Nächste Termine
| 24 Juni 2026 - 24 Juni 2026; 17:00 - 19:00 43. GK |
| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |
Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Satu Mare (Rumänien) und Wolfenbüttel begrüßte die Stadtverwaltung von Wolfenbüttel aktuell eine Delegation aus Satu Mare an der Oker, um den Austausch zu vertiefen und gemeinsame Projekte vorzustellen. Die Delegation wurde an der HBG von der Schulleiterin, Frau Juhls, herzlich empfangen. Im Anschluss erhielten die Vertreterinnen und Vertreter Einblicke in die Schule und den Prozess #Schule der Zukunft – HBG 2035. Den Schwerpunkt des Besuchs bildete das deutsch-rumänische Projekt mit dem Arbeitstitel „Ist jeder Widerstand legitim, wenn er die Demokratie verteidigt?“, welches vom Europaschulkoordinator, John Dauert, vorbereitet und organisiert wird. Die Präsentation zeigte, wie sich Schülerinnen und Schüler mit demokratischen Werten, politischer Bildung und historischen Epizentren auseinandersetzen.

Für den Herbst 2026 ist das Projekt in der Stiftung Zentrum Kreisau für Europäische Verständigung im polnischen Krzyzowa vorgesehen. Ziel ist es, den interkulturellen Dialog zu fördern und gemeinsam Perspektiven für eine friedliche europäische Zukunft zu entwickeln. Gleichzeitig wird die Initiative als Baustein für ein friedliches Europa verstanden – ein Anspruch und eine Notwendigkeit, dem sich die beteiligten Akteurinnen und Akteure verpflichtet fühlen. Dazu ergänzt Herr Dauert: „Ein friedliches Europa ist Anspruch und Notwendigkeit zugleich.“
Text: John Dauert; Foto: Schule
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
aufgrund der angekündigten Hitzewelle und der damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen für unsere Schülerinnen und Schüler sowie alle am Sportfest Beteiligten müssen wir das für Donnerstag geplante Sportfest leider absagen.
Die prognostizierten Temperaturen und die zu erwartende starke Sonneneinstrahlung bergen erhebliche gesundheitliche Risiken. Vor diesem Hintergrund halten wir die Durchführung einer ganztägigen Sportveranstaltung im Freien nicht für verantwortbar.
Wir bedauern diese Entscheidung sehr, insbesondere weil bereits viel Zeit und Engagement in die Vorbereitung des Sportfestes investiert wurden. Unser besonderer Dank gilt auch den zahlreichen Eltern, die ihre Unterstützung für diesen Tag angeboten hatten. Wir hoffen, dass die frühzeitige Information dazu beiträgt, mögliche Unannehmlichkeiten für Sie möglichst gering zu halten.
Am Donnerstag findet daher Unterricht nach Plan statt. Ob aufgrund der Wetterlage Hitzefrei erteilt werden kann, wird tagesaktuell geprüft und entschieden. Über eine entsprechende Regelung werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Julia Juhls
Gesamtschuldirektorin
Die Temperaturen im Forum hätten an diesem Nachmittag problemlos als zusätzliche Prüfung durchgehen können. Während draußen der Sommer zeigte, was er kann, wurde es auch drinnen zunehmend warm. Fächer kamen zum Einsatz, Wasserflaschen wurden herumgereicht, Hemdsärmel hochgekrempelt. Stoff für Gespräche boten allerdings weniger die Temperaturen als die vielen Erinnerungen, die an diesem Nachmittag noch einmal lebendig wurden.
Zwischen Musik, persönlichen Worten, humorvollen Rückblicken und bewegenden Momenten wurden die Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 9 und 10 verabschiedet. Durch das Programm führten Elena, Lilly und Rieke aus Jahrgang 9, die die Gäste mit viel Charme durch einen Nachmittag begleiteten, der gleichermaßen von Stolz, Wehmut und Vorfreude geprägt war.
Unsere Schulleiterin Frau Juhls erinnerte in ihrer Rede daran, dass die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag mehr erhalten würden als ein Stück Papier. Hinter jedem Abschluss stünden Ausdauer, Mut und persönliche Entwicklung. Nicht immer sei der Weg geradlinig verlaufen. Gerade deshalb dürften die Jugendlichen stolz auf das sein, was sie erreicht haben. Mit Blick auf die Zukunft sprach sie über neue Technologien, Veränderungen und Chancen, betonte aber zugleich, dass eines unverzichtbar bleibe: Menschlichkeit, denn sie kann keine Maschine ersetzen.
