Aufsetzen der Maske auch im Unterricht bitten. Ich habe mehrere Kolleg*innen, die zur Risikogruppe gehören, die aber dennoch ihren Unterricht abhalten wollen. Ich kann Sie an dieser Stelle nur sehr herzlich darum bitten, Ihre Kinder aufzufordern, einzelnen Lehrerbitten nachzukommen, damit diese den Unterricht wir vorgesehen auch abhalten können.
Da es sich bei der Absage von Klassenfahrten und Tagesausflügen um schmerzhafte Einschnitte handelt, habe ich Ihre Kinder in einem Schreiben extra informiert.
Herzlichst, Ihre Katrin Unger
Elterninformation der Schulleitung; 24.10.2020
Sehr geehrte Eltern,
sicher warten Sie schon auf Informationen zum Schulstart am kommenden Montag. Ich wollte aber zunächst Hinweise aus dem Kultusministerium abwarten und vor allem die Entwicklung des Infektionsgeschehens in und um Wolfenbüttel einbeziehen.
Noch sind die Zahlen im Landkreis nicht so besorgniserregend wie in München, Berlin oder anderswo - der viel beschriebene Inzidenzwert liegt heute im LK WF immer noch unter 30. Ich habe darüber hinaus auch keine einzige Covid-19-Erkrankung eine*r HBG-Angehörigen erhalten. Es gab in Schüler- und Lehrerschaft zwar Testungen, alle aber mit einem negativen Ergebnis. Wir werden also übermorgen wie vor den Herbstferien starten können.
Bei einer Erhöhung der Zahlen (ab Inzidenzwert 50) werden wir mit weiteren Einschränkungen rechnen müssen, auf die ich Sie heute schon vorbereite:
- Bitte geben Sie Ihrem Kind warme Jacken, Westen oder auch Decken mit. Türen und Fenster stehen - so lange es geht - offen. In den Klassen werden wir alle 20 Minuten stoßlüften!
- Bitte geben Sie Ihrem Kind Ersatzmasken mit. Bei einer Tragepflicht im Unterricht müssen die Masken alle 2-3 Stunden ausgetauscht werden, um die Durchfeuchtung zu verhindern.
Ich habe Nachfragen, ob Sie nach den Ferien irgendwelche Nachweis vorgelegen müssen, wo sie im Urlaub waren. Diesen Nachweis brauchen wir nicht, sollten Sie aber in einem Risikogebiet gewesen sein, müssten Sie selbst auf die Quarantänevorgaben und die Testung achten und uns ggf. informieren. Sollte in Ihrem Haushalt ein Familienmitglied als „vulnerable Person“ gelten, ist ab jetzt eine Freistellung vom Präsenzunterricht leichter möglich. In der Anlage finden Sie dazu ein Infoblatt und den entsprechenden Antrag.
In der Anlage finden Sie mehrere Schreiben des Kultusministers (als pdf-Dateien zum Downloaad oder als Link):
- Elternbrief
- Schülerbrief mit der Bitte um Weitergabe an Ihre Kinder
- Infoblatt zur Befreiung vom Präsenzunterricht
- Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht
- Nds. Rahmenhygieneplan für Schulen vom 22.10.2020
- Merkblatt zu Partizipation und Kooperation unter Corona-Bedingungen
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich freue mich in diesem Zusammenhang auch sehr, dass der Schulelternrat in der nächsten Woche tagen wird. Ich ermutige Sie alle, Ihren Klassenvertreter*innen Fragen und Wünsche zukommen zu lassen, damit wir in diesem Gremium einen Überblick darüber bekommen, was Sie als Elternschaft insgesamt bewegt. Ich erhalte zwar viele Rückmeldungen zu Masken, zum Informationsfluss, zu Quarantänemaßnahmen usw., diese Rückmeldungen sind allerdings höchst unterschiedlich und manchmal ja auch nur Einzelmeinungen.
Ich hoffe, wir bleiben weiterhin so „verschont“!
