Nächste Termine
| 02 Juni 2026 - 02 Juni 2026; 16:30 - 17:30 Musical Aufführung |
| 03 Juni 2026 - 03 Juni 2026; 18:00 - 19:00 Musical Aufführung |
| 24 Juni 2026 - 24 Juni 2026; 17:00 - 19:00 43. GK |
| 25 Juni 2026 - 25 Juni 2026; 00:00 - 00:00 Schulsporttag |
Vor einem aufmerksamen Publikum präsentierten Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge beim diesjährigen Theaterabend die Ergebnisse ihrer Arbeit. Mit viel Mut, großer Spielfreude und beeindruckender Präsenz zeigten sie, was im Theaterunterricht entstanden ist, und begeisterten die Zuschauerinnen und Zuschauer mit ihren Auftritten.

Den Auftakt gestaltete der Theater-WPK des 8. Jahrgangs unter der Leitung von Anna Hohmann. Für viele der Schülerinnen und Schüler war es der erste Auftritt vor größerem Publikum überhaupt. Umso beeindruckender war die Selbstverständlichkeit, mit der sie Szenen aus Heinrich von Kleists „Das Bettelweib von Locarno“ auf die Bühne brachten. Auch aktuelle Unterrichtsergebnisse mit Neutralmasken zeigten, wie viel die jungen Darstellerinnen und Darsteller in ihrem ersten Jahr Theaterunterricht bereits gelernt haben.

Einen besonderen Höhepunkt des Abends bildete die Präsentation der Abiturientinnen Linea Keune und Tessa Eichhorst aus dem Oberstufenkurs von Anne Klinger. Die beiden zeigten den praktischen Teil ihrer mündlichen Abiturprüfung zum Thema „Toxic Positivity“. Das Publikum war rund um die Spielfläche positioniert und wurde immer wieder in das Geschehen einbezogen. So entstand eine besondere Nähe zwischen Spielenden und Zuschauenden, die die Ernsthaftigkeit und Aktualität des Themas eindrucksvoll spürbar machte. Mit großer Präsenz und bemerkenswerter Ausdruckskraft gelang es den beiden Abiturientinnen, die Zuschauenden zu fesseln und zum Nachdenken anzuregen.

Wolfenbütteler Zeitung vom 28.05.2026:
"Unter Wölfen - Ein Theaterkurs in Wolfenbüttel macht sexualisierte Gewalt zum Thema. Zu sehen ist es bei der Braunschweiger Schultheaterwoche."
Unsere U15-Mädchen-Mannschaft nahm heute am Bezirksentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ in Braunschweig teil. Auch wenn in diesem Jahr in Braunschweig leider kein Sieg erzielt werden konnte, präsentierte sich das Team kämpferisch, geschlossen und jederzeit fair.

In allen Spielen zeigten die Spielerinnen großen Einsatzwillen und vertraten die Werte der HBG in vorbildlicher Weise. Teamgeist, Fairness und gegenseitige Unterstützung standen während des gesamten Turniers im Mittelpunkt.
Vier Lehrkräfte unserer Schule konnten bei einer Hospitationsfortbildung an der IGS Hanstedt spannende Einblicke in einen Schulalltag gewinnen, der in vielerlei Hinsicht neue Perspektiven eröffnet. Die eintägige Hospitationsfortbildung fand in Kooperation mit SoulTeachers statt und führte an eine Schule, die ihr Konzept auf dem Grundprinzip „Lernen durch Freude und Selbstwirksamkeit“ aufbaut.

Nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Einführung in das Konzept, das sich an dem der Alemannenschule in Wutöschingen orientiert, wurden drei Gruppen durch die Schule geführt – teilweise von Schüler*innen der IGS Hanstedt selbst. Dabei wurde schnell klar, dass die Lernenden mit ihrer offenen und zugleich klar strukturierten Lernumgebung sehr zufrieden sind und auch fremden Erwachsenen spontan und sicher ihr Lernkonzept vorstellen können.

Besonders beeindruckend waren die liebevoll und individuell gestalteten Arbeitsplätze und die angenehme Arbeitsatmosphäre sowohl in den Lernbüros als auch auf den sogenannten Marktplätzen. Weitere Besonderheiten sind beispielsweise der LRS-Trainingsraum oder das Schulcafé, in dem regelmäßig im Rahmen des Englisch-Clubs eine Tea Time stattfindet.
Konzentriert schauen die Teilnehmer des diesjährigen Schulschachturniers auf ihre Spielzüge. Fünfzehn Lernende haben sich angemeldet. Dass wir so viele Lernende, die Schachspielen können haben, war für mich eine große Überraschung. Aus dem 6. Jahrgang hatten sich die meisten angemeldet. In den Pausen war sehr viel los an den Spielbrettern und auch die Zuschauer waren sehr am Spielgeschehen interessiert.

Die drei Sieger sind:
Thore Dörrheide
Lasse Enkelmann (erster Sieger)
Jonte Weigert
Text und Bilder: Bettina Wegner
Am Montag, den 18. Mai, fand an der HBG der englische Vorlesewettbewerb des 7. Jahrgangs statt. Aus jeder Klasse traten jeweils zwei Schülerinnen und Schüler an und stellten ihr Können beim Vorlesen englischer Texte unter Beweis.

