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| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |
Beim Bezirksvorentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ im Fußball in Goslar traten unsere U15- und U17-Mannschaften der Jungen gegen starke Konkurrenz an. Gespielt wurde auf dem Rasenplatz des SV Rammelsberg und das bei Dauerregen und schwierigen Bedingungen. Trotz großem Kampfgeist und engagierter Leistungen mussten sich beide Teams am Ende mit dem zweiten Platz hinter dem Gymnasium Salzgitter Bad zufriedengeben und verpassten damit leider die Qualifikation für den Bezirksentscheid in Braunschweig.
Die U15 startete stark in das Turnier. Gegen das Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg zeigte unsere Mannschaft eine drückende Überlegenheit und gewann verdient mit 1:0. Im zweiten Spiel wartete jedoch mit dem Gymnasium Salzgitter Bad ein sehr starker Gegner. Unsere Jungs versuchten alles, mussten sich am Ende aber mit 0:4 geschlagen geben.
Auch die U17 zeigte ein starkes Turnier. Zunächst beobachtete die Mannschaft die Begegnung zwischen Salzgitter Bad und Bad Harzburg, die Salzgitter deutlich mit 5:0 gewann. Damit war klar, dass im ersten eigenen Spiel gegen Salzgitter Bad möglichst ein Sieg her musste, um die Chancen auf das Weiterkommen zu wahren. In einem hochklassigen Spiel erspielte sich unsere Mannschaft in der ersten Halbzeit zahlreiche Chancen und ging verdient mit 1:0 in Führung. Nach der Pause kippte jedoch das Spielgeschehen zunehmend zugunsten des Gymnasiums Salzgitter Bad, das schließlich verdient den Ausgleich erzielte.
Damit stand fest: Im letzten Spiel gegen das Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg musste ein Sieg mit mindestens fünf Toren Vorsprung her. Unsere Jungs legten furios los, erspielten sich Chance um Chance und führten zur Halbzeit verdient mit 3:0. In der zweiten Hälfte folgte jedoch ein Rückschlag, als Bad Harzburg nach einem Konter auf 1:3 verkürzte. Zwar gelang noch das 4:1 und die Mannschaft warf bis zum Schluss alles nach vorne, doch die Kräfte ließen bei den schwierigen Bedingungen zunehmend nach. Mit dem Schlusspfiff fiel schließlich noch das 4:2.
Trotzdem zeigte sich an diesem Tag besonders, wofür die HBG steht: Teamgeist, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung – nicht nur innerhalb der Mannschaften, sondern in der gesamten Schulgemeinschaft. So feuerten die jüngeren Spieler die älteren an und umgekehrt unterstützten die Großen die Kleinen bis zum Schluss.
Text: Jerom Peuser
Liebe Schulgemeinschaft,
die Fachbereiche Theater und Musik möchten euch auf anstehende Veranstaltungen aufmerksam machen. Wir würden uns freuen, euch zahlreich im Publikum begrüßen zu dürfen. Eure Schüler:innen haben hart gearbeitet und sind schon voller Vorfreude, euch und ihren Mitschüler:innen die Ergebnisse zu präsentieren.
Wir starten am 28.05.2026 um 18:00 Uhr mit dem Theaterabend im Forum der HBG. Es präsentieren:
• der WPK Theater aus Jg. 8
• der WPK Theater aus Jg. 9
• der WPK Theater aus Jg. 10
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Für das leibliche Wohl sorgt Jg. 12. Die Veranstaltung wird ca. 90 Minuten dauern.
(Contentwarnung: Thematisierung von sexualisierter Gewalt und sexistische Diskriminierung)

Am 01.06.2026 um 18:00 Uhr tritt der WPK Theater aus Jg. 9 mit der Eigenproduktion „Von Mädchen und Wölfen - ein szenischer Protest“ im Rahmen der Braunschweiger Schultheaterwoche im Roten Saal in Braunschweig auf. Das Thema ist hochaktuell und die Perspektive der Schüler:innen authentisch und erhellend. Contentwarnung: Thematisierung von sexualisierter Gewalt und sexistischer Diskriminierung.
Gestern hat der Trekkingkurs von Herrn Hübner die erste anspruchsvolle Etappe gemeistert: die Wanderung auf den Brocken. Startpunkt war der Radauer Wasserfall. Von dort ging es vorbei an der Eckertalsperre zum Scharfenstein.

Nach einer kurzen Pause ging es auf Zeit bis zur Brockenuhr – weitere rund 400 Höhenmeter waren zu bewältigen. Die Gruppe zeigte dabei eine starke Leistung und einige erreichten das Ziel sogar unter einer Stunde. Oben angekommen wurden die Anstrengungen direkt belohnt: Bei milden Temperaturen bot sich eine beeindruckende Fernsicht.