Herzlichst, Ihre Katrin Unger
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Anlage: Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht im Härtefall
Anlage: Partizipation und Kooperation unter Corona-Bedingungen
Briefe des Kultusministers; 08.10.2020
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Information der Schulleitung: Elternbrief; 01.10.2020
Liebe Eltern,
- Das MK fordert alle Schulen auf, bis zu den Herbstferien mit den Schülerinnen und Schülern Reflexionsgespräche zu führen, um Gelegenheit zu geben, individuelle Erfahrungen aus „Schule in Coronazeiten“ zu reflektieren und Verabredungen für das Lernen in den kommenden Wochen und Monaten zu treffen. Wir führen diese Gespräche in diesen Tagen durch, ich erhalte von den Tutoren die Rückmeldung, dass es allen Beteiligten gut tut, einmal in Ruhe über all das, was Corona mit Schule und uns allen macht, ins Gespräch zu kommen. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden Grundlage für unsere Lernentwicklungsgespräche im November sein.
- Die Lernentwicklungsgespräche finden für die Jahrgänge 5 -10 als verlängerte Tutoren-Gespräche ganztägig am 23.11. und 25.11. zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr statt. Die Gesprächsdauer wird auf mindestens 20 Minuten erweitert, um all die Fragen und Unsicherheiten, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben, in Ruhe anzusprechen und gemeinsam zu Lösungen zu kommen. An beiden Tagen kann daher kein Präsenzunterricht in den Jahrgängen 5 - 12 stattfinden. Es gibt ein Betreuungsangebot für JG 5 und 6. Melden Sie sich bitte, wenn Ihr Kind in der Schule betreut werden muss. Der Unterricht in Jahrgang 13 verläuft nach Plan. Die Einladungen und Anmeldeformulare dazu erhalten Sie noch vor den Herbstferien.
- Der Shutdown des letzten Schuljahres schlägt sich - wie an allen anderen Schulen auch - in Lernrückständen nieder, die es aufzuholen gilt. Wir werden folgende Maßnahmen ergreifen, um dem entgegenzuwirken:
(a) Die LW-Stunden werden nach den Herbstferien zu je einer zusätzlichen Mathe-, Englisch-Deutsch- und NaWi- Stunde umgewidmet.
(b) Bislang haben wir in den 5., 6. und 7. Klassen die Kinder zur Hälfte in AWT und zur anderen Hälfte in Musik unterrichtet, um kleine Lerngruppen zu haben. In den Jahrgängen 8 – 10 haben die Musik- und die Kunstlehrkräfte gemeinsam das Fach „MuKuBi“ unterrichtet. In beiden Modelle hieß das: „2 Lehrkräfte für eine Klasse“. Diese Doppelsteckung lösen wir auf und schaffen damit 60 zusätzliche Lehrerstunden. Die Lehrkräfte werden stattdessen im Fachunterricht der „Hauptfächer“ zusätzlich in den Klassen sein, um gezielte Förder- und Forderangebote zu machen.
(c) Insbesondere in den Fremdsprachen sind die Lernrückstände immens. Wir werden hier zusätzlichen Fachunterricht am Nachmittag (jeden zweiten Montag oder Mittwoch 8./9. Stunde) installieren. Den genauen Zeitplan erhalten Ihre Kinder über die Fachlehrkräfte. - Unser erster Corona-Fall war glücklicherweise nur ein Verdacht, der sich nicht bestätigt hat. Wir alle mussten erfahren, wie von einem Tag auf den anderen ein Jahrgang und 15 Lehrkräfte auf Geheiß des Gesundheitsamtes zuerst zur Testung und dann nach Hause geschickt wurden – mit allen dazugehörigen Verwaltungsaufwand und einigen Fragen…Wir haben die Prozesse, die in unseren Verantwortungsbereich fallen, genauer überprüft und konnten interne Prozesse schon optimieren (z.B. Abgleich mit Abwesenheitslisten, Dokumentation der Sitzpläne). Ich danke an dieser Stelle den Elternvertreter*innen der Klassen für die zügige Weiterleitung aller Infos. Wir alle hoffen, dass es uns nicht so bald wieder trifft…
- Bei Krankheitssymptomen ordnen Ärzte in diesen Tagen oft eine Testung und Quarantäne bis zum Vorliegen des Ergebnisses an. Dies betrifft Ihre Kinder – aber auch Kolleginnen und Kollegen. Um den daraus resultierenden Unterrichtsausfall auszugleichen, mussten wir unser KUS-Angebot drastisch reduzieren (vgl. meine Info vom 03.09). Die betroffenen Lehrkräfte versorgen Ihre Kinder dennoch mit Aufgaben und Unterrichtsmaterial.
