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| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |
Der 5. Jahrgang hat im Rahmen der offiziellen Wolfenbütteler Beach Days an einem Völkerballturnier teilgenommen. Jeder Schüler und jede Schülerin hat eine Kleinigkeit zu essen mitgebracht, damit wir ein kleines Buffet hatten. Natürlich hatte auch jeder etwas zu trinken dabei, weil es sehr warm war.

Trotz der Hitze war es sehr cool, weil wir immer im Schatten saßen. Die Mannschaften wurden aus den verschiedenen Klassen gemischt. Es gab viele lustige Teamnamen, zum Beispiel "Die Winnis", "Die Kings", "Das Dream-Team", "Die Greenis" oder "Die Big Yahoos".
Zwischen den Wänden schlängelt sich ein riesiges Holzkonstrukt seinen Weg durch das Sprengel Museum in Hannover. Mittendrin: 19 Schülerinnen und Schüler des Kunstleistungskurses der Jahrgangsstufe 12. Ausgestattet mit Stiften, Skizzenbüchern und Klapphockern nahmen sie das monumentale Werk genau unter die Lupe und hielten ihre Eindrücke mit feinen Strichen auf Papier fest.

What Could Make Me Feel This Way? lautet der Titel des Werkes des Künstlers Richard Deacon, das die Schüler und Schülerinnen des Kunstleistungskurses bereits seit einem Jahr begleitet. Mit dem Besuch im Sprengel Museum hatten die Schüler*innen so die Möglichkeit, eines der zentralen abiturrelevanten Werke aus nächster Nähe zu betrachten, zu erleben und zeichnerisch zu erforschen.
Wer ganz sicher einmal bei der Schülerehrung des Landkreises und der Stadt ausgezeichnet werden möchte, müsste – so rechnete der Bürgermeister augenzwinkernd vor – rund 91 Jahre zur Schule gehen. Für unsere Schülerinnen und Schüler ging es deutlich schneller: Gleich mehrere von ihnen wurden heute für ihr herausragendes Engagement geehrt.# Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Würdigung junger Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen. Mehrfach wurde betont, dass es dabei nicht um Noten oder schulische Leistungen geht, sondern um das, was sich nicht bewerten lässt: Hilfsbereitschaft, Einsatzbereitschaft und den Wunsch, die Gemeinschaft aktiv mitzugestalten.

Besonders stolz sind wir auf die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Drei von ihnen, Jannes Rosenthal, Lilli Hunke und Maja Gerth, wurden für ihren langjährigen Einsatz in der Schülervertretung und ihr Engagement für die Interessen der Schülerschaft geehrt.

Eine weitere Auszeichnung erhielten Kristers Millers und Elias Bormann aus Jahrgang 12 für ihre Mitarbeit an einem Geschichtsprojekt zur deutsch-französischen Freundschaft. Im Rahmen des Projekts gestalteten sie eine Ausstellung im Bürger Museum mit und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur und zum internationalen Austausch.
Am 23.06. machten sich 18 Schülerinnen und Schüler auf den Weg nach Hannover-Laatzen, um die IdeenExpo zu besuchen. Die Veranstaltung bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Technik und Naturwissenschaften auf spannende und interaktive Weise kennenzulernen.

Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden eine Führung mit einem Scout über das weitläufige Ausstellungsgelände. Dabei bekamen sie erste Einblicke in die zahlreichen Angebote und konnten sich orientieren. Die Ideen-Expo gilt als eine der größten Veranstaltungen Deutschlands zur Förderung des Fachkräftenachwuchses in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Schulen präsentieren dort gemeinsam innovative Entwicklungen und geben Einblicke in Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten.
Wir sind vom WPK „soziale Verantwortung“ aus dem achten Jahrgang und wir haben geholfen, die Schule sauberer zu halten, denn uns ist aufgefallen, dass viel Müll auf dem Grundstück liegt.
Wir sind das Social Media Team, aber wir haben auch ein Team, welches sich mit der Säuberung des Geländes beschäftigt hat; und die haben Stellen entdeckt, wo sehr viel Müll rumgelegen hat.

