10.01.2018 - FB MINT - Teilnahme an Jugend forscht/Schüler experimentieren

Die Begeisterung an Jugend forscht, Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb im MINT-Bereich, ist bei den Schülerinnen und Schülern riesengroß: Für die 53. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht wurden von über 12 000 Jungforscherinnen und Jungforscher bundesweit rund 6500 Projekte angemeldet. Für die aktuelle Runde meldeten sich insgesamt 4 550 Mädchen an; das ist ein Anteil von ca. 38%.

Eine dieser Schülerinnen ist Johanna Amelie Claus, die sich mit einem Projekt aus dem Fachgebiet Mathematik/Informatik beschäftigte, bei dem sie die mathematischen Zusammenhänge bei GPS-Koordinatenungenauigkeiten in der Nähe von Gebäuden im Zusammenhang mit den Multipath-Effekten untersuchte. Am 14.02.2018 tritt Amelie mit ihrer Arbeit nun in Hildesheim beim Regionalwettbewerb an; wir drücken ihr fest die Daumen.

19.12.2017 - FB MINT - 5000€ Förderung für das neue MINT-Projekt „Automation und Robotik“

Unter der Zielsetzung junge Menschen für „MINT“ (Mathematik – Informatik – Naturwissenschaften – Technik) zu begeistern und ihnen berufliche Perspektiven in diesem Bereich aufzuzeigen, haben wir im Rahmen unseres neu konzipierten fächerübergreifenden Wahlpflichtkurs „MINT“ das zukunftsorientierte Unterrichtsprojekt „Automation & Robotik“ entwickelt.

Durch ihre Förderung in Höhe von insgesamt 5000€ unterstützen die Stiftung NiedersachsenMetall, das Elektrounternehmen Falk & Janke aus Wolfenbüttel, die Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG und der Förderverein der HBG den weiteren Ausbau dieses Unterrichtsprojekts, dass die so genannten „MINT-Fächer“ in den Jahrgängen 9 bis 10 stärken soll.

Ausgangslage dieser Projektinitiative ist einerseits der Bezug zur aktuellen Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler, in der sie aufgrund des hohen und weiter steigenden Automatisierungsgrades der Gesellschaft täglich mit den Auswirkungen der Automation (Ampelanlagen, Temperaturregelungen, Einparkhilfen, etc.) konfrontiert werden, durch die hohen Theorieanteile im Fachunterricht („Theorielastigkeit“) aber eine negative Grundeinstellung zu den Unterrichtsfächern Technik & Physik entwickeln können . Dies führt zum Desinteresse an entsprechenden Berufen seitens der Schülerinnen und Schüler und letztendlich zu einem dramatischen Nachwuchsmangel in technischen Berufen (z. B. Industriemechaniker) und Berufen der Ingenieurswissenschaften (z. B. Maschinenbau).

Anderseits spielte natürlich auch die zukünftige Lebenssituation unserer Schülerinnen und Schüler eine maßgebliche Rolle. Weil jede moderne Industriegesellschaft auf den Einsatz von Automatisierungstechnik ausgerichtet ist, werden unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer zukünftigen Lebenssituation als Erwerbstätige zwangsläufig vermehrt mit Formen der Automation am Arbeitsplatz konfrontiert werden. Darüber hinaus kann festgestellt werden, dass Robotik ein Bereich ist, der vielseitige Anwendungen bietet. Neben Informatik-Grundlagen wird in der Robotik auch Wissen aus der Elektrotechnik, dem Maschinenbau und der dazugehörigen Mathematik benötigt (kurz: MINT-Kompetenz). Daher ist die Robotik besonders geeignet, Schülerinnen und Schüler interdisziplinär an wissenschaftliche Fragestellungen des naturwissenschaftlich-technischen Bereichs heranzuführen und diese praktisch umzusetzen.

Ausgehend von diesen Prämissen verfolgt unser Projekt die Zielsetzung, unsere Schülerinnen und Schüler durch die sehr enge Verzahnung der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gepaart mit einem hohen Praxisanteil zu einer positiven

Grundeinstellung zu den Fächern Technik und Physik zu führen, um bei ihnen frühzeitig ein Verständnis für moderne Technik und Technologien herauszubilden. Außerdem soll sich infolge der Teilnahme an diesem Projekt das Interesse der Schülerinnen und Schüler an einem technischen oder ingenieurswissenschaftlichen Beruf steigern, was wiederum dem dramatischen Nachwuchsmangel in technischen Berufen (z. B. Industriemechaniker) und Berufen der Ingenieurswissenschaften (z. B. Maschinenbau) in der Region Wolfenbüttel/Braunschweig/Salzgitter entgegenwirken soll.