- Die Abläufe in der Mensa spielen sich allmählich ein. Alle Kinder, die mittags einen Bus erreichen müssen, haben von uns einen „Frühesserausweis“ erhalten. Mittlerweile gibt es jetzt auch wieder durchgängig das zusätzliche Nudelgericht.
Wie immer in diesen Tagen – es gab viel zu lesen! Vielen Dank für Ihre Geduld mit meinen vielen Infos.
Sollte es weitere Fragen geben, schreiben Sie mich gerne an oder teilen Sie Ihre Fragen dem Schulelternrat mit, der sie mir dann weiterleitet. Apropos „Schulelternrat“: Die HBG braucht einen neuen Schulvorstand. Sollten Sie Interesse haben, an diesem wichtigsten Gremium der Schule mitzuarbeiten, melden Sie sich bei dem Vorsitzenden des SER Herrn Michael Schuster.
Herzlichst Ihre Katrin Unger Wolfenbüttel, 01.10.2020
Hinweis für den 9. Jahrgang 29.09.2020
Der reguläre Unterricht (Präsenzunterrricht) für den 9. Jahrgang startet wieder am 01.10.2020.
AKTUELLE INFORMATION COVID 19; 28.09.2020
Hiermit können wir mitteilen, dass alle Testergebnisse der Schüler*innen und der Lehrkräfte, die als K1-Personen am 24. und 25.09. im Gesundheitsamt Wolfenbüttel getestet wurden, „negativ“ sind.
Die Quarantäne bleibt zunächst weiterhin bestehen, bis das Gesundheitsamt eine abschließende Aufhebung bekannt gibt.
Information der Schulleitung-Reflexionsgespräche; 28.09.2020
Sehr geehrte Eltern,
das MK fordert alle Schulen auf, bis zu den Herbstferien mit den Schülerinnen und Schülern Reflexionsgespräche zu führen, um Gelegenheit zu geben, individuelle Erfahrungen aus „Schule in Coronazeiten“ zu reflektieren und Verabredungen für das Lernen in den kommenden Wochen und Monaten zu treffen. Wir führen diese Gespräche in den nächsten Tagen durch. Jede Klasse erhält dafür einen Tutorentag zugewiesen. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden Grundlage für unsere Lernentwicklungsgespräche im November sein. Die Einladungen dazu erhalten Sie noch vor den Herbstferien.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Unger (Schulleiterin)
Wichtige Information der Schulleitung; 24.09.2020
Eine Schülerin des 9. Jahrganges wurde heute, 24.09.2020 positiv auf Covid 19 getestet. Die gesamte Klasse, alle Schüler*innen, die im Kursunterricht mit der betreffenden Schülerin zusammengetroffen sind und alle Lehrkräfte, die das Mädchen unterrichten, wurden heute im Gesundheitsamt getestet. Wir hoffen auf schnelle Ergebnisse. Nach Auskunft des Gesundheitsamtes haben alle getesteten Personen bis zum 06.10. in Quarantäne zu verbleiben.
