Wenn Bildung berührt – Bob Blume setzt neue Impulse für HBG 2035; 16.09.2026
Wie muss Schule aussehen, damit junge Menschen in einer Welt voller Veränderungen erfolgreich lernen, neugierig bleiben und Verantwortung übernehmen können?
Diese Frage steht im Zentrum unseres Schulentwicklungsprozesses HBG 2035. Am 16. September bekam dieser Prozess einen neuen Impuls: Mit Bob Blume war einer der bekanntesten Bildungsinfluencer Deutschlands zu Gast an unserer Schule.

Lehrer, Autor, Blogger und vielen als „Netzlehrer“ bekannt, beschäftigt sich Bob Blume seit Jahren mit der Zukunft von Schule und Lernen. Seine Keynote trug den Titel „Warum noch lernen? Wie Bildung in Zeiten von KI, Krise und sozialer Ungerechtigkeit aussehen kann“. Eingeladen waren nicht nur Lehrerinnen und Lehrer, sondern ebenso Schülerinnen und Schüler, Eltern und weitere Interessierte – denn die Frage nach der Schule von morgen betrifft uns alle.
HBG 2035: Schule gemeinsam weiterdenken
Seit 2025 hat sich die HBG auf den Weg gemacht, Schule und Unterricht konsequent weiterzuentwickeln. Das Ziel: Jeder und jede soll erfolgreich lernen können.# Seit dem Auftakt mit Prof. Dr. Olaf-Axel Burow haben wir unterschiedliche Perspektiven auf zeitgemäßes Lernen kennengelernt, an verschiedenen Schulen hospitiert und uns unter anderem von der Schmetterlingspädagogik der Alemannenschule sowie dem Netzwerk Schule im Aufbruch inspirieren lassen. Eine schulinterne Fortbildung widmete sich zuletzt intensiv der Frage, wie Unterricht noch stärker individualisiert werden kann. Nun steht eine Pilotphase an, in der neue Ansätze praktisch erprobt werden sollen.
„HBG 2035“ bedeutet dabei nicht, heute schon genau zu wissen, wie unsere Schule in zehn Jahren aussehen wird. Es bedeutet, Neues zu wagen, sich auch auf Unsicherheiten einzulassen und Verantwortung für das zu übernehmen, was Schule in Zukunft sein soll. Oder mit einem Gedanken, der bereits den Auftakt unseres Prozesses geprägt hat: Zukunft gestalten fängt heute an.
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