Um mit diesen Investitionen möglichst viele Schülerinnen und Schüler gemäß ihrer Befähigung anzusprechen, ist unser Projekt als verpflichtendes Modul „Automation und Robotik“ im Wahlpflichtkurs des 9./10. Jahrgang angesiedelt. In diesem Modul werden die Schülerinnen und Schüler verschiedene Funktionsmodelle des Fischertechnik „Robotics: TXT-DiscoverySet“ entwerfen, programmieren und erproben. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler am Ende des Moduls in der Lage sein, einen Roboter softwarebasiert zu steuern. Hierbei ist der Unterricht aufgrund der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler so aufgebaut, dass sie einerseits immer im Team, andererseits in ihrem sehr individuellen Arbeitstempo arbeiten können. Um dies zu gewährleisten, arbeitet jedes Team mit einem „eigenen“ FT-Robotics-Bausatz und einem Notebook. In der Erarbeitungsphase können die Teams dabei selbst entscheiden, ob sie im Rahmen der jeweiligen Aufgabe (Protokoll) nur die „Basisanforderungen“ oder freiwillig und zusätzlich die „erweiterten Anforderungen“ selbstständig bearbeiten. Der Unterricht findet daher i.d.R. in einer Art Wochenplanarbeit statt. Um die sehr hohe Praxisorientierung in der Erkenntnisgewinnung zu gewährleisten, wurde die Teilnehmerzahl eines Kurses auf max. 16 begrenzt. Da auch in der Erarbeitung die „Digitalisierung“ von zentraler Bedeutung ist, wird im Rahmen des Moduls „Automation und Robotik“ auf traditionelle Mitschriften oder Mappenführung verzichtet. Die Schülerinnen und Schüler greifen über das Aufgaben-Modul unseres Intranetzes „I-Serv“ auf den jeweiligen Aufgabenstellen zurück und geben diese nach Bearbeitung rein digital ab. Außerdem steht im Projekt die sachgerechte Nutzung der benötigten Soft- (RoboPro, MS Office, MS Windows, etc.) und Hardware (FT-Robotics-Bausatz, Interface, Notebook) im Mittelpunkt des Unterrichts.

Abschließend möchte ich mich im Namen der Schülerinnen und Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule bei der Stiftung NiedersachsenMetall, dem Elektrounternehmen Falk & Janke aus Wolfenbüttel, der Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG und dem Förderverein der HBG, für die umfangreiche Unterstützung unseres Robotik-Projekts ausdrücklich bedanken.

Sven Müller

26.10.2017 - FB AWT/Berufsorientierung - Experten aus der Wirtschaft simulieren Bewerbungsgespräche an der HBG

Nach langer organisatorischer Planung war es am Mittwoch, 27.09. soweit, das Projekt "Bewerbungssimulation" fand erstmalig im 10. Jg. der HBG statt. Dabei simulierten 18 Personalverantwortliche aus der Wirtschaft mit den 150 Schülerinnen und Schülern den "Ernstfall" Bewerbungsgespräch. Bereits mehrere Wochen vor dem Projekttag mussten sich die Schülerinnen und Schüler für einen Beruf und ein Unternehmen entscheiden und wurden einem der 18 Unternehmen zugeordnet. Anschließend haben sich die Jugendlichen, ganz wie in der Realität, online bei dem jeweiligen Unternehmen um einen Ausbildungsplatz beworben. Um sich entsprechend auf das Gespräch vorzubereiten, gehörte es selbstverständlich dazu sich im Vorfeld intensiv mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen und über den gewählten Beruf zu informieren. Natürlich gehörte es am Projekttag für die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler auch dazu, in entsprechender Bewerbungskleidung zu ihrem Gespräch zu erscheinen. Für viele Jugendliche war es eine beeindruckende Erfahrung, sich "der großen Unbekannten" Bewerbungsgespräch zu nähern und einmal mit feuchten Händen vor einem Personalchef zu sitzen.

"Ich fand es sehr interessant mal eine so detaillierte Rückmeldung zu bekommen", "Die Gespräche waren sehr ausführlich und ich habe gemerkt, dass man doch ganz schön unter Druck steht", äußerten sich zwei Schüler nach ihren Gesprächen.

Im Anschluss an die Bewerbungsgespräche führte die Schule bei einem gemeinsamen Frühstück in der schuleigenen Mensa mit den 18 außerschulischen Experten eine Reflexionsrunde durch. "Uns war ein es großes Anliegen, dass sich die Personalchefs untereinander und mit uns als Schule in angenehmer Atmosphäre austauschen können", so Herr Müller, Fachbereichsleiter AWT und Berufsorientierung der HBG.

Die HBG möchte ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich vorbereitet in die zukünftigen Bewerbungsverfahren schicken, daher wird das Projekt "Bewerbungssimulation" in Zukunft ein fester Bestandteil der schuleigenen Berufsorientierung der HBG sein.

