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Heute wanderten die „Herausforderung Brocken“ und die „Herausforderung Triathlon“ gemeinsam zehn Kilometer. Los ging es um 8.00 Uhr an der HBG. Wir wanderten unsere vorher geplante Route durch das Fümmelser Holz. Unterwegs legten wir mehrere kleine Pausen ein, unter anderem bei einem kleinen Wald-Spielplatz.

Unsere Motivation blieb bis zum Schluss erhalten, trotz ein paar Hindernissen im Wald! Der Wanderausflug diente als Vorbereitung für Ende September, wo wir uns unterschiedlichen Herausforderungen stellen werden.
Die Brocken-Gruppe wandert Ende September in fünf Tagen von der HBG auf den Brocken. Die Triathlon-Herausforderung wagt sich an die Aufgabe in fünf Tagen 21,1 km zu laufen, 90 km Fahrrad zu fahren und 1,9 km zu schwimmen.
Text und Foto: Ida aus dem 7. Jahrgang
Mit dem Sieg im Regionalverbund in der Tasche ging es für die Schülerin Emilia Lilli Hunke am Dienstag, den 10.03.2026 zur Landesqualifikation nach Hannover. In der beeindruckenden Kulisse des Landtages konnten sich die jeweils besten der Regionalverbunde in insgesamt zwei Altersklassen messen.

Die 13. Klässlerin trat in der Altersklasse II an und debattierte zu Fragen wie „Soll der Besuch eines Kindergartens ab 3 Jahren verpflichtend sein?“ oder auch „Sollen arbeitende Strafgefangene den gesetzlichen Mindestlohn erhalten?“. Es wurden hochklassige Debatten gezeigt, die am Ende mit hohen Punkten belohnt wurden.
Auch wenn es für den Einzug in das Finale nicht gereicht hat, so konnte die Schülerin brillieren und in vielen, wesentlichen Punkten ihre Stärken ausspielen und somit das Publikum von sich überzeugen. Die HBG wurde sehr würdig im Landtag vertreten.
Text und Foto: Ilka Bermond
Für große Begeisterung in der Schulgemeinschaft sorgen in dieser Woche die täglichen Laufsteg-Auftritte unserer Schüler:innen des 13. Jahrgangs. Vor den anstrengenden Abitur-Wochen genießen die Schüler:innen sichtlich diese farbenfrohen Tage.

Am 07. März öffnete die HBG ihre Türen für interessierte Familien – und der Tag war ein voller Erfolg. Über 250 Familien nutzten die Gelegenheit, unsere Schule kennenzulernen, Einblicke in den Schulalltag zu gewinnen und gemeinsam einen abwechslungsreichen Vormittag zu erleben.
Besonders beliebt bei den Kindern waren die zahlreichen Mitmachangebote. Beim Kistenklettern konnten sie ihren Mut unter Beweis stellen, beim Färben von Knete kreativ werden und bei verschiedenen Experimenten spannende Entdeckungen machen. Die vielfältigen Aktivitäten luden zum Ausprobieren, Staunen und Mitmachen ein.
Wir haben uns sehr über die positive und lebendige Stimmung im ganzen Haus gefreut. Viele interessierte Besucherinnen und Besucher nutzten außerdem die Gelegenheit für persönliche Gespräche mit Lehrkräften und Mitarbeitenden unserer Schule. Die offenen, zugewandten Begegnungen und der rege Austausch haben diesen Tag für uns alle besonders gemacht.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses schönen Tages beigetragen haben.
Nun blicken wir mit Spannung auf die bevorstehenden Anmeldetermine am 5. und 6. Mai und freuen uns darauf, viele der Familien bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.



Von 10.00-13.00 Uhr
Wir freuen uns auf euch und Sie !