Dabei zeigten alle Teilnehmenden viel Mut, großes Engagement und beeindruckende Lesefähigkeiten. In der gemütlichen und entspannten Atmosphäre der Schulbücherei – dank der liebevollen Vorbereitung von Frau Minkus – wurde der Wettbewerb zu einem rundum gelungenen Vormittag. Die Zuhörerinnen und Zuhörer konnten spannende und abwechslungsreiche Beiträge erleben, und die Jury hatte es nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen.

Mit einer besonders herzlichen Aktion hat die 6.2 in den vergangenen Wochen den Abiturientinnen und Abiturienten der HBG Mut gemacht. Im Rahmen des Glücksprojekts des Jahrgangs hatten die Schülerinnen und Schüler die Idee, Glücksbringer für die Abiturient:innen zu basteln.
Über mehrere Wochen hinweg wurden Kleeblätter aus Papier ganz individuell gestaltet. Jedes Kleeblatt war ein Unikat, das mit persönlichen Glücks- und Mutmachbotschaften versehen war. An die vierblättrigen Glückssymbole hängten die Kinder außerdem Traubenzucker oder kleine Bonbons. So entstanden nicht nur kreative, sondern auch echte kleine Energiespender für die stressige Prüfungszeit.

Vor jeder Abiturprüfung wurde jedem Prüfling ein solches Kleeblatt auf den Tisch gelegt. Damit wollte die 6.2 den älteren Schülerinnen und Schülern zeigen: Ihr seid nicht allein, wir drücken euch die Daumen. Die Idee kam bei den Abiturientinnen und Abiturienten offenbar sehr gut an — einige sammelten ihre Kleeblätter sogar und brachten sie immer wieder mit zur nächsten Prüfung.
Die Aktion zeigt, wie viel Wirkung eine kleine Geste haben kann. Gerade in einer anstrengenden Zeit wie den Abiturprüfungen können aufmunternde Worte, eine liebevolle Überraschung und ein wenig Süßes dabei helfen, Mut zu fassen und mit einem Lächeln in die Prüfung zu gehen.
Liebe 6.2, das war wirklich eine großartige Idee, mit der ihr gezeigt habt, wie wirkungsvoll es sein kann, ein kleines bisschen Glück hinaus in die Welt zu transportieren!
Text und Bilder: Anna Winkler
Beim Bezirksvorentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ im Fußball in Goslar traten unsere U15- und U17-Mannschaften der Jungen gegen starke Konkurrenz an. Gespielt wurde auf dem Rasenplatz des SV Rammelsberg und das bei Dauerregen und schwierigen Bedingungen. Trotz großem Kampfgeist und engagierter Leistungen mussten sich beide Teams am Ende mit dem zweiten Platz hinter dem Gymnasium Salzgitter Bad zufriedengeben und verpassten damit leider die Qualifikation für den Bezirksentscheid in Braunschweig.
Die U15 startete stark in das Turnier. Gegen das Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg zeigte unsere Mannschaft eine drückende Überlegenheit und gewann verdient mit 1:0. Im zweiten Spiel wartete jedoch mit dem Gymnasium Salzgitter Bad ein sehr starker Gegner. Unsere Jungs versuchten alles, mussten sich am Ende aber mit 0:4 geschlagen geben.
Auch die U17 zeigte ein starkes Turnier. Zunächst beobachtete die Mannschaft die Begegnung zwischen Salzgitter Bad und Bad Harzburg, die Salzgitter deutlich mit 5:0 gewann. Damit war klar, dass im ersten eigenen Spiel gegen Salzgitter Bad möglichst ein Sieg her musste, um die Chancen auf das Weiterkommen zu wahren. In einem hochklassigen Spiel erspielte sich unsere Mannschaft in der ersten Halbzeit zahlreiche Chancen und ging verdient mit 1:0 in Führung. Nach der Pause kippte jedoch das Spielgeschehen zunehmend zugunsten des Gymnasiums Salzgitter Bad, das schließlich verdient den Ausgleich erzielte.
Damit stand fest: Im letzten Spiel gegen das Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg musste ein Sieg mit mindestens fünf Toren Vorsprung her. Unsere Jungs legten furios los, erspielten sich Chance um Chance und führten zur Halbzeit verdient mit 3:0. In der zweiten Hälfte folgte jedoch ein Rückschlag, als Bad Harzburg nach einem Konter auf 1:3 verkürzte. Zwar gelang noch das 4:1 und die Mannschaft warf bis zum Schluss alles nach vorne, doch die Kräfte ließen bei den schwierigen Bedingungen zunehmend nach. Mit dem Schlusspfiff fiel schließlich noch das 4:2.
Trotzdem zeigte sich an diesem Tag besonders, wofür die HBG steht: Teamgeist, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung – nicht nur innerhalb der Mannschaften, sondern in der gesamten Schulgemeinschaft. So feuerten die jüngeren Spieler die älteren an und umgekehrt unterstützten die Großen die Kleinen bis zum Schluss.
Text: Jerom Peuser
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