Nach einer wohlverdienten Stärkungspause führte der Weg weiter in Richtung Schierke.
Große Freude im Fachbereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ) an der HBG: Dank der großzügigen Unterstützung unseres Fördervereins konnten zahlreiche neue Lernmaterialien angeschafft werden, die unsere Schülerinnen und Schüler ab sofort im Unterricht nutzen können.
In den vergangenen Monaten wurden mit großem persönlichem Engagement vielfältige Materialien für den DaZ-Unterricht zusammengestellt. Dazu zählen unter anderem differenzierte Lektüren, motivierende Lesetexte sowie praxisnahe Unterrichtsmaterialien, die gezielt auf die Bedürfnisse von Lernenden mit Deutsch als Zweitsprache abgestimmt sind. Diese ermöglichen es, Sprachkompetenzen individuell zu fördern und gleichzeitig die Freude am Lesen und Lernen zu stärken.

Umso dankbarer sind wir, dass der Förderverein der Henriette-Breymann-Gesamtschule die Kosten für diese Anschaffungen übernommen hat. Dieses Engagement trägt ganz wesentlich dazu bei, die Bildungs- und Teilhabechancen unserer Schülerinnen und Schüler weiter zu verbessern.
Wenn Wegsehen zur Entscheidung wird - Eine Rezension von Nele (Klasse 7.5)
Der Roman „Wolf“ von Saša Stanišić ist eine Erzählung über Mut, Angst und den Umgang mit Mobbing. Es richtet sich vor allem an Jugendliche und greift ein Thema auf, das in Schulen und im Alltag vieler Kinder eine große Rolle spielt. Der Autor zeigt, wie schwierig es sein kann, in einer Gruppe das Richtige zu tun, und regt die Leser/innen zum Nachdenken an. Das Buch erschien im Jahr 2023, seit dieser Zeit begeistert es viele Leser/innen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Junge Kemi, der an einem Ferienlager teilnimmt. Dort trifft er auf verschiedene andere Kinder und Jugendliche. Schnell wird deutlich, dass nicht alle freundlich miteinander umgehen. Ein Junge wird von den anderen ausgegrenzt und immer wieder gehänselt. Kemi beobachtet diese Situationen genau, greift aber zunächst nicht ein. Er hat Angst, selbst zum Opfer zu werden, und versucht deshalb, unauffällig zu bleiben. Im Verlauf der Handlung wird deutlich, dass Kemi innerlich stark mit sich kämpft. Er weiß, dass das Verhalten der anderen falsch ist, aber ihm fehlt der Mut, etwas dagegen zu sagen. Diese Unsicherheit wird sehr realistisch dargestellt. Viele Leser/innen können sich wahrscheinlich gut in ihn hineinversetzen, da ähnliche Situationen auch im echten Leben vorkommen.
Mit viel Engagement machten sich heute einige Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie neun Schüler der 12. Jahrgangsstufe daran, gespendete Büromöbel von Isingerode zur HBG zu bringen.

Schon beim Verladen zeigte sich echter Teamgeist – Tische und Container wechselten Hand in Hand und guter Stimmung ihren Platz. Auch der Transport verlief reibungslos, sodass die Möbel wohlbehalten die HBG erreichten.
Die Wahlpflichtkurse Kunst des Jahrgangs 8 und 9 konnten sich heute im Kunstmuseum Wolfsburg auf eine Reise in die Welt der noch zum Großteil unerforschten Tiefsee begeben. In der Ausstellung „Midnight Zone“ des Künstlers Julian Charrière tauchten die Schülerinnen und Schüler in eine beeindruckende Unterwasserwelt ein.

Durch das Zusammenspiel von atmosphärischen Lichteffekten, Soundinstallationen und großformatigen Fotografien sowie Videoinstallationen wirkte die Ausstellung wie eine fremde Galaxie, in der man förmlich zwischen fluoreszierenden Wesen zu schweben schien.

Neben der beeindruckenden Erscheinung der Werke regten diese auch zum Nachdenken an: Im Fokus standen Fragen zum menschlichen Eingriff in die Natur und unsere Verantwortung gegenüber diesem fragilen Lebensraum.
Am 16.04.2026 fand die offizielle Unterzeichnung der Kooperation zwischen der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel und der HBG statt. Frau Simona Häring, stellv. Leiterin und Bildungsverantwortliche und die Schulleiterin, Frau Juhls, unterschrieben im Beisein des didaktischen Leiters der HBG, John Dauert, die Kooperationsvereinbarung.

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus ist ein zentraler Bestandteil historisch-politischer Bildung und demokratischer Werteerziehung. Die Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel bewahrt das Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Justizverbrechen und bietet Bildungsangebote zur historischen Aufarbeitung. Dabei ist die heutige Sichtweise immanent für die Kooperation.
Die Henriette-Breymann-Gesamtschule versteht sich als lernende Institution, die ihre Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten, geschichtsbewussten Bürgerinnen und Bürgern erziehen möchte. Vor diesem Hintergrund vereinbaren die Partner nun eine langfristige Kooperation.
Ziel der Kooperation ist es, Schülerinnen und Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule durch gemeinsame Projekte, Bildungsangebote und Gedenkveranstaltungen für die Verbrechen des Nationalsozialismus zu sensibilisieren, das historische Bewusstsein zu stärken und demokratische Grundwerte zu fördern.
Text: John Dauert
Bild: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
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