Das Programm am Tag der offenen Tür zum Download (bitte den Link anklicken)
Dear readers,
we want to tell you about our day with the storyteller David. David is an English storyteller who tells stories in English from all around the world. His stories are easy to understand because he tells them with his hands and his facial expression. His texts are suitable to the different ages of the students. He tells the stories in grades 5 to 7. They are useful for our studies to learn more English, and with more fun!

David explained the story in five steps: First, he simply told us the story. Then, he told us the story again and we acted it out. As the third step, we had to re-tell the story with our hands and facial expression, but without speaking. Next, we told the story completely in English. As the last step, we could tell the story to our family and friends. It was a lot of fun! by Alina, Amelie and Paulina (6.2)
Die nächste Hospitation fand am 19.Februar an der IGS Hanstedt statt. Dort hospitierten unser didaktischer Leiter Herr Dauert und Frau Stoll im Rahmen einer besonderen Hospitationsmöglichkeit für die didaktischen Leitungen der Region Niedersachsen-Ost. Die IGS Hanstedt wurde erst vor 2,5 Jahren gegründet und befindet sich aktuell noch im Gebäude der auslaufenden OBS Hanstedt. Seit einem guten halben Jahr haben sie ihre Schule und ihren Unterricht komplett verändert, indem sie das „Hanstedter Modell“ entwickelt und eingeführt haben.

Es orientiert sich konzeptionell sehr stark an der Schmetterlingspädagogik der Alemannenschule Wutöschingen. So gibt es statt normalen Klassen altersgemischte Lerngruppen von 15 Kindern aus den Jahrgängen 5-7 mit jeweils einem Lernbegleiter. Diese Lerngruppen arbeiten im Rahmen des selbstorganisierten Lernens in ihren Lernbüros an ihren eigenen Arbeitsplätzen. Wenn sie gut arbeiten, dann bekommen sie Privilegien: sie dürfen zum Beispiel auf dem Marktplatz oder in Ruheräumen arbeiten. Das SoL (selbstorganisierte Lernen) wird durch fachliche Inputphasen ergänzt. Hier wird zum Beispiel die Bruchrechnung oder die Vorgangsbeschreibung von einem Lernbegleiter in einem Inputraum eingeführt. Das SoL findet an dieser IGS bislang in den Hauptfächern Mathe, Deutsch und Englisch statt. Ergänzt wird das SoL durch das Lernen durch Erleben (LdE): hier erwerben die Schüler*innen Kompetenzen der Nebenfächer in sogenannten Clubs.

Es entspricht im Großen und Ganzen dem projektartigen Arbeiten. Eine Schülerin, die sich aktuell im 6.Jahrgang befindet, berichtete, dass sie das neue Konzept viel besser fände. Sie könne nämlich viel mehr mitentscheiden, wie ihr Schultag genau abliefe: Die Schüler*innen erstellen -im Rahmen der Vorgaben- ihren Stundenplan wöchentlich selbst und legen somit fest, was sie wann, wo, mit welchem Material und in welcher Sozialform (er)lernen wollen.
Am 10. Februar hospitierten Frau Juhls, Frau Kotschy-Denkes, Frau Bürgel und Frau Stoll am Nordseecampus Wilhelmshaven. Diese Oberschule hat vor einigen Jahren begonnen, ihren Unterricht sowie ihre gesamte Schule auf unterschiedliche Art und Weise zu öffnen. Konzeptionell haben sie sich an der Schmetterlingspädagogik der Alemannenschule Wutöschingen orientiert; inzwischen wurden bereits viele Bereiche an ihre individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse angepasst. Wilhelmshaven-Süd gilt nämlich als „Brennpunkt“-Gebiet, was selbstredend eine besondere Herausforderung bei offenen Konzepten darstellt.

Das konsequente Einhalten und Durchsetzen aller notwendigen und vereinbarten Regeln ist zum Beispiel eine Grundvoraussetzung für den Erfolg, so berichteten die beiden Schulleiter. Das Kollegium müsse unbedingt gemeinsam handeln und „an einem Strang ziehen“.
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