Es gibt außerdem ein Team, das alles organisiert hat und eins, das sich mit dem Müll und seiner Trennung beschäftigt hat. Mit dem Geld vom Verkauf haben wir das Projekt finanziert z.B. Pfandmülleimer und Schreibmaterial für den achten Jahrgang. Danke an alle, die sich beteiligt haben! Mit diesem Projekt wollten wir die Schule verschönern.
Text und Bild: WPK „soziale Verantwortung“ aus dem 8. JG unter Leitung von Silvia Clauder
Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Satu Mare (Rumänien) und Wolfenbüttel begrüßte die Stadtverwaltung von Wolfenbüttel aktuell eine Delegation aus Satu Mare an der Oker, um den Austausch zu vertiefen und gemeinsame Projekte vorzustellen. Die Delegation wurde an der HBG von der Schulleiterin, Frau Juhls, herzlich empfangen. Im Anschluss erhielten die Vertreterinnen und Vertreter Einblicke in die Schule und den Prozess #Schule der Zukunft – HBG 2035. Den Schwerpunkt des Besuchs bildete das deutsch-rumänische Projekt mit dem Arbeitstitel „Ist jeder Widerstand legitim, wenn er die Demokratie verteidigt?“, welches vom Europaschulkoordinator, John Dauert, vorbereitet und organisiert wird. Die Präsentation zeigte, wie sich Schülerinnen und Schüler mit demokratischen Werten, politischer Bildung und historischen Epizentren auseinandersetzen.

Für den Herbst 2026 ist das Projekt in der Stiftung Zentrum Kreisau für Europäische Verständigung im polnischen Krzyzowa vorgesehen. Ziel ist es, den interkulturellen Dialog zu fördern und gemeinsam Perspektiven für eine friedliche europäische Zukunft zu entwickeln. Gleichzeitig wird die Initiative als Baustein für ein friedliches Europa verstanden – ein Anspruch und eine Notwendigkeit, dem sich die beteiligten Akteurinnen und Akteure verpflichtet fühlen. Dazu ergänzt Herr Dauert: „Ein friedliches Europa ist Anspruch und Notwendigkeit zugleich.“
Text: John Dauert; Foto: Schule
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
aufgrund der angekündigten Hitzewelle und der damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen für unsere Schülerinnen und Schüler sowie alle am Sportfest Beteiligten müssen wir das für Donnerstag geplante Sportfest leider absagen.
Die prognostizierten Temperaturen und die zu erwartende starke Sonneneinstrahlung bergen erhebliche gesundheitliche Risiken. Vor diesem Hintergrund halten wir die Durchführung einer ganztägigen Sportveranstaltung im Freien nicht für verantwortbar.
Wir bedauern diese Entscheidung sehr, insbesondere weil bereits viel Zeit und Engagement in die Vorbereitung des Sportfestes investiert wurden. Unser besonderer Dank gilt auch den zahlreichen Eltern, die ihre Unterstützung für diesen Tag angeboten hatten. Wir hoffen, dass die frühzeitige Information dazu beiträgt, mögliche Unannehmlichkeiten für Sie möglichst gering zu halten.
Am Donnerstag findet daher Unterricht nach Plan statt. Ob aufgrund der Wetterlage Hitzefrei erteilt werden kann, wird tagesaktuell geprüft und entschieden. Über eine entsprechende Regelung werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Julia Juhls
Gesamtschuldirektorin
Die Temperaturen im Forum hätten an diesem Nachmittag problemlos als zusätzliche Prüfung durchgehen können. Während draußen der Sommer zeigte, was er kann, wurde es auch drinnen zunehmend warm. Fächer kamen zum Einsatz, Wasserflaschen wurden herumgereicht, Hemdsärmel hochgekrempelt. Stoff für Gespräche boten allerdings weniger die Temperaturen als die vielen Erinnerungen, die an diesem Nachmittag noch einmal lebendig wurden.

Zwischen Musik, persönlichen Worten, humorvollen Rückblicken und bewegenden Momenten wurden die Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 9 und 10 verabschiedet. Durch das Programm führten Elena, Lilly und Rieke aus Jahrgang 9, die die Gäste mit viel Charme durch einen Nachmittag begleiteten, der gleichermaßen von Stolz, Wehmut und Vorfreude geprägt war.

Unsere Schulleiterin Frau Juhls erinnerte in ihrer Rede daran, dass die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag mehr erhalten würden als ein Stück Papier. Hinter jedem Abschluss stünden Ausdauer, Mut und persönliche Entwicklung. Nicht immer sei der Weg geradlinig verlaufen. Gerade deshalb dürften die Jugendlichen stolz auf das sein, was sie erreicht haben. Mit Blick auf die Zukunft sprach sie über neue Technologien, Veränderungen und Chancen, betonte aber zugleich, dass eines unverzichtbar bleibe: Menschlichkeit, denn sie kann keine Maschine ersetzen.
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