Weitere Informationen erhalten Sie über I-SERV und über den Schulelternrat. Gern stehen wir auch für Rückfragen per Mail oder Telefon zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Unger (Schulleiterin)
Bitte beachten Sie auch die Pressemitteilung des Landkreises: Corona-Verdachtsfälle an drei Wolfenbütteler Schulen
Information des Landkreises Wolfenbüttel; 04.09.2020
Ab Montag, den 07.09.2020 wird die Ortsdurchfahrt Neindorf (Denkte) voll gesperrt. Für die Schülerbeförderung bedeutet das, dass die Haltestellen „Neindorf Ort“, „Neindorf Schacht“, „WF Am Hasselmorgen“, „WF Neindorfer Straße“ und „WF Stadthalle“ nicht angefahren werden können. Für die Schüler aus Neindorf wird eine Ersatzhaltestelle in der Lindener Straße am Rittergut Neindorf eingerichtet. Durch die Umleitung der Busse, wird es zu geringen Verspätungen kommen.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den örtlichen Fahrplanaushängen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Verkehrsbetriebe Bachstein:
Zweigniederlassung Hornburg
Vor dem Dammtor 18
38315 Hornburg
05334 925599-0
hornburg@vb-bachstein
Öffnungszeiten: mo-do 7.00-16.00 Uhr | fr 7.00-15.00 Uhr
Gruß aus der HBG - Elterninformation der Schulleitung; 03.09.2020
Sehr geehrte Eltern,
alle Schüler*innen und Schüler und alle Beschäftigten freuen sich, dass der Unterricht wieder nach Plan und in voller Besetzung stattfinden kann. Damit das so bleibt, sind alle bemüht, die Hygieneregeln einzuhalten. Nichtsdestotrotz gibt es dazu berechtigte Fragen und an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungsbedarf. Ich bitte Sie folgende Informationen gründlich zu lesen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung!
- Die Ausgabe des Mensaessens dauert wegen der dort geltenden sehr scharfen Regeln länger als vor Corona. Die Kinder essen in ihren Klassen, die Ausgabe erfolgt in großem Abstand, Salat, Dessert und Besteck sind nicht zum Selbstnehmen, sondern werden angereicht. Wir arbeiten zur Zeit noch daran, die Abläufe zu optimieren, damit der Nachmittagsunterricht pünktlich starten kann. Alle Kinder, die mit Bussen in die Dörfer im Landkreis fahren, können im Sekretariat einen Frühesserausweis erhalten, damit sie bei Bedarf etwas früher essen können, sollten sich die Essenzeiten verzögern oder um bei Unterrichtsausfall am Nachmittag auch sicher ihre Busse zu bekommen.
- Laut Vorgabe des Rahmenhygieneplans müssen wir eine Vermischung von Jahrgängen unterbinden. Das hat Konsequenzen für unser KUS-Angebot. Dazu kommt, dass unsere derzeitige Unterrichtsversorgung starke Einschnitte in den Ganztagsangeboten erfordert, die Abdeckung des Pflichtunterrichtes hat Priorität. In diesem Jahr werden wir nur ein deutlich reduziertes Angebot an KUS machen können, nur Schülerinnen und der Schüler der 5 und 6 Klassen können sich einwählen, müssen das aber nicht. Der Jahrgang 6 wählt selbständig von zu Hause, ggf. müssen Ihre Kinder die Anwahl noch einmal verändern, weil sich das Angebot verkleinert hat. Der Jahrgang 5 wählt in der Schule mit den Tutoren.Sollte Ihr Kind keines der KUS-Angebote anwählen wollen, aber dennoch in der Schule bleiben sollen, weil Sie Betreuungsbedarf haben, gibt es hier selbstverständlich die Möglichkeit. Unsere Sozialpädagoginnen und pädagogischen Mitarbeiter*innen werden jahrgangsbezogene Auffanggruppe anbieten.
Bitte melden Sie sich bei den Jahrgangsleitungen oder Tutoren, wenn Ihr Kind montags und mittwochs in der HBG bleiben soll, auch wenn es keinen KUS angewählt hat.
