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| 03 Sep. 2026 - 03 Sep. 2026; 00:00 - 00:00 Markt der Möglichkeiten |
Liebe Schülerinnen und Schüler,
ein ereignisreiches Schuljahr geht zu Ende. Gemeinsam haben wir gelernt, gelacht, Herausforderungen gemeistert und viele schöne Momente erlebt. Dafür möchte ich euch herzlich danken.
Nun ist es Zeit für die Sommerferien. Ich wünsche euch von Herzen eine erholsame und fröhliche Zeit. Genießt die freien Tage mit euren Familien und Freunden, entdeckt Neues, verbringt Zeit draußen, lest ein gutes Buch oder macht einfach einmal das, wozu im Schulalltag oft die Zeit fehlt.
Ich hoffe, dass ihr viele schöne Erinnerungen sammelt und mit neuer Energie, frischen Ideen und Vorfreude in das kommende Schuljahr startet.
Ich freue mich darauf, euch nach den Ferien gesund und gut erholt wieder an der HBG zu begrüßen. Bis dahin wünsche ich euch sonnige Tage, viel Freude und vor allem schöne Sommerferien!
Herzliche Grüße
Julia Juhls
Ein Abiturzeugnis ist weit mehr als nur ein Stück Papier. Es steht für Jahre des Lernens, gewachsene Freundschaften, gemeisterte Herausforderungen und unzählige gemeinsame Erinnerungen. Genau das wurde bei der diesjährigen Abiturfeier unserer Schule spürbar. Der musikalische Abschluss mit The Climb von Miley Cyrus brachte die Stimmung des Nachmittags auf besondere Weise zum Ausdruck: Ein Ziel ist erreicht – und gleichzeitig beginnt ein neuer Weg. Diese Botschaft zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Feier.

In ihrer ersten Abiturrede als Schulleiterin gratulierte Julia Juhls den Absolventinnen und Absolventen herzlich und betonte, dass Bildung weit mehr bedeutet als gute Noten. Im Sinne unserer Namensgeberin Henriette Breymann gehe es darum, Verantwortung zu übernehmen, den eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden und zu einem mündigen Menschen heranzuwachsen. Zeugnisse dokumentierten Leistungen, doch Eigenschaften wie Empathie, Hilfsbereitschaft und Respekt seien mindestens genauso wichtig. Mit dem Abitur öffneten sich nun viele Türen, hindurchgehen müssten die jungen Erwachsenen jedoch selbst.
Besonders persönliche Worte richteten die Tutorinnen und Tutoren Sabrina Benner, Anna Hohmann, Oliver Kraus und Frank Ohnesorge an ihre Kurse. Mit den Symbolen Spiegel, Staffelstab, Waage und Kompass gaben sie ihren Absolventinnen und Absolventen Wünsche und Gedanken mit auf den Weg: Selbstvertrauen, Zusammenhalt, Gerechtigkeit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn dieser nicht immer geradlinig verläuft.
Am 24. Juni wurde in Salzgitter-Salder der Young Women in Leadership Award des Zonta Club Salzgitter-Wolfenbüttel verliehen. Die diesjährige Preisträgerin ist Emilia-Lilli Hunke von der Henriette-Breymann-Gesamtschule Wolfenbüttel. Sie wurde für ihr herausragendes soziales Engagement sowie ihren unermüdlichen Einsatz für die Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen ausgezeichnet.
Der Zonta Club Salzgitter-Wolfenbüttel gehört zu Zonta International, einer weltweit tätigen Organisation, die sich seit vielen Jahrzehnten für die Rechte und Chancen von Mädchen und Frauen einsetzt. Mit dem Young Women in Leadership Award werden jährlich junge Frauen im Alter von 16 bis 19 Jahren geehrt, die sich in besonderer Weise gesellschaftlich, politisch oder im Gesundheitsbereich engagieren und Verantwortung übernehmen.