25.10.2017 - FB Religion - Reformationsprojekttag an der HBG

Im Rahmen des 500 - jährigen Reformationsjubiläums findet am kommenden Freitag, den 29.10., ein Projekttag mit der IGS Henriette Breymann in der Hauptkirche BMV und der Trinitatiskirche statt. In insgesamt sechs Workshops werden sich die ca. 120 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen mit den Pfarrern und Mitarbeitern der Kirchengemeinde St. Marien und St. Trinitatis mit den Gedanken und Auswirkungen der Reformation beschäftigen. Neben Kirchenerkundungen wird die Möglichkeit bestehen, eigene Thesen zu formulieren und symbolisch an eine Tür zu schlagen oder praktisch nachzuempfinden, was es für Martin Luther bedeutet haben muss, die Geschichten der Bibel vom Hebräischen bzw. Griechischen ins Deutsche zu Übersetzen. Auch die Bedeutung der Lutherrose wird in einem Workshop herausgearbeitet.

Beginn ist um 8.00 Uhr mit einer kurzen gemeinschaftlichen und musikalischen Einstimmung in der Hauptkirche. Ab 8.10 Uhr dann Beginn der Workshops in den beiden Kirchen und dem Gemeindehaus am Michael Praetorius Platz. Die Veranstaltung endet gegen 10.00 Uhr in den jeweiligen Workshops. Danach geht ein Großteil der Schülerinnen und Schüler in den Filmpalast, um den Film "Storm oder der verbotene Brief" anzuschauen.

Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der IGS Henriette Breymann, der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien und St. Trinitatis in Wolfenbüttel und dem Kulturstadtverein e.V.

29.09.2017 - FB AWT / Berufsorientierung - Von der Schule in den Beruf: Schüler geben Einblick in Praktikum 

9. Jahrgang der HBG präsentiert erste Berufserfahrungen

Begeisternde Vorträge und jede Menge Anschauungsmaterial zu den unterschiedlichsten Berufsfeldern gab es am Donnerstag im frühen Abend in der Henriette-Breymann-Gesamtschule zu bestaunen. Anlass dafür war der Abschluss des dreiwöchigen Praktikums, welches der 9. Jahrgang der HBG gerade absolviert hat.

Gespickt mit Fotos, Flyern , aber auch handfesten Objekten wie Trinkflaschen, Tachos oder Werkzeug en gaben die Neuntklässler einen Eindruck in das erste realitätsnahe Schnuppern in die Berufswelt. „Mir hat der Kundenkontakt total gut gefallen“, fasste Denise Lange einige Erlebnisse zusammen. Sie verbrachte ihr Praktikum im Autohaus und konnte in die Ausbildungsberufe der Kauffrau im Einzelhandel und der Automobilkauffrau hineinschnuppern. „Ich weiß jetzt, dass unbedingt eine Ausbildung in diesem Bereich machen möchte“, unterstreicht sie die wichtige Orientierungshilfe des Praktikums.

Sowohl Eltern und Verwandte als auch zahlreiche der betreuenden Unternehmensvertreter schlenderten am Donnerstag durch das Forum der HBG und machten immer wieder Halt um Informationen zu Berufen wie Juwelier, Erzieherin, Fotografin oder Werkzeugmechaniker zu erhalten. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld individuelle Präsentationen ausgearbeitet. Folglich fielen die Schilderungen der Eindrücke ebenso unterschiedlich aus, wie die Berufe an sich waren. „Es ist toll zu sehen, wie abwechslungsreich und begeistert viele Schüler aus dem Praktikum berichten“, freute sich Jahrgangsleiterin Carola Kotschy-Denkes.

Sven Müller, Fachbereichsleiter Arbeit-Wirtschaft-Technik und Koordinator für Berufsorientierung, ergänzte: „Es war uns sehr wichtig, dass wir durch den Präsentationsabend den Schülerinnen und Schülern gegenüber unsere Wertschätzung für ihre Arbeit in den drei Wochen im Betriebspraktikum zum Ausdruck bringen können.“

13.09.2017 - FB Gesellschaftslehre  - Juniorwahl an der HBG vom 18.09.-22.09.2017