Für die musikalischen Höhepunkte sorgten Sophia Scheife aus dem 12. Jahrgang mit „The Climb“ von Miley Cyrus, begleitet von Frau Janzen am Cello, sowie Melike Yilmaz aus Jahrgang 9. Gemeinsam mit Frau Janzen am Cello und Herrn Chew am Klavier präsentierte sie die Songs „Golden Hour“ und später „Lovely“. Die berührenden Beiträge sorgten nicht nur für großen Applaus, sondern ließen auch manche Augen feucht werden.
Nach den Grußworten von Förderverein und Schulelternrat folgte die Zeugnisvergabe des 9. Jahrgangs. Hier bewies Torben Schlesinger, dass Abschiedsreden nicht zwangsläufig aus Gipfeln, offenen Türen und Zukunftsmetaphern bestehen müssen. Stattdessen sprach er über das, was die Lehrkräfte von ihren Schülerinnen und Schülern gelernt haben – zum Beispiel neue Wörter. „Wir haben gekocht“ bedeutet heute schließlich etwas völlig anderes als noch vor einigen Jahren. Mit viel Humor nahm er das Publikum mit auf eine kleine Reise durch die Sprachwelten verschiedener Generationen. Hinter den Lachern steckte jedoch eine ernste Botschaft: Die Schülerinnen und Schüler hätten den Lehrkräften nicht nur neue Begriffe beigebracht, sondern auch neue Perspektiven eröffnet. Sie hätten gezeigt, wie Vielfalt gelebt wird und dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden kann. Passender hätte man das Schulmotto „menschlich. bunt. bewegt.“ kaum beschreiben können.
Auch die Schülerschaft selbst blickte zurück. Ihr gemeinsamer Weg begann 2020 unter besonderen Bedingungen: Masken, Abstand und ein Schulstart mitten in der Corona-Zeit. Vieles sei neu gewesen, vieles ungewohnt. Umso größer sei heute der Stolz auf das Erreichte. In ihrer Rede erinnerten die Schülerinnen und Schüler daran, dass am Ende nicht die Noten das Wichtigste seien, sondern die Menschen, die sie auf diesem Weg begleitet haben: Eltern, Lehrkräfte, Freundinnen und Freunde. „Wir haben es gemeinsam geschafft“, lautete ihre Botschaft.
Bei der anschließenden Zeugnisvergabe des 10. Jahrgangs verabschiedeten die Tutorinnen und Tutoren ihre Klassen auf ganz persönliche Weise. Wer wissen wollte, wie die Lehrkräfte ihre Klassen sehen, bekam an diesem Nachmittag ungewöhnliche Antworten. Die 10.1 war eine WhatsApp-Gruppe, ein Orangensaft und ein Koala zugleich. Für die 10.4 wurde sogar eine Geheimakte geöffnet. Andere Klassen wurden über gemeinsame Erlebnisse, Fahrten und Erinnerungen beschrieben. So unterschiedlich die Bilder auch waren, ihre Botschaft war dieselbe: Aus schüchternen Fünftklässlern sind junge Erwachsene geworden, die nun ihren eigenen Weg gehen. Und um in der Sprache der Jugendlichen zu bleiben: Sie haben geliefert.
Den emotionalen Schlusspunkt setzte schließlich das Jahrgangsteam 10. Mit einer eigens umgedichteten Version von „Stand Up for the Champions“ griffen die Tutorinnen und Tutoren selbst zu Instrumenten und Mikrofonen. Spätestens jetzt war klar, dass an diesem Nachmittag weit mehr verabschiedet wurde als ein Jahrgang.
Am Ende gingen die Absolventinnen und Absolventen mit ihren Zeugnissen nach Hause. Vor allem aber nahmen sie Erinnerungen, Freundschaften und die Gewissheit mit, dass nun ein neues Kapitel beginnt.
Ein herzlicher Dank gilt dem Förderverein der HBG, der den anschließenden Sektempfang ausrichtete und damit für einen gelungenen Ausklang der Feier sorgte.
Auch in diesem Jahr zeigen unsere Schülerinnen und Schüler, wie kreativ sie sind und wie Kunst unser aller Leben bereichert. Der Kunstverein Wolfenbüttel hat auch in diesem Jahr wieder Kinder und junge Menschen bis 20 Jahren dazu ermutigt, ihre Kunstwerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Und wieder ist die HBG mit zahlreichen Kunstwerken aus fast allen Jahrgangsstufen vertreten. Ausstellungsorte sind für diese Arbeiten der Laden auf Zeit am Kornmarkt neben der Bäckerei Richter und die Veränder.Bar an der Kreuzstraße 13.