(von links nach rechts: Gabriele Bujara, Lilia Bilawer, Emilia-Lilli Hunke, Neele Aljets, Anke Döring, Dr. Andrea Paetz)
Emilia-Lilli Hunke engagiert sich unter anderem aktiv in der DLRG. Darüber hinaus nahm sie an der Henriette-Breymann-Gesamtschule erfolgreich am Bundeswettbewerb Jugend debattiert teil und gewann den Regionalentscheid. Auch im kulturellen Bereich bringt sie sich mit großem Engagement ein.
Mit der Auszeichnung von Emilia-Lilli Hunke wurde zugleich auch die Henriette-Breymann-Gesamtschule gewürdigt. Die Ehrung unterstreicht das vielfältige Engagement der Schülerinnen und Schüler weit über den Unterricht hinaus. Die Auszeichnung des Zonta Clubs kann im Sekretariat der Schule besichtigt werden.
Text und Bild: Hans Jürgen Gatzen
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
aufgrund der aktuell sehr hohen Temperaturen möchten wir Sie über die Regelung für den morgigen Schultag informieren.
Ein Wechsel in den Fernunterricht ist organisatorisch und rechtlich nicht möglich. Der Unterricht findet daher grundsätzlich regulär in der Schule statt.
Gleichzeitig ist uns bewusst, dass die Hitze für einige Schülerinnen und Schüler eine besondere Belastung darstellen kann. Sollten Sie gesundheitliche Bedenken haben, besteht die Möglichkeit, Ihr Kind für den morgigen Tag vom Unterricht abzumelden.
Die Abmeldung kann wie gewohnt über IServ oder telefonisch über das Sekretariat erfolgen.
Wir bitten um Ihr Verständnis und danken Ihnen für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Julia Juhls
Gesamtschuldirektorin
Im Schuljahr 2025/26 hat unsere Schule erstmals am Modellprojekt DELF scolaire intégré teilgenommen. Damit konnten Schülerinnen und Schüler das international anerkannte Sprachzertifikat DELF erstmals direkt im regulären Französischunterricht erwerben.
Das Projekt wird in Niedersachsen gemeinsam mit französischen Bildungsinstitutionen und dem Institut français umgesetzt. Die schriftliche DELF-Prüfung wird dabei in den Unterricht integriert und ersetzt eine reguläre Klassenarbeit beziehungsweise Klausur. Geprüft werden die Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen und Schreiben. Wer die erforderliche Punktzahl erreicht, kann anschließend freiwillig eine mündliche Prüfung ablegen. Erst das erfolgreiche Bestehen beider Prüfungsteile führt zum Erwerb des offiziellen DELF-Diploms.

Die Premiere an der HBG war ein voller Erfolg. Insgesamt konnten acht DELF-A2-Zertifikate und sechs DELF-B1-Zertifikate vergeben werden.
Ein besonderer Gewinn für unsere Schule ist, dass die Französischlehrkräfte Christine Lokaj und Frauke Janzen eine mehrtägige Fortbildung absolviert haben und nun als zertifizierte Prüferinnen tätig sind. Dadurch können die mündlichen DELF-Prüfungen künftig direkt an der HBG durchgeführt werden.
Der 5. Jahrgang hat im Rahmen der offiziellen Wolfenbütteler Beach Days an einem Völkerballturnier teilgenommen. Jeder Schüler und jede Schülerin hat eine Kleinigkeit zu essen mitgebracht, damit wir ein kleines Buffet hatten. Natürlich hatte auch jeder etwas zu trinken dabei, weil es sehr warm war.

Trotz der Hitze war es sehr cool, weil wir immer im Schatten saßen. Die Mannschaften wurden aus den verschiedenen Klassen gemischt. Es gab viele lustige Teamnamen, zum Beispiel "Die Winnis", "Die Kings", "Das Dream-Team", "Die Greenis" oder "Die Big Yahoos".
Zwischen den Wänden schlängelt sich ein riesiges Holzkonstrukt seinen Weg durch das Sprengel Museum in Hannover. Mittendrin: 19 Schülerinnen und Schüler des Kunstleistungskurses der Jahrgangsstufe 12. Ausgestattet mit Stiften, Skizzenbüchern und Klapphockern nahmen sie das monumentale Werk genau unter die Lupe und hielten ihre Eindrücke mit feinen Strichen auf Papier fest.

What Could Make Me Feel This Way? lautet der Titel des Werkes des Künstlers Richard Deacon, das die Schüler und Schülerinnen des Kunstleistungskurses bereits seit einem Jahr begleitet. Mit dem Besuch im Sprengel Museum hatten die Schüler*innen so die Möglichkeit, eines der zentralen abiturrelevanten Werke aus nächster Nähe zu betrachten, zu erleben und zeichnerisch zu erforschen.
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