- Zu Recht erreichen uns kritische Elternanfragen zur Situation in den Schulbussen. Allem Engagement der Schule, die Infektionsgefahr durch schuleigene Regeln zu minimieren stehe entgegen, dass die Schüler*innen, sowie sie das Schulgebäude verlassen, dichtgedrängt in den Bussen stehen, zum Teil ohne dass auf das Tragen der Masken geachtet wird.Ich kann diese Bedenken sehr gut nachvollziehen, Ansprechpartner ist hier der Landkreis. In der Ausgabe der heutigen Wolfenbütteler Zeitung heißt es dazu: „Die Busunternehmen wurden mit Schuljahresbeginn vom Landkreis aufgefordert, beobachtete Auslastungsspitzen zu melden. Im Einzelfall wird der Landkreis prüfen, ob eine Ausweitung der Beförderungskapazitäten erforderlich ist.
Der Landkreis hat uns auch darüber informiert, dass das Ordnungsamt verstärkt in Schulbereichen Kontrollen durchführen ob, ob sich Wolfenbütteler Schüler*innen an die geltenden Abstandsregeln halten.
- Zwei Bitten zum Thema Nasen-Mund-Bedeckung: Wir haben einen Vorrat an Einmalmasken, die wir im Notfall selbstverständlich an Schüler*Innen ausgeben, die ihre Maske vergessen haben oder deren Maske defekt ist. Inzwischen müssen wir aber feststellen, dass es Schüler*innen gibt, die sehr oft, manche fast täglich, eine neue Maske benötigen. Der Landkreis hat uns zwar eine Grundausstattung (pro Schüler 2 Masken) zur Verfügung gestellt, mittlerweile gehen unsere Bestände aber zur Neige. Bitte geben Sie selbst Ihrem Kind eine Ersatzmaske mit, so dass wir unsere Bestände tatsächlich nur für „Notfälle“ nutzen können. Außerdem muss ich darauf hinweisen, dass laut Rahmenhygieneplan des Landes Niederachsen Gesichtsvisiere keinen ausreichenden Schutz bieten.
- Wir müssen größere Veranstaltungen mit außerschulischen Gästen völlig anders organisieren. Sehr gute Erfahrungen haben wir dabei mit den dezentralen Einschulungsfeiern für unsere 5-Klässlergemacht, die einen ganz besonderen Charme hatten. Nicht 450 Menschen in der Turnhalle, sondern 5 kleine, beinahe familiäre Veranstaltungen, in denen die Kinder und die Tutoren ganz im Mittelpunkt standen. Ähnlich werden wir die Elternabende, die wegen Wahlen zum Schulelternrat stattfinden müssen, gestalten.
Zu anderen Veranstaltungen erhalten Sie gesondert Information, ob diese als Hybridkonferenz oder ausschließlich als digitale Konferenz stattfinden werden.Großveranstaltungen sind zur Zeit nicht möglich. Als nächstes stünde die erste GK des Schuljahres mit über 150 Teilnehmer*innen an – diese fällt aus. Ich werde allen Mitgliedern der GK notwendige schriftliche Informationen zukommen lassen.
- Je näher der Herbst rückt, desto mehr werden wir auch mit Erkältungskrankheiten zu tun haben und desto schwieriger wird es für Sie, zu entscheiden, ob Sie Ihr Kind zur Schule schicken. Der Erlass dazu sagt, dass leichter Schnupfen und Husten einen Schulbesuch durchaus zulassen. Bei Fieber und stärkeren Symptomen müssen die Kinder zu Hause bleiben. Darüber hinaus sind wir als Schule angehalten, beim Auftreten von stärkeren Symptomen das Kind unverzüglich zu isolieren und möglichst nach Hause zu schicken.
- In der Anlage sende ich Ihnen einen Brief unseres Kultusministers mit der Bitte um Beachtung:
Link zum Brief an die Eltern und Erziehungsberechtigte
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Unger (Schulleiterin)

Diese Schule ist eine Bildungseinrichtung des Landkreises Wolfenbüttel