Das Warten ist vorbei! Mission 5. Klasse erfolgreich gestartet; 15.08.2026
Einschulung des neuen 5. Jahrgangs am 14. August 2026
Wippende Knie, suchende Blicke, aufgeregtes Flüstern und dazwischen immer wieder ein Lachen. Die Aufregung in der Turnhalle der Henriette-Breymann-Gesamtschule war an diesem Nachmittag deutlich zu spüren. Doch mindestens genauso groß war die Vorfreude der 144 neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, die am 14. August ihren ersten großen Schritt in die neue Schule machten.

Vertraute Grundschulfreundschaften trafen auf viele neue Gesichter. Manche winkten ihren Familien zu, andere riefen sich schon über die Bänke hinweg etwas zu oder waren mittendrin im ersten Gespräch. Und wenn der Mut noch fehlte, half manchmal ein Geschwisterkind: „Deine Lehrerin kenne ich. Keine Sorge, die ist richtig toll!“
Mission 5. Klasse: Drei Aufgaben für den neuen Weg
„Das Warten ist vorbei!“ Mit dieser Botschaft begrüßte der Patenjahrgang die neuen Schülerinnen und Schüler. Auch Schulleiterin Julia Juhls hieß sie willkommen und schickte sie auf eine inzwischen nicht mehr ganz so geheime Mission. Drei Aufgaben sollen die Kinder durch ihren neuen Schulalltag an der HBG begleiten:
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Findet Menschen, mit denen ihr gerne Zeit verbringt.
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Traut euch, nicht alles zu wissen.
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Findet heraus, was ihr könnt.
Drei einfache Aufgaben und doch steckt darin viel von dem, was die Kinder an der HBG erwartet:
Freundschaften schließen, neugierig bleiben, Fragen stellen, Neues ausprobieren und die eigenen Stärken entdecken.
Vor allem aber: Niemand muss diese Mission allein bewältigen. Wie das funktioniert, war an diesem Nachmittag gleich zu erleben. Der Patenjahrgang sorgte mit einem Tanz für Stimmung. Dann betraten die Tutorinnen und Tutoren des neuen 5. Jahrgangs mit Akkordeon auf dem Rücken und Gitarre in der Hand die Bühne. Ihre musikalische Botschaft brachte es auf den Punkt: „An der HBG, so wie ich das seh', sind wir immer wieder füreinander da.“

Und dann hieß es: mitmachen! Einige Kinder legten sofort los, andere blieben zunächst lieber auf ihren Plätzen. Vorsichtige Blicke, zögernde Schritte; bis die Tutorinnen und Tutoren auf die Kinder zugingen und sie einfach mitnahmen. Wer lieber zuschaute und anfeuerte, war genauso dabei. Schritt für Schritt wurde aus vorsichtigem Wippen gemeinsames Tanzen. Am Ende war die Tanzfläche voller Bewegung und die Halle voller Applaus.
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