Im Laden auf Zeit finden sich die Stadtreliefs aus Pappe unserer Fünftklässler, die unter Anleitung von Frau Osterwald entstanden sind. Ebenso die Arbeiten aus dem WPK 8 von Frau Schade. Hier haben sich die Schüler*innen nach dem Besuch der Ausstellung „Midnight Zone“ im Wolfsburger Kunstmuseum kreativ mit dem dort Gesehenen auseinandergesetzt und wunderbare eigene Interpretationen geschaffen.
Vom 15. bis 18. Juni 2026 waren 18 interessierte Schülerinnen und Schüler im Rahmen der MINT-Förderung auf Schulfahrt in Hamburg.

Ein erster Höhepunkt war der Besuch des DLR_School_Lab an der Technischen Universität Hamburg. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler an drei Experimentierstationen selbst aktiv werden: Im Flugsimulator wurde das Gefühl vermittelt, im Cockpit eines Airbus zu sitzen, an einer weiteren Station ging es um Luftwiderstand und aerodynamische Zusammenhänge, und im Bereich Energiespeicher standen technische Lösungen für zukünftige Energieversorgung im Mittelpunkt.

Im Anschluss bot der Besuch der Universitätsmensa zusätzlich Gelegenheit, ein Stück Hochschulatmosphäre kennenzulernen.
Am Vormittag des 17. Juni besuchte der gesamte 11. Jahrgang gemeinsam mit den Deutschlehrkräften eine Sondervorstellung des Films Der Vorleser.

Das Kino öffnete eigens für unsere rund 70 Schülerinnen und Schüler seine Türen und bot damit einen besonderen Rahmen für diese schulische Veranstaltung. Der Kinobesuch knüpfte unmittelbar an den Deutschunterricht an, in dem die Lerngruppen in den vergangenen Wochen den gleichnamigen Roman von Bernhard Schlink behandelt hatten.
Die Freude der Schüler*innen des KUS Imkerei war groß, als wir am Montag endlich den Honig von unserem Volk ernten konnten.

Dabei haben wir erst die Honigräume dem Volk entnommen und und sie zum Entdeckeln präpariert. Hierbei müssen die "Deckel" von den Honigwaben mit einer Entdeckelungsgabel abgenommen werden.
Mit dem Rucksack fünf Tage durch den Harz und dabei auch noch eine abiturrelevante Bewertung bekommen, geht das?! Ja, es geht und macht sogar noch Riesen-Spaß.

Den Sportkurs „Trekking Harz“ gibt es jetzt seit zwei Jahren und wurde auch dieses Jahr wieder sehr gut von den Schüler*innen angewählt. Hierbei müssen die Schüler*innen nicht nur ihr gesamtes Gepäck für die Woche mitnehmen, sondern auch Routen planen, Stempel sammeln, auf Zeit eine bestimmte Strecke den Brocken hoch gehen, kochen und sich gegenseitig helfen, wenn es nötig war. 
Am ersten Tag ist die Gruppe von Bad Harzburg über den Brocken bis nach Schierke gelaufen.
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