Die Vorbereitung der Juniorwahl ist in vollem Gange. Die Jahrgänge 8, 9 und 10 der Henriette-Breymann-Gesamtschule dürfen ihre Erst-und Zweitstimme kurz vor der Bundestagswahl abgeben. Vieles müssen die Jugendlichen vorher im Unterricht lernen, um sich für einen Kandidaten und eine Partei entscheiden zu können: Welche Funktionen hat so eine Wahl in der Demokratie überhaupt? Was machen die Abgeordneten des Deutschen Bundestags eigentlich? Und vor allem: für welche Inhalte und Ideen stehen die verschiedenen Parteien? „Die Jugendlichen sind sehr interessiert bei der Sache. Sie arbeiten auf diesen Wahltermin hin. Schließlich werden sie auch im Alltag durch Wahlplakate, Wahlspots und You-Tube-Interviews von allen Seiten mit diesem politischen Highlight konfrontiert.“, schätzt ein Lehrer seine Klasse ein.
Durch den Kauf einer Demokratie-Aktie wird es 450 Schülerinnen und Schülern ermöglicht, an diesem großartigen deutschlandweiten Schulprojekt teilzunehmen. „Was ist wichtiger, als den Jugendlichen ein Gefühl für demokratische Mitbestimmung zu vermitteln? Als studierte Politikwissenschaftlerin bin ich sehr dankbar, dass der Förderverein der HBG uns hier unterstützt.“, sagt eine Lehrerin.
Die Wahlbenachrichtigungen sind verteilt, die Wahllisten von fleißigen Schüler-Wahlhelfern angelegt und die Schulbibliothek als Wahllokal umgebaut. Es kann losgehen! Nächste Woche wird gewählt!

16.06.2017 - FB Sport - 2017 Kilometer unter freiem Himmel

Henriette-Breymann-Gesamtschule läuft 24 Stunden für guten Zweck

Es ist vollbracht: 2017 Kilometer wollten die Läuferinnen und Läufer, die beim 24-Stunden-Lauf an der Henriette-Breymann-Gesamtschule an den Start gingen, am Ende auf dem Konto haben. Am Donnerstagmorgen sah es auf einmal knapp aus. Doch dann motivierten die Schüler sämtliche Reserven und absolvierten Zusatzrunde um Zusatzrunde. Kinder, Lehrer, Eltern, Freunde und Verwandte erliefen insgesamt rund 3643 Kilometer, 14572 Runden und somit über 6350 Euro. Dieser Beitrag kommt auf der einen Seite der indischen Model Schools Orissa zu Gute und geht auf der anderen Seite an das Willkommens-Café in Wolfenbüttel.
Am Mittwochmittag um 12 Uhr fiel der Startschuss zu dem Spendenlauf. Immer eine Stunde lang zeichnete eine Klasse dafür verantwortlich, dass die sportliche Aktivität auf dem 250-Meter langen Rundkurs nicht zum Erliegen kam. „Das hat nicht nur tagsüber, sondern auch nachts wirklich super funktioniert“, zeigte sich Marco Hübner, Fachbereichsleiter Sport und Ganztag, zufrieden. „Ohne die tatkräftige Unterstützung vieler Kollegen, die ihre Klassen immer wieder zu weiteren Runden und höherem Lauftempo motiviert haben, wäre das Ziel außer Sichtweite geraten.“
Erleichtert zeigte sich das Organisationsteam vor allem auch darüber, dass das Wetter so gut mitspielte und die Sportler sich tagsüber über Sonnenschein und blauen Himmel freuen durften. Da das Thermometer auf über 25 Grad stieg, war vor allem eines an der Strecke nötig: Eine große Portion Abkühlung. Und so passierten viele der meist sechsköpfigen Läufergruppen sichtlich erfreut die Wasserfontäne. Genug Kalorien hatten alle Aktiven verbrannt, um sich abends beim gemütlichen Grillen Würstchen und Steaks schmecken zu lassen. Zahlreiche Schüler übernachteten auch in der Schule. „Letztlich war es wirklich ein klasse Event mit toller Hilfe durch die Eltern, bei dem viele Schüler über sich hinaus gewachsen sind“, so Hübner, der seinen Dank auch die Sponsoren richtete.

16.05.2017 - FB Sport - HBG Fußballsieger

Unser Fußball-Team des 9. Jahrgangs hat am Dienstag das Fußballturnier der Lessingrealschule gewonnen. Dabei setzten sie sich gegen die 9. und 10. Klassen der Wolfenbüttler Real- und Hauptschulen durch. Im Endspiel gewannen die Jungs erst im 7-Meterschießen, bei dem Keeper Benni zum Matchwinner wurde.

10.05.2017 - FB Sport - 6.3 bei IGSoccer Gewinner der Herzen

Unsere bei den Schülern sehr beliebte IGSoccer-Saison ist im Jahrgang 6 beendet. In dem letzten Fußballspiel trafen die 6.2 und 6.3 aufeinander. Dabei hat die 6.2 mit 3:0 gewonnen. Großes Highlight waren die Verkleidungen der SchülerInnen aus der 6.3, die somit sicherlich zu den „Gewinner der Herzen“ geworden sind. Eine genaue Auswertung mit Tabelle